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Fritz Walch
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Beitragvon Fritz Walch » 24.09.2006 11:11 Uhr

Wir können noch arbeiten.
Eine sinnvolle Beschäftigung für alle die etwas bewegen wollen.
Umbau der Energieversorgung und Mobilität.
Die Fakten und Prognosen für die nächsten 20 Jahre sind jedem Interessierten bekannt. Die Mobilität und Versorgung der Menschen mit Energie kann nicht durch Verbrennung CO² neutral erzeugt werden.
Die noch vorhandenen Ressourcen reichen um ein neues System aufzubauen.

Gründung einer GmbH.
Mustervertrag bei Wikipedia.
Jeder Gesellschafter bringt 500 € Kapital ein. Wenn 25 Gesellschafter eingezahlt haben wird die GmbH angemeldet.
Abweichend von einem Standart Vertrag kann kein Gesellschafter mehr als 500 € Anteil einbringen. Drei gleichberechtigte Geschäftsführer leiten die GmbH. Mitarbeiter der GmbH müssen Gesellschafter sein. Es werden keine Löhne oder Gehälter bezahlt. Nur steuerlich absetzbare Geschäftsunkosten werden den Gesellschaftern ersetzt.
Nach Anmeldung der GmbH sollen mindestens 3 Gesellschafter einen Firmensitz eröffnen. Zum Beispiel ein Kaufmann ein Maschinenbauingenieur ein Handwerksmeister. Alle interessierten Gesellschafter arbeiten und entscheiden über das Internet mit. Die Gesellschafterversammlung muss Jährlich die Gewinn oder Verlustaufteilung an aktive und passive Gesellschafter beschließen.
Erste Aufgabe aller Gesellschafter ist die Endwicklung und der Bau eines Kid-Cars mit Druckluftantrieb.( ähnlich wie Bobby Car ) Allradantrieb, Allradlenkung, Lichtanlage und Hupe. Tanken durch Muskelkraft oder Kompressor.
Verkaufsargumente:
Keine Folgekosten oder Umweltprobleme wie bei Batterie oder Benzinantrieb.
Dem Alter entsprechende stufenlose Einstellung der Kraft und Geschwindigkeit des Fahrzeuges.
Automatische Freilaufsperre bei Gefälle.
Bewusster Umgang mit Energie und Bewegung durch eigenes betanken.

Zweite Aufgabe ist die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Spielzeugbau für den allgemeinen Fahrzeugbau umzusetzen. Druckluft durch Wind und Wasserkraft erzeugen, lagern und transportieren.

Diese Gesellschaft ist das ideale Betätigungsfeld für junge Rentner die noch etwas bewegen wollen. Die Erfahrung aus Theorie und Praxis soll für eine bessere Zukunft unserer Kinder genutzt werden.

Weitere Infos und Kontakt auf http://druckluft.blogspot.com/
Zuletzt geändert von Fritz Walch am 09.02.2008 12:17, insgesamt 1-mal geändert.

wutter
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Beitragvon wutter » 02.10.2006 12:30 Uhr

Ein typisches Beispiel für Verhalten des Patentamtes. Breits in den Annahmebestimmungen steht es werden keine Modelle oder Prototypen angenommen. Aber wie soll man sonst eine Funktion beweisen, wenn diese gegen das Lehrbuchwissen verstößt.
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-gerhard muthenthaler
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Beitragvon -gerhard muthenthaler » 22.10.2006 03:57 Uhr

wutter hat geschrieben:Ein typisches Beispiel für Verhalten des Patentamtes. Breits in den Annahmebestimmungen steht es werden keine Modelle oder Prototypen angenommen. Aber wie soll man sonst eine Funktion beweisen, wenn diese gegen das Lehrbuchwissen verstößt.


ein patentanwalt kann alles, was möglich ist auch in eine patentschrift gießen. man muss sich mal vorstellen, wie es beim patentamt aussehen würde, wenn jeder seine selbst gebastelten teile bringt. und für internationale streitigkeiten sollten die dann kreuz und quer durch die welt geschickt werden? da könnte sich bald niemand mehr ein patent leisten.

nach meiner berufserfahrung kann ich sagen, dass die funktionen die gegen das lehrbuch verstoßen (das ist möglich, gegen die physik ist nicht möglich) sehr selten sind. ich habe jedoch selbst die markteinführung eines derartigen gerätes begleitet und es wurde eine patentanmeldung erfolgreich durchgeführt. gegen die meinung aller fachleute. das war aber ein fall von hunderten. in den restlichen fällen, hat sich beim bau der prototypen meist ein rechenfehler herausgesellt. oder man hat falsch gemessen.

also, wenn sie einen prototyp haben der funktioniert, gehen sie zu einem guten pa und melden sie die sache an. das patentamt ist mit seinen eigenen regeln nicht so genau. siehe softwarepatente.

wenn sie allerdings ein perpetuum mobile erfunden haben, sparen sie sich zeit und nerven und sagen sie es nicht weiter. ich bekomme soetwas wöchentlich auf den tich und das seit 10 jahren. es fällt schwer noch zuzuhören. beweisen konnte es mir bisher leider noch keiner.

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