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Gast

Beitragvon Gast » 28.12.2005 22:11 Uhr

Ich dachte durch mein Stoßlüften bekomme ich das auch hin.

Werde mich morgen mal in meinen örtlichen Baumarkt begeben und nach einem Luftentfeuchter fragen. Wird ja nicht die Welt kosten am Tag.

Ich hoffe, wenn das Wasser raus ist, geht auch der Stromverbrauch runter.
Soll sich das wirklich bis nächsten Winter hinziehen?

Gruß Jan

info@erdwärme-sonden.de

Beitragvon info@erdwärme-sonden.de » 28.12.2005 22:14 Uhr

bis die komplette baufeuchte raus ist, dauerts eine weile.
der estrich braucht sicher min. 4 wochen. wie lange ist der estrich drin?

schau mal, wie deine sondentemperaturen am rücklauf sind
Gast

Beitragvon Gast » 28.12.2005 22:22 Uhr

Der Estrich ist jetzt 5 Wochen drin. Heizung ist erst eine Woche an.

Temp. am Sondenrücklauf weiß ich nicht. Bin gerade noch auf Arbeit.

Kann ich erst morgen nachsehen.

Was für eine Entfeuchterleistung sollte der Trockner haben?

Da gibt es ja ein haufen Unterschiede.

Gruß Jan
info@erdwärme-sonden.de

Beitragvon info@erdwärme-sonden.de » 28.12.2005 22:28 Uhr

du mußt nicht mit dem holzhammer rangehen bei der größe des entfeuchters.

ich hatte bei mir einen für raumgröße von 30 m2 stehen für 2 wochen und natürlich
alle türen im haus offen zwecks zirkulation.

am besten das teil ins og stellen.

du wirst staunen. wieviel wasser da zusammenkommt. mein estrich war 8 wochen drin(zementestrich) und trotzdem eimerweise wasser
Gast

Beitragvon Gast » 28.12.2005 22:41 Uhr

ok,

dann werde ich morgen mal lostippeln und so einen Entfeuchter auftreiben.

Das da viel Wasser zusammenkommt kann ich mir sehr gut vorstellen. Was ich immer von den Scheiben wische ist auch ein halber Eimer!

So, habe jetzt Feierabend und zische nach Hause.

Werde morgen mal die Temp. durchgeben, wenn ein Thermometer im VL und RL ist?!
info@erdwärme-sonden.de

Beitragvon info@erdwärme-sonden.de » 28.12.2005 22:43 Uhr

:lol: ok bis dann

Jan

Beitragvon Jan » 29.12.2005 16:32 Uhr

Hallöchen,

bin mal kurz da um die Daten anzugeben. Muss aber gleich wieder weg!

Außentemp.:___- 1,6°C______Sauggastemp.:____- 3,4°C
VL-Temp.:_____.33,5°C______Verdampfertemp.:_- 4,2°C
RL-Temp.:_____.22,6°C______Verdampferdruck:__.6,0 bar
Heizgastemp.:__.54,6°C______Kondensat-Temp.:_.33,3°C
EQ-Ein-Temp.:__- 0,5°C______Kondensat-Druck:__19,7 bar
EQ-Aus-Temp.:_.- 2,3°C______Unterkühl-Temp.:__22,1°C

Laufzeiten: Verdichter = 118 Std._______Pumpen = 122 Std.

Verbrauch: 307 kWh

Alle Daten sind im Display der WP abzulesen.

Einen Luftentfeuchter habe ich seit heute auch noch im Haus stehen. :lol:

Grüße Jan
info@erdwärme-sonden.de

Beitragvon info@erdwärme-sonden.de » 29.12.2005 21:24 Uhr

Hallo Jan,

deine pumpe hat gute werte, die erdsonden laufen allerdings schon im bereich unter -1 Grad am rücklauf.
um so geringer deine sondentemperaturen, um so mehr muss deine
wp arbeiten.
kann auch sein, dass bei dir im moment ein elektrischer heizstab zur unterstützung mitarbeitet.
Stefan-mv

Beitragvon Stefan-mv » 29.12.2005 21:54 Uhr

Hallo Jan

Nochmal: der Aufheizmodus der Fußbodenheizung diehnt dazu den Estrich soweit aufzuheizen, das er sich max. ausdehnt. Dadurch wird erreicht, das Spannungen, die durch das Heizen auftreten, keinen Schaden mehr anrichten können. Für diesen (und nur diesen) Modus ist eine Schrittweise Vorlauftemp.anhebung auf 50-55°C erforderlich(Frage bitte auch Deinen Heizungsbauer). Wenn der Aufheizmodus abgeschlossen ist, wird die WP eine max. Vorlauftemp. von 35°C fahren, was dann auch Deinen Stromzähler beruhigen wird.

Gruß Stefan
Gast

Beitragvon Gast » 29.12.2005 23:33 Uhr

"Stefans Wort in Gottes Ohr", ich hoffe er hat Recht.

Wie schon geschrieben, werde ich meinen Heizungsbauer noch fragen, aber erst im neuen Jahr.

Mir war aber auch eine unabhängige Meihnung wichtig.

Übrigens arbeitet kein zusätzlicher Heizstab im System.
Das wäre auch aus energetischer Sicht nicht unbedingt angebracht.

Woran liegt das, dass die Sondentemp. so niedrig sind? :?

Gruß Jan

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