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bluaMauritius
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Beitragvon bluaMauritius » 29.03.2021 04:41 Uhr

Kann man die Höhen der Windtürme nicht auch - gleichzeitig - nutzen für Hebe- und Fallenergie, wenn etwas stärker gebaut was ohnehin nötig ist?

Dazu folgende Fragestellung:
==>
: : : > Fallkinetisch gravitationsgetriebener
Schwungradmassen-Antrieb <.

GRAVITATIONSGETRIEBENER SCHWUNGRADMASSENANTRIEB .
Mich stützend auf die Gravitation, die an hinab gleitendem, abfallendem
Gewicht eine Kraft [abzüglich Gleitreibung, oder Rollreibung] ausübt, 9,81
m/sec² mal gewählter Masse [inbegriffen dabei die Höhe], gesteigert durch
kinetische Energie, wie per Stohs-Impuls auf ein senkrechtes, rotierendes
Schwungmassenrad, tangential von aussen ausgeführt, da kann eine Kraft nach
dem 2. Newton'schen Axiom in dieser Gröhsse übertragen werden (v².ma.ge/2) .

Bzw. (Mv²/2) .
[Dabei bedeutet: ma.ge = Masse mal Erdanziehungsbeschleunigung].
Dadurch wird dieses (schon vorher angelaufene) Rad weiter beschleunigt. Es
habe einen Wulstring breiter schwerer gleichmähssig verteilter Masse an bzw.
in seiner Periferie.

Mehrere weitere Gewichte gleicher Art können in gleichmähssigen Abständen
noch nachfolgen, bis das Schwungrad eine hohe Drehschwungkraft, =
Rotationsenergie bekommen und wegen Massenträgheit akkumuliert hat.

Die tangentiale Beaufschlagung erfolgt beispielsweise entweder senkrecht auf
ein Schaufelbrett oder dgl., bzw. oder waagerecht auