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Beitragvon engineering » 20.04.2013 22:22 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Eben nicht. Das ist auf Erdgas ausgelegt. Bis 10/15 kann man Wasserstoff zusetzen. Dann ist Schluss



Aktuelles Thema: POWER TO GAS

Zur Zeit werden in die Erdgasleitungen 2% Wasserstoff CGH2 (Compessed Gaseous Hydrogen)*** gepresst. 5% sind zur Zeit möglich. 20% werden für die Zukunft angestrebt.

Das man den Wasserstoff nur zeitlich begrenzt dem Erdgas zufügen kann (10/15) ist höherer Blödsinn. Für die Beimengung mit CGH2 gibt es kein Limit, da die Erdgasleitungen auch 100% CGH2 aufnehmen ! ! ! :wink:

Unsere alten "schwarzen" Stadtgasstahlleitungen hatten bereits
1955 einen Wasserstoff***-Anteil von 54% (auf das ganze Volumen bezogen).

Die Stadtgasleitungen haben damals keinen Schaden durch den Wasserstoff erfahren. Wasserstoff diffundiert nicht durch Stahl.

Deshalb eignen sich sämtliche Erdgasleitungen für die Infrastruktur einer flächendeckenden Wasserstoffversorgung.

Das Erdgasnetz in der Nordsee ist eines der größten potentionellen Wasserstoffspeicher Europas.

Solarer - Wasserstoff ist das Erdgas der Zukunft und versorgt die
Wasserstoffbrennwertkessel der Zukunft mit umweltfreundlicher Solarenergie aus den OFF SHORE WINDPARKS der Nordsee.

Mit kollegialen Grüßen
Engineering


Quelle: www.solarer-Wasserstoff.de :wink:
http://www.solarer-wasserstoff.de

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 21.04.2013 09:57 Uhr

engineering hat geschrieben:Das man den Wasserstoff nur zeitlich begrenzt dem Erdgas zufügen kann (10/15) ist höherer Blödsinn. Für die Beimengung mit CGH2 gibt es kein Limit, da die Erdgasleitungen auch 100% CGH2 aufnehmen ! ! ! :wink:
Beimischen kann man es schon, aber man muss alle Aspekte des Netzs mit den Abnehmern/Verbrauchern betrachten wie es z.B. hier geschieht: http://www.gat-dvgw.de/fileadmin/gat/ne ... nrauch.pdf

engineering hat geschrieben:Unsere alten "schwarzen" Stadtgasstahlleitungen hatten bereits
1955 einen Wasserstoff***-Anteil von 54% (auf das ganze Volumen bezogen).
Was 1955 bei den damaligen Verbrauchern ging muss nicht zwangsweise auch heute gehen.

engineering hat geschrieben:Die Stadtgasleitungen haben damals keinen Schaden durch den Wasserstoff erfahren. Wasserstoff diffundiert nicht durch Stahl.

Die Stahlleitungen wohl weniger (siehe auch PDF), jedoch muss man auch die Verbraucher betrachten. Und dort sind u.U. Leitungen im Einsatz die bei zu hohen Wasserstoffanteil erhöhten Verschleiß haben und deshalb ausgetaucht werden müssten.

engineering hat geschrieben:Deshalb eignen sich sämtliche Erdgasleitungen für die Infrastruktur einer flächendeckenden Wasserstoffversorgung.

Falsche Annahme da nicht alle Erdgasleitungen aus Stahl sind.

engineering hat geschrieben:Das Erdgasnetz in der Nordsee ist eines der größten potentionellen Wasserstoffspeicher Europas.

Ein Netz ist kein Speicher. Die Speicher sind die Kavernen
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Beitragvon engineering » 21.04.2013 13:09 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:engineering hat geschrieben:
Solarerer Wasserstoff ist der einzige Wasserstoff, welcher die kostenlose und nach menschlichen Maßstäben enerschöpfliche Strahlungsenergie der Sonne direkt nutzt.

Na ja. Direkt nicht. Direkt ist Strom (PV) oder Wärme (Solarthermie). Wasserstoff erfordert ja erst mal einen Aufwändigen Prozess.


Siehe unter www.solarer-wasserstoff.de

unter Wasserstoff

unter Wasserstoffherstellung der Zukunft

solare Herstellung von Wasserstoff ohne Elektrolyse

Mit freundlichen Grüßen

Engineering


Quelle: http://www.solarer-wasserstoff.de
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Beitragvon bernhard geyer » 21.04.2013 17:10 Uhr

engineering hat geschrieben:Siehe unter www.solarer-wasserstoff.de

unter Wasserstoff

unter Wasserstoffherstellung der Zukunft

solare Herstellung von Wasserstoff ohne Elektrolyse

Ok. Scheinbar gibts auch Möglichkeiten direkt mit Sonne Wasserstoff (im Versuchsstadium) zu erzeugen.
Da du bisher fast immer nur von der Wandlung Strom->Wasserstoff gesprochen hast und auch deine Webseite diesen Prozess als kernelement sieht
Der dabei genutzte Windstrom bzw. Solarstrom wird für die elektrolytische Herstellung von Wasserstoff aus Wasser benötigt.
Da der Solarstrom...

Von den experimentellen Stoff ist auch noch nicht klar wie teuer hier jede gewonnene kWh Energie sein wird.
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Beitragvon engineering » 04.05.2013 22:38 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:Von den experimentellen Stoff ist auch noch nicht klar wie teuer hier jede gewonnene kWh Energie sein wird.


Nicht nur klar, sondern sonnenklar: 0,17895123698 €/KWh.

Mit freundlichen Grüßen
Euer engineering
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Beitragvon bernhard geyer » 04.05.2013 23:22 Uhr

engineering hat geschrieben:
bernhard geyer hat geschrieben:Von den experimentellen Stoff ist auch noch nicht klar wie teuer hier jede gewonnene kWh Energie sein wird.


Nicht nur klar, sondern sonnenklar: 0,17895123698 €/KWh.

Und wie setzt sich die Berechnung zusammen?
Quellen?

engineering
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Beitragvon engineering » 09.05.2013 15:29 Uhr

Sehr geehrte Forummitglieder/innen,

bernhard geyer hat geschrieben:
engineering hat geschrieben:
bernhard geyer hat geschrieben:Von den experimentellen Stoff ist auch noch nicht klar wie teuer hier jede gewonnene kWh Energie sein wird.


Nicht nur klar, sondern sonnenklar: 0,17895123698 €/KWh.

Und wie setzt sich die Berechnung zusammen?
Quellen?


Verstehen Sie Spaß?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr engineering
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Beitragvon bernhard geyer » 09.05.2013 19:06 Uhr

engineering hat geschrieben:Verstehen Sie Spaß?

Ok. HAHA.

Und jetzt? Gibts vernünftige Aussagen oder machen wir am besten den Thread hier zu weil du keinerlei Anstalten mehr machst irgendwas sinnvolles zu liefern?
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Beitragvon sascha267 » 12.06.2014 02:34 Uhr

Aufwaendig faellt weg.
Wir haben seit 6 Monaten die Moeglichkeit Wasser mit spezieller Technik so zu spalten, das wir es direkt wieder zufuehren koennen.
Und die Aussage, das funktioniert nicht mit einem Dieselmotor, ist nicht mehr standhaft.

Verbrauch: ca 1 Liter Wasser in 3-5 Monaten.

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