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Erdwärme, Wärmepumpe, Erdkollektoren, Wasserwärmepumpen, Bohrungen, Sonden
Robinson

Beitragvon Robinson » 04.12.2005 22:16 Uhr

Hallo Forum,

ich plane im Frühjahr 06 ein Einfamilienhaus mit einer Grundfläche von 13x13m in zu errichten. Es sollen 2 Geschoße voll beheizt werden und im KG 2 Räume mit jeweils ca. 16m². Ebenso soll die Warmwasserbereitung mit der Wärmepumpe erledigt werden.

Da ich nun schon sagen wir mal 20 Personen befragt habe und von diesen 20 Personen mindestens 25 unterschiedliche Antworten erhalten habe, möchte ich mich in diesem Forum noch umhören.

Welche Möglichkeit findet IHR für die sinnvollste, um der Wärmepumpe "Nahrung" zu geben: Die Verlegung von Flächenkollektoren (der Platz wäre noch vorhanden -> ein zweites Haus auf dieser Fläche wäre aber ohne diese Leitungen auch noch möglich) oder das Einbuddeln von den sog. Spiralkollektoren (diese wurden ja teilweise hier schon recht runtergemacht) oder doch eine Tiefenbohrung ?

Für richtig gute Hilfe wäre ich sehr dankbar !javascript:emoticon(':)')
Smile

Crusoe

Beitragvon Crusoe » 07.12.2005 14:27 Uhr

Hallo, Robinson!

Und wenn Du nochmal 25 Nachbarn befragst, bekommst Du 30 verschiedene Antworten...

Am Besten, Du befragst einige der über 200 Bauherren, die in den letzten 18 Monaten mit SCHWABENHAUS ein Niedrigenergiehaus mit Erdsondenheizung gebaut haben. Diese bekommen nämlich sogar eine Garantie für die Beheizung Ihres Wohnhauses (bis 150 m²): "20 € laufende Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung, incl. Kühlung des Hauses im Sommer" (und das zur Zeit noch für 9.900,- € incl. verlegter Fußbodenheizung).

Alles funktioniert top und ein 2. Haus kannst Du auf der eingesparten Gartenfläche auch noch bauen (lassen) oder als Bauland verkaufen oder einen Pool anlegen oder einen Tennisplatz oder ...
Gerotherm
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Beitragvon Gerotherm » 15.12.2005 17:45 Uhr

Bei dieser Größe und der daraus resultierenden Kälteleistung der WP die das Erdreich zur Verfügung stellen muss, sind Erdsonden wohl am geeignetesten. 600m² Fläche für Kollektoren (wären es ungefähr) könnten anderweitig genutzt werden. Wenn diese Fläche aber da ist, wäre diese Form am Preisgünstigsten. Die Spierakollektoren funktionieren auch, aber nicht mit den angegebenen Entzugsleistungen.

MfG
Gast

Beitragvon Gast » 01.06.2006 11:01 Uhr

Crusoe hat geschrieben:Hallo, Robinson!

Und wenn Du nochmal 25 Nachbarn befragst, bekommst Du 30 verschiedene Antworten...

Am Besten, Du befragst einige der über 200 Bauherren, die in den letzten 18 Monaten mit SCHWABENHAUS ein Niedrigenergiehaus mit Erdsondenheizung gebaut haben. Diese bekommen nämlich sogar eine Garantie für die Beheizung Ihres Wohnhauses (bis 150 m²): "20 € laufende Kosten für Heizung und Warmwasserbereitung, incl. Kühlung des Hauses im Sommer" (und das zur Zeit noch für 9.900,- € incl. verlegter Fußbodenheizung).

Alles funktioniert top und ein 2. Haus kannst Du auf der eingesparten Gartenfläche auch noch bauen (lassen) oder als Bauland verkaufen oder einen Pool anlegen oder einen Tennisplatz oder ...


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