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WI-Maik
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Beitragvon WI-Maik » 02.12.2006 00:17 Uhr

Hallo alle zusammen,

ich habe da mal ne Frage für die Runde. Meine Frau und ich stehen stehen vor einer sehr großen Entscheidung..Überlegen ob wir unser Mehrfamilienhaus (7 Mietparteien) was momentan noch mit Gasheizung betrieben wird, auf Erdwärme umzustellen.Worum es mir eigentlich geht sind die Finanzen!!Könnt ihr mir denn zufällig sagen, wo ich mich über die gesamten Kosten (inkl. Bohrung) informieren kann??Wovon ist denn der Bau einer solchen Anlage abhängig??Und rentiert sich die Anlage wirklich schon nach 8-10 Jahren??Ich habe schon den ganzen Tag im Net verbracht bin aber leider auf keine wirkliche Hilfe gestoßen..Für eine Antwort wäre ich Ihnen allen sehr dankbar!!
Mfg Maik

fdl1409
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Beitragvon fdl1409 » 02.12.2006 08:09 Uhr

Hallo Maik,

bin gerade fast fertig mit der Sanierung eines 8-Familienhauses. Bin also voll in der Thematik, von der Technik bis zum Finanzamt. Biete Dir gerne Hilfe an, brauche aber noch ein paar Daten für ausführliche Antwort.
- Baujahr des Hauses
- beheizte Wohnfläche
- Alter der Gasheizung und Leistung in KW
- Gasverbrauch pro Jahr in Kilowattstunden, falls verfügbar auch Heizungsstromverbrauch.
Kann Dir dann eine grobe Übersicht geben. Die eigentliche Planung muß sehr detailliert sein, auch dabei helfe ich gerne. Vorneweg schon mal so viel: Umstellung auf Wärmepumpe wird sich vielleicht nicht in 8-10 Jahren rechnen, wenn Du nur eingesparte Heizkosten gegen Investition rechnest. Man muß aber bedenken, daß man gerade als Vermieter viele weitere Vorteile hat, angefangen bei Steuerersparnissen, Wertsteigerung des Hauses, Einsparung einer sowieso notwendigen Heizungserneuerung, bessere Vermietbarkeit, erhöhte Mieterzufriedenheit usw

Gruß Frank
WI-Maik
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Beitragvon WI-Maik » 06.12.2006 16:04 Uhr

Hallo Frank,
erstmal vielen Dank für Ihre und einzige Antwort! :D
Sorry für meine späte Antwort, aber ich musste erstmal die Daten heraus bekommen, weil wir das HAus geerbt haben.Die Wohnfläche beträgt ca. 550 m² und das Haus ist von 1961. Ich nehme an das die Gasheizung aus dem selben Jahrgang ist, denn sie sieht so aus..Der Heizenergieverbrauch(erdgas) lag letztes Jahr bei 170 kWh pro m²!Ich glaube das ist ziemlich hoch oder??Leider kann ich nichts zum Heizungsstromverbrauch sagen..Aber die Leistung der Gastheizung beträgt 11KW..Zumindest steht das auf dem Schild an der Anlage..Ob es daran gehört kann ich leider auch nicht sagen..
Ich hoffe die Angaben reichen Ihnen??
Haben sie zufällig auch Kosten für so ein Genehmigungsverfahren??Und welche Stellen muss ichd denn noch so alles ablaufen danit mein Vorhaben genehmigt wird??Vielen vielen Dank für Ihre Mühen und Zeit!!!

Mfg Maik
roro
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Beitragvon roro » 06.12.2006 22:12 Uhr

170 kWh pro m2, 550m2 und 11kW Heizung passen irgendwie nicht zusammen.

Frage? Wieviel m3 Gas werden pro Jahr verbraucht.
fdl1409
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Beitragvon fdl1409 » 06.12.2006 23:22 Uhr

Hallo Maik,

für eine detaillierte Berechnung braucht man natürlich viel mehr Infos,
aber ein paar grobe Aussagen kann man damit machen.
Bei einer so alten Heizung ist der Jahresnutzungsgrad katastrophal,
schätzungsweise nicht mehr als 70%. 11kW sind übrigens unmöglich,
schätze es sind eher 41 oder gar 71, früher waren ja enorme Überdimensionierungen die Regel.

