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Sparflamme
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Beitragvon Sparflamme » 07.11.2015 23:15 Uhr

Guten Abend,

ist hier zufällig jemand ein wenig in Strassenbeleuchtung mittels LED-Technik involviert? Ich hab mich vor einigen Jahren mit dem Thema mal auseinandergesetzt, und einige Hersteller auf der Light + Building besucht, wir haben uns danach jedoch nicht weiter in dem Bereich engagiert. Gibts evtl. besonders empfehlenswerte Hersteller oder innovative Systeme?

Grüsse von der Sparflamme

bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 08.03.2016 16:18 Uhr


Liebe/r Forenteilnehmer/in Sparflamme!

Ob es dazu etwas Innovatives geben könnte?
Eine LED Strahssenbeleuchtung ist mit Abstand die hellse und schärfste. Dazu gibt es höchstens noch Ergänzung mit Kohlestift-Lichtbogenlampe (die aber wie gesagt, immer nachgestellt werden musste.)
Aber jetzt zu dem eventuell Innovativen:
Es ist aufgefallen, dahs je näher man der Lichtquelle, der sehr hellen Strahsenbeleuchtungs Lampe kommt, die Lichtquelle um so stärker auf den lichtempfänglichen Beleuchteten wirkt, so z.B. auch auf einen Lichtstärkemesser, z.B. auch auf ein paar oder einen Quadratmeter voll fotovoltaischer Module, die dabei Strom produzieren. So ist es auch mit der Sonne: Je näher man dieser kommt, um so schlimmer wird man beleuchtet und bestrahlt und erhitzt usw.
Mit der Entfernung, so gilt, schwächt sich das Licht ab, mit dem Näherkommen dagegen verstärkt es sich. Bei Entfernung Abnahme mit dem Quadrat der Entfernung, also dividiert durch r², bei Näherung dagegen multipliziert mit dem Quadrat der Entfernung r².
Es kann also durchaus sein, dahs unter einer hoch hängenden, über die Strahse gespannten Strahsenbeleuchtung unten gerade nur nettes Lesezimmerlicht herrscht, dahs aber, je näher man der oben hängenden Lampe kommt, das Licht in immer vollerer Stärke wirkt, also bei 7 m Höhe und 6 m waagerechter Entfernung, also bei Wurzel aus 49+36 ~ 9,2 m direkter schräger Entfernung, die nach obiger Formel zum Quadrat zu nehmen ist, also den Faktor 85 ergibt, mit dem das unten erfahrene Licht zu multiplizieren ist.
(immer 1 m Entfernung noch gegeben).
Die Frage ist also, wird dadurch nicht die Lichtstärke so grohs, dahs daraufhin ein noch 1 m entferntes mit Fotovoltmodulen besetztes Solarpaneel schon in die Nähe einer Tageslicht-Sonnenscheinbestrahlung kommt, also doch sehr wohl Sonnenschein ersetzt werden kann, um so auch bei Nacht Strom zu erzeugen, und bei dicken Wolken am Himmel, wodurch also Fotovoltpaneele auch ohne Sonne Strom produzieren können, besonders wenn man, wie ich immer schon seit 2008 vorschlug, eine Allzeitspiegellichthaube in diesen Zeiten über das Solarpaneel klappt oder schiebt, die rückseitig Spiegelflächen aufweist, welche das künstliche Energiesparlampenlicht auf das Fotovoltpaneel auch von hinten her, aus dem Hintergrund der Haube innen her, noch zusätzlich aufspiegelt.
Es haben sich inzwischen schon noch weitere Leute gemeldet, bzw. wurden mir vom Patentamt entgegengehalten, und letzteres glaubt mir nicht.
Das kann man aber alles viel leichter verifizieren als etwa die Darstellung einer Kernfusionsenergie für nur den Bruchteil einer Sekunde (was in Greifswald 43 Mrd. Eurotaler bislang verschlungen hat).
Hoffentlich findet sich mal eine Unternehmergruppe oder eine Genossenschaft, die das hieb- und stichfest vorführt. Licht hat eine immanente Eigenenergie.
mfg
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Beitragvon Kloos » 20.04.2016 10:35 Uhr

Daraus folgt das wir doch keinen Hersteller der empfehlenswert für die Straßenbeleuchtung ist haben, aber grundsätzlich können wir sicher sein, dass es sich in der Zukunft ändern wird.
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Beitragvon Squick » 30.08.2016 15:16 Uhr

Hey bluemauritius!

Hier ein kleiner Tipp für dich: deine Schrifteinstellung ist sehr schwierig zu lesen. Eventuell etwas kleiner und ein Blau mit größerem Grauanteil?

