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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Liebe Kollegen aus Deutschland !!!


Habt Ihr auch die ewige Preistreiberei satt, Angebote um Angebote zu schreiben??? Mal ehrlich wie oft kommt es vor das sich ein Bauherr 10 15 Angebote einholt
Wir haben nur noch die unproduktive Arbeit am Hals, und machen wir es nicht könnte ja ein Auftrag verloren gehen.
Deshalb mein Vorschlag wir schließen uns zusammen, und legen denn Hausieren ein Eigentor
Wie währe es mit einen Computerprogramm das nach Gebiet Postleitzahlen sortiert , jeder Kunde wir da eingetragen muss ja nicht mal unser Preis dabei stehen nur der Firmennamen, damit könnten wir dann schon abschätzen ob es sich lohnt noch mit an zubieten.
Wir lassen uns so ein Programm schreiben, stellen einen Server die sich hier melden teilen die Kosten jeder neue der sich anmeldet muss eine Gebühr zahlen

Das sollte keine Kartellbildung sein, kein ausnutzen der Kunden, kein abzocken, fair genauso wie wir es auch sein müssen nur um Arbeit zu sparen und Zeit die ja bekanntlich Geld ist.

Mit freundlichen Grüßen

Ein Kollege aus Österreich

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Fred,

es stimmt, daß es ärgerlich ist, vergeblich Angebote um Angebote zu schreiben. Trotzdem glaube ich, dass die Einrichtung eines Servers zu diesem Thema allein aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht funktioniert.
Und er würde das Hauptproblem, nämlich das Unterbieten um jeden Preis durch leidenwillige und vermutlich auch der Kalkulation nicht fähige Mitbewerber nicht beenden. Hier liegt meiner Meinung nach das eigentliche Problem. Hieran müssen wir arbeiten!
Ich bin gespannt auf die Reaktionen der Kollegen in diesem Forum, wie Sie dieses Problem lösen wollen oder schon gelöst haben. Oder vielleicht sehen Sie die Ursache des Problems an anderer Stelle?
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

sie haben schon recht damit es wird das Problem nicht lössen. Aber wennigstens eine übersicht geben über diejenigen die sich wie in einen anderen Thema in diesen Forum 35 Angebote eingeholt haben.
Ich habe es nähmlich satt Nr.30 zu sein.
sehe schon auch ihr habt Probleme es gerhört vom Staat her was geändert.
bitte koriegiren Sie mich wenn ich da falsch liege, aber in den Nördlichen Staaten bekommt doch der Kunde die Mehrwertsteuer zurück wenn er es von einen Fachbetrieb machen lässt, oder öffentliche Auschreibungen an den Billigstbieter abzugeben.
Ich frage mich immer warum gibt es noch Preislisten warum halten wir uns nicht daran, keinen Rabatt mehr geben ein Skonto bei Barzahlung sollte doch reichen.
Es könnten dadurch sich viele Firmen leichter durch die mageren Zeiten kämpfen,
kann es nicht verstehen Netto minus zu kalkulieren nur um Arbeit zu haben da lege ich mich lieber in die Sonne und hab gleich viel davon

mfg

Fred
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

..eine echt gute Idee, leider wird sie auch in den nächsten hundert Jahren nicht klappen.

Sie werden nie und nimmer alle SHK Betriebe unter einen Hut bringen.

Das schaffen nicht mal die beiden Gemüsehädler auf unserem Freitagsnachmittag, die Hirnis machen sich gegenseitig kaputt.
Jeder unterbietet jeden..
3-4 Preisreduzierungen bei jedem an einem Nachmittag sind üblich.
Für die Kunden ist das immer sehr lustig, jeder weiß inzwischen je später man kommt, desto billiger ist das Angebot.

Das tifft auch auf Sanitär Angebote zu, es wird immer einen geben, der es etwas billiger macht.
Nur durch extrem gute Arbeit und Sonderdienste (Wochenend) können Sie auch einen teureren Preis durchsetzen, nicht immer, aber immer öfter...

Die beste Werbung ist dabei Empfehlungen von Nachbarn, bei denen Sie schon gearbeitet haben.
Qualität und Zuverlässigkeit spricht sich mehr rum, als Sie denken.