Das gute daran ist: wenn der Nutzungsgrad der Heizung wirklich nur 70% ist liegt der echte Wärmebedarf ohne Verluste so um die 120 kWh/m2, für das ganze Haus wären das 66.000 kWh. Das ist zwar nicht berauschend,
es gibt aber schlechtere Häuser. Man wird sicher einige Verbesserungen durchführen. Kostengünstig sind Dämmung von Dach und Kellerdecke.
Wenn die Fenster von 1961 sind sollten sie raus. Die Frage ist dann irgendwann ob man eine Totalsanierung macht einschließlich Wärmedämmverbundsystem der Fassade. Bei Finanzierung über KfW-Kredit kann sich das durchaus rechnen. Die Mieter zahlen z.Z. ja hohe Heizkosten, mindestens 80 cent je m2 und Monat. Angenommen man reduziert den Energiebedarf mit einer Teilsanierung auf 50.000 kWh und stellt auf Wärmepumpe um dann sinken die jährlichen Heizkosten um
rund 4000 Euro, ohne Betriebsstrom, Schornsteinfeger etc. Damit kann man schon eine erhebliche Investition durchführen. Privat gewinnt man Liquidität, denn das ganze läßt sich von der Steuer absetzen, wenn man das Haus mindestens 3 Jahre im Besitz hat. Ansonsten muß man Zug um Zug vorgehen.

Genehmigungen braucht man kaum. Eigentlich nur die Bohrgenehmigung, die holt man bei der unteren Wasserbehörde ein. Habe dafür 100 Euro bezahlt, hat keine zwei Wochen gedauert. Das mag aber regional unterschiedlich sein. Wo befindet sich das Gebäude?

Bei diesem Haus muß wirklich etwas passieren. Wenn der Gedanke an Umstellung auf Wärmepumpe weiter verfolgt wird muß sorgfältig geplant werden, bloß nichts überstürzen. Man braucht eine genaue Wärmebedarfsberechnung Raum für Raum. Ebenso eine Berechnung der
vorhandenen Heizkörperleistung. Keine große Kunst, aber eine Menge Arbeit. Helfe aber gerne dabei. Wenn man KfW-Darlehen mit Teilschulderlaß haben will braucht man sowieso Ernergiebedarfsberechnung, die macht z.B.ein Architekt. Kann nicht schaden, der Energiepass steht vor der Tür, und dann kann es kein Fehler sein von z.B. Energieklasse E auf C oder B aufzurüsten. In der Zukunft wird die Vermietung ineffizienter Altbauten viel schwieriger werden.
Meine Mieter sind glücklich. Das Haus sieht aus wie neu, der Wohnwert ist erheblich gestiegen und die Miete konnte ich so gestalten daß es warm
nicht viel teurer geworden ist. Bei mir sinken die Energiekosten von 10.000 Euro im Jahr für 5000l Öl und 70.000 kWh Nachtspeicherstrom auf etwa 2500 Euro für 17.000 kWh Wärmepumpenstrom.

MFG
Frank
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Beitragvon WI-Maik » 07.12.2006 11:37 Uhr

Hallo Frank,
mensch danke für die umfangreiche Antwort!!Momentan weiß ich gar nicht so richtig wo ich anfangen soll..Man muss ja soviel beachten und ausrechnen und ich hab doch gar keine Ahnung wie ich das machen soll.Ich überlege gerade ob es nicht vielleicht besser ist das ganze Haus einfach abzureißen!! :shock: Es sind zwar schon neuere Fenster drin aber das Dach müsste wirklich neu gedeckt werden und eine Wärmedämmung muss auch gemacht werden!!Ich hätte nicht gedacht das da soviel Arbeit auf mich zukommen wird!Ich hatte auch vor die ganen Arbeiten von Firmen machen zu lassen weil ich als Student keine oder geringfügige Zeit habe..Das Haus steht in Thüringen..Ich weiß außerdem gar nicht wie ich Ihre Hilfe die sie mir anbieten wieder gut machen kann??
Bevor ich weitere Schritte einleiten werde (egal in welche Richtung) muss ich wissen was mich der Umbau auf Erdwärme kosten würde..Ganz grob natürlich.
Womit fange ich an??Soll ich einen Architekten kommen lassen der mir das alles ausrechnet??Oder kann ich die Berechnungen selber machen??Gut ich brauche dir m² Zahl für jede Wohnung..Aber wie bekomme ich die Heizstromkosten raus??Steht sowas auf der Abrechnung??Ich glaub ich bin zu dumm für sowas.. :lol:

Für mich persönlich wäre eine Grobplanung was finanziell auf mich zukommt erstmal wichtiger!!So kann ich abschätzen ob ich es durchziehen kann oder nicht..Wie teuer war Ihre Bohrung??Ja ich weiß ist abhängig von der Tiefe, aber es geht nur mal um die Preislage..1000 Dank schonmal im Vorraus auch für Ihre investierte Zeit!!!

Mfg Maik

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Beitragvon fdl1409 » 08.12.2006 00:06 Uhr

Hallo Maik,

kein Problem, Grobschätzng der Kosten läßt sich machen.
Sole-Wasser-Wärmepumpe kostet mit Bohrung, Anbindung, Solefüllung,
Wärmepumpe, Warmwasserspeicher, Montage usw etwa 50.000 Euro.
Das gilt wenn das Haus vorher komplett wärmegedämmt wird, sonst könnten 15-20.000 Euro mehr fällig werden. Das stimmt bei durchschnittlichen geologischen Bedingungen ( Entzugsleistung 80 kWh je Meter ), 44.000 kWh Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser, was man locker schaffen kann. Das schlüsselt sich auf in 24.000 Euro für 400m Bohrung ( bei Felsuntergrund 300m ) a 60 Euro zuzüglich Solefüllung etc, 12000 Euro für 24kW Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Solepumpe sowie diverse Kosten für Montage, Warmwasserspeicher etc.
Da ist etwas Luft drin, mit der Summe sollte man in jedem Fall auskommen. Der Strombedarf bei guter Planung wird inclusive aller Hilfsaggregate bei 10-11000 kWh liegen, Heizkosten incl Zählergebühren max 1500 Euro pro Jahr.
Bei unsaniertem Gebäude mit 70000 kWh sind 650m Bohrung fällig, also dafür schon Aufpreis mindestens 12000 Euro, dazu Mehraufwand für Hochtemperatur-Wärmepumpe usw. Der Energieverbrauch dieser Anlage wäre deutlich höher, da die Hochtemperatur-WP per se schon mal 10% schlechteren Wirkungsgrad hat und mindestens 10 Grad höhere Vorlauftemperatur. Ich rechne hier mit Jahresarbeitszahl von 3,2 statt 4,0-4,4, der Stromverbrauch ist dann 22.000 kWh pro Jahr, also doppelt so hoch.
Deshalb bin ich der Meinung daß man bei Entscheidung für WP gleich Nägel mit Köpfen macht und das Haus komplett dämmt.

Dafür kann ich auch Kostenschätzung abgeben.
Dämmung der Gebäudehülle kalkulier mit 40-50.000 Euro je nach Geometrie incl neuer Fensterbämke, Änderungen an Fallrohren usw.
Kellerdecke kostet nicht viel, 2000 Euro Material, kann man in Eigenleistung machen. Wenn der Dachboden nicht ausgebaut ist dämmt man direkt auf die Dielen, bei mir 20cm Styropor auf Dampfbremsfolie, darauf eine Lage Verlegeplatten. Kostet 15 Euro Material je m2 + Arbeit und ist vieeel besser als Zwischensparrendämmung. Wenn das Dachgeschoß ausgebaut ist müssen wir nochmal schauen.
Bei den Fenstern ist das Baujahr wichtig. Ab etwa 1995 verwendet man Wärmeschutzverglasung, dann ist schon alles erledigt. Bei älteren Kunststoffenstern tauscht man die Verglasung aus, das ist eine der preiswertesten Energiesparmaßnahmen überhaupt. Habe das bei 90 Scheiben gemacht. Glas pro m2 24,85 ( heute etwas teurer geworden ) + Steuer, den Einbau hat ein privater Helfer für 8 Euro pro Stück gemacht, er hat pro Stunde 3-4 Scheiben getauscht und wir waren beide sehr zufrieden. Nebenbei habe ich noch alle Scheiben mit Sprossen versehen, bei der Menge habe ich nur 4 Euro pro Sprossenfeld bezahlt. Das gibt dem Haus eine viel bessere Optik.

