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idref2001
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Beitragvon idref2001 » 08.10.2006 09:34 Uhr

Hallo zusammen,
da mein Traum von der Erdwärme wegen überzogenen Forderungen der Bohrfirmen geplatzt ist. Habe ich eineige Fragen zur Luftwärmepumpe.
1. monatl.Kosten?
2. Aufstellung besser im Keller oder im Garten?
3. Wer kann mir ein gutes und leises Gerät empfehlenß?
4. Gibt es irgentwo unabhängige Tests?

Vielen Dank im vorraus.
Grus idref2001

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Beitragvon Wero » 08.10.2006 09:48 Uhr

Hallo idref2001
Ich lade Sie ein zu anhöhren/ansehen Zählerkontrolle.
Schreiben kann ich viel aber Kontrolle ist besser.
Luftwp. jährliche Kosten zur Zeit 440€ plus 50€ Zweitzählermiete.
Gruß
Wero
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Beitragvon idref2001 » 10.10.2006 16:21 Uhr

Hallo Wero,
danke für dein Angebot leider schaf ich das immoment nicht (Bau) wie heist den deine Pumpe?
Gruß idref2001
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Beitragvon Wero » 10.10.2006 17:03 Uhr

Hallo idref2001
Nicht Pumpe sondern System ist von Acalor. (Pumpe auch)
System weil herkömliche FBH mit Wasser arbeitet. Bei mir wird dieser Schritt eingespart und die Wärme direkt im Estrich abgegeben. Das geht natürlich nicht mit herkömlichen Rohren .
Gruß
Wero
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Beitragvon machtnix » 10.10.2006 17:09 Uhr

Na klar geht das auch mit herkömmlichen Rohren,nämlich mit einer Systemtrennung,ist doch alles gar kein Problem.
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Beitragvon Wero » 10.10.2006 18:54 Uhr

@Machtnix
Ich glaube Du irrst ein wenig. Der normale Kondensationsdruck dürfte Deinen Rohren Probleme bereiten. Aber schon der 3 wöchige Prüfdruck von ca 30 BAR wäre ein Problem.
Was meinst Du mit Systemtrennung?

Gruß
Wero

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Beitragvon machtnix » 10.10.2006 19:59 Uhr

Da ich inzwischen auch schon mal Kontakt zu Acalor aufgenommen habe und mit deren Außendienstmitarbeiter ein sehr gutes Gespräch geführt hatte,hat mich dieser darauf hingewiesen das man deren Anlagen selbstverständlich in bestehende Anlagen mit einer Systemtrennung integrieren kann.

Also alles kein Problem.

Systemtrennung,wie der Name schon sagt,die verschiedenen Systeme werden voneinander durch einen Plattenwärmetauscher getrennt.

Auf der einen Seite Direktkondensation,auf der anderen Seite ganz normales Heizungswasser.

Wird auch häufig eingesetzt bei alten Fußbodenheizungen bei dem die Rohre nicht sauerstoffdiffusionsdicht sind damit der Kessel nicht wegfault.
Wird auch gerne bei Solaranlagen genommen.
Eine Frischwasserstation ist auch sehr gutes Beispiel.
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Beitragvon Wero » 10.10.2006 20:23 Uhr

Hallo Machtnix

Ich glaube kaum das Du das ernst meinst das wäre eine absolute Notlösung die die Vorteile dieses Systems aushebeln würden. Acalor- Heizungen kondensieren mit ca 25-27 C° im Estrich daher der geringe Temperaturhub. 27C°Heizgastemperatur im Plattenwärmetauscher können keine 35 C°Vorlauftemperatur aufbereiten.
Sicherlich hat das Heizgas Temperaturspitzen die werden aber zur Brauchwasseraufbereitung benötigt.
Wenn der Außendienstler etwas anderes erzählt hat das sicher einen anderen Hintergrund. Er hat sicher einen parallellauf zweier getrennter Anlagen gemeint.

Gruß
Wero
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Beitragvon machtnix » 10.10.2006 20:41 Uhr

Muß mir den wohl mal kommen lassen,der soll mir das mal genau erklären was Sache ist.

Wie gesagt alles vom ADler.Hoffe das der sein Geschäft versteht.
Laut seiner Aussage haben die schon mehrere Häuser so umgerüstet.

Werde dann mal berichten wie es gelaufen ist.
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 16.11.2006 20:28 Uhr

Hallo idref2001!

Die Bohrkosten sind wirklich ein enormer Kostenfaktor, wir haben die Frage für eine Anlage mit Tiefenbohrung deswegen verneint.

Unsere Erfahrungen als Bauherr und Nutzer kannst du unter
http://www.energie-effizientes-haus.de/Bauhistorie.pdf nachlesen.

Für weitere Fragen kannst du mich gerne zurückrufen.



Gruß

Thomas Heufers

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