Oder Sie stoßen in eine extreme Marklücke hinein, dort dürfen Sie dann noch "anständige" Preise verlangen.

Ansonsten wird es so bleiben wie es ist.
Damit müssen wir leben.
Gott sei Dank trifft es uns nicht alleine so.
Maurern, Elektikern, Dachdecker usw. gehts genauso.

In diesem Sinne
Frohe Ostern aus München
von Richard Häusler
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Auch wir haben die stets aufs neue zu erstellenden Angebote satt. Um mal zu wissen, welche Kosten hierfür im Laufe eines Jahres anfallen, wurden sämtliche Angebote mit den Arbeitskosten erfaßt. Es war erschreckend, welche enorme Summe angefallen war. Sage und schreibe ca
15.000,-- DM. Hinzu kommen noch die vielen Besuchskosten direkt beim Kunden zur Angebotsbesprechung.
Unser Vorschlag wäre hierzu, für die Erstellung von Angeboten pauschale Kosten zu berechnen, die bei einer Auftragserteilung verrechnet werden. In den USA ist dies gängige Praxis.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

hallo Hr.Häusler finde wir sind blöder wie die Gemüsehändler in euerm Markt. Wir verkaufen Hochwertige Produkte Beratung Berechnung und unser Wissen viel zu nieder.
Marktlücken zu finden ist doch heute fast unmöglich gäbe es welche würden wir sie haben.
Und fürs Angebot was verlangen, na ja wenn ich der einzige bin der das macht. Sehe schon uns wird nichts anderes über bleiben wie abzuwarten bis sich der Markt von selber bereinigt hat.
Und da bleiben halt viele auf der Strecke, meist die ehrlichen und guten.
Habe mit Selbständig sein anders vorgestellt, wollte nicht Reich werden aber wenigstens etwas mehr verdienen.
Hauptsache wir haben unsere Kammern, zahlen brav Beitrag damit sich ja nichts ändert am Freien Markt
Mit freundlichen Grüßen
Fred

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Solange, wie Angebote nur über den Preis abgegeben werden, wird sich an dieser Situation nichts ändern. Vorteilhafter ist es, dass man sich und seine Leistung SO verkauft, dass der Kunde sich gar nicht traut, woanders zu kaufen, denn die anderen haben das Angebot 08/15 ausgefüllt und abgegeben. Versuchen Sie mal, sich in den Kunden hineinzudenken, was er will und was er braucht.

Weg vom Preis!

Gruß, Petra Kowalewski

P.S. Vorsicht mit dem Abwarten auf die Marktbereinigung ... man weiß ja nie, ob man nicht selber im Sog landet ... das ist dann: zu lange gewartet ...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

wie stark ist in solchen Fällen der Einfluss von Architekten und Baubetreuern?
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Vielleicht sollten die Handwerker seriöse Angebote erstellen. Der Grund für viele Angebote ist doch so einfach: man muß Handeln wie auf dem Basar! Bei vernünftigen Angeboten mit transparenter Kostenaufstellung und annehmbaren Konditionen wäre das dann wohl nicht mehr nötig.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Es gibt inzwischen eine webbasierende Software, die mitdenken kann. Arbeitserleichterung 1:
Kompatibel mit vielen Datenbanken (Excel, Access etc.).
Arbeitserleichtung 2:
Daten müssen nur 1x eingegeben werden (z.B. Einholung von Lieferantenangeboten. Bei jeder neuen Ausschreibung erhalten Sie automatisch den Vorschlag diese Lieferanten zur Ausschreibung aufzufordern, Versand per email oder Fax)
Arbeitserleichtung 3:
Zuordnung nach PLZ jederzeit möglich
Arbeitserleichterung 4:
Jeder erhält seinen eigenen Zugangscode (Datenschutz garantiert), Freigabe der Projekte nur nach eigener Vorgabe.
Arbeitserleichterung 5:
Automatisierte Aktivitätenplanung incl. Routenplanung
Na ja und noch vieles mehr.
Gerne präsentieren wir Ihnen die Software in Ihrem Haus oder auch via Internet.

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