In der Summe rechne mal mit 120.000 Euro, man wird das noch detailliert ausarbeiten und Festpreisangebote einholen.
Finanzieren läßt sich das ganze über KfW-Darlehen aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm zu derzeit 2,5% und 5% Schulderlaß.
Kreditsumme bis 50.000 Euro pro Wohneinheit, reicht also locker.
Der Kredit läuft typischerweise über 20 Jahre mit 1-3 tilgungsfreien Jahren. Abtragung und Zins ca 8.000 Euro pro Jahr. Das finanziert sich derzeit nicht ganz aus den eingesparten Energiekosten, aber der Aufpreis ist überschaubar und ist durch den erheblichen Wertzuwachs auf jeden Fall zu empfehlen. Schließlich müßte man sonst ja sowieso immer wieder in die Gebäudeunterhaltung investieren, nach der Totalsanierung hat man erst mal Ruhe.
Derzeit dürften die Energiekosten in dem Haus bei über 6000 Euro liegen für Gasbezug, Heizungsstrom ( schätze 1000-2000 kWh ), Schornsteinfeger etc.

Wenn die Summe abschreckt kann man natürlich auch preiswertere Maßnahmen zur Energieeinsparung machen wie den Einbau einer modulierenden Gasbrennwertheizung mit Schornsteinsanierung.
Irgendwann steht man aber wieder vor der Frage wie es langfristig weitergeht. Der Energiepass kommt ja nun doch und wird erheblichen Druck auf die Vermieter ausüben, ihre Häuser auf modernen Stand zu bringen.

Die Investition kannst du folgendermaßen auf die Miete anrechnen:
Normalerweise 11% der Summe pro Jahr. Abzuziehen vorab Zuschüsse und 20% allgemeiner Erhaltungsaufwand, außerdem ist die Zinssubvention abzurechnen in Höhe von derzeit 2%. Das ergibt dann 120.000 -5% Zuschuß -20 % allg. Unterhaltung = 90.000. Davon 11-2=9%
macht 8.100 Euro pro Jahr. Und damit ist es komplett kostendeckend. Ob man das in voller Höhe durchsetzt ist eine andere Frage. Habe selbst die Miete nur so weit erhöht daß die Warmmiete etwa gleich bleibt. Wenn zukünftig jemand auszieht werde ich aber teurer neu vermieten können. Meine Warmmieten liegen derzeit im Schnitt bei 4 Euro/m2.
Du bekommst also quasi deine Hütte zum Nulltarif aufgemotzt und tust noch was wirklich gutes für die Umwelt. Primärenergiebedarf derzeit 170x550 kWh Gas x Umrechnungdfaktor 1,1 + ca 1500 kWh Strom x Faktor 2,7 macht Gesamt-Primärenergiebedarf 106.900 kWh. Nach Sanierung nur noch 11.000 x 2,7 = 29.700 kWh. Die Kraftwerke werden zukünftig höhere Wirkungsgrade haben und auch die nächste Generation Wärmepumpen wird noch erheblich besser. Damit bessert sich auch die Umweltbilanz der WP langfristig immer weiter.

So, hoffe das reicht als grobe Orientierung. Wie gesagt ist viel Detailarbeit notwendig. Helfe gerne, Energieeffizienz ist mein Steckenpferd und ich mache nur so viel ich Lust habe. Tu dir also keinen Zwang an. Können gerne telefonieren, meld dich mal per mail an frank.leyener@freenet.de
wenn du die Sache ernsthaft angehen magst.

Herzliche Grüße
Frank

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