Nur ein Tipp am Rande, ich hätte deinen Beitrag gerne bis zum Ende gelesen, war aber sehr anstrengend.
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Beitragvon Vito » 10.09.2016 17:03 Uhr

Ich stimme zu... leider sind die Beiträge so kaum lesbar. Hier mal sein Beitrag in normaler Schrift und mit Absätzen:

Liebe/r Forenteilnehmer/in Sparflamme!

Ob es dazu etwas Innovatives geben könnte?

Eine LED Strahssenbeleuchtung ist mit Abstand die hellse und schärfste. Dazu gibt es höchstens noch Ergänzung mit Kohlestift-Lichtbogenlampe (die aber wie gesagt, immer nachgestellt werden musste.)

Aber jetzt zu dem eventuell Innovativen:

Es ist aufgefallen, dahs je näher man der Lichtquelle, der sehr hellen Strahsenbeleuchtungs Lampe kommt, die Lichtquelle um so stärker auf den lichtempfänglichen Beleuchteten wirkt, so z.B. auch auf einen Lichtstärkemesser, z.B. auch auf ein paar oder einen Quadratmeter voll fotovoltaischer Module, die dabei Strom produzieren. So ist es auch mit der Sonne: Je näher man dieser kommt, um so schlimmer wird man beleuchtet und bestrahlt und erhitzt usw.

Mit der Entfernung, so gilt, schwächt sich das Licht ab, mit dem Näherkommen dagegen verstärkt es sich. Bei Entfernung Abnahme mit dem Quadrat der Entfernung, also dividiert durch r², bei Näherung dagegen multipliziert mit dem Quadrat der Entfernung r².

Es kann also durchaus sein, dahs unter einer hoch hängenden, über die Strahse gespannten Strahsenbeleuchtung unten gerade nur nettes Lesezimmerlicht herrscht, dahs aber, je näher man der oben hängenden Lampe kommt, das Licht in immer vollerer Stärke wirkt, also bei 7 m Höhe und 6 m waagerechter Entfernung, also bei Wurzel aus 49+36 ~ 9,2 m direkter schräger Entfernung, die nach obiger Formel zum Quadrat zu nehmen ist, also den Faktor 85 ergibt, mit dem das unten erfahrene Licht zu multiplizieren ist.
(immer 1 m Entfernung noch gegeben).

Die Frage ist also, wird dadurch nicht die Lichtstärke so grohs, dahs daraufhin ein noch 1 m entferntes mit Fotovoltmodulen besetztes Solarpaneel schon in die Nähe einer Tageslicht-Sonnenscheinbestrahlung kommt, also doch sehr wohl Sonnenschein ersetzt werden kann, um so auch bei Nacht Strom zu erzeugen, und bei dicken Wolken am Himmel, wodurch also Fotovoltpaneele auch ohne Sonne Strom produzieren können, besonders wenn man, wie ich immer schon seit 2008 vorschlug, eine Allzeitspiegellichthaube in diesen Zeiten über das Solarpaneel klappt oder schiebt, die rückseitig Spiegelflächen aufweist, welche das künstliche Energiesparlampenlicht auf das Fotovoltpaneel auch von hinten her, aus dem Hintergrund der Haube innen her, noch zusätzlich aufspiegelt.

Es haben sich inzwischen schon noch weitere Leute gemeldet, bzw. wurden mir vom Patentamt entgegengehalten, und letzteres glaubt mir nicht.

Das kann man aber alles viel leichter verifizieren als etwa die Darstellung einer Kernfusionsenergie für nur den Bruchteil einer Sekunde (was in Greifswald 43 Mrd. Eurotaler bislang verschlungen hat).

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Beitragvon Havoily » 02.05.2017 11:03 Uhr

Jo, die große blaue Schrift ist schon ziemlich abschreckend ^^

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Beitragvon Rayarcmed » 22.05.2017 11:11 Uhr

Habe ein Projekt gesehen, wodurch das auch wieder unnötig ist, da leuchtet die Straße mittels der Sonnenenergie vom Tag nachts durch mit spezieller Farbe. Find das ist ein geniales Projekt.
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Beitragvon Crysalmarmed » 22.05.2017 11:23 Uhr

Meinst du sowas?
http://roadmap-magazine.de/smart-highwa ... nde-farbe/
Ich weiß nicht was ich davon halten soll...
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Beitragvon Mazzee » 27.07.2017 16:36 Uhr

finde eine Led straßenbeleuchtung gar nicht so schlecht
=)
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Beitragvon Bicca » 28.07.2017 15:36 Uhr

finde ich gar keine schlechte idee
led sogar sehr praktisch

Manche Gefühle sollten wie Autos sein - man könnte sie bei Gelegenheit "abstellen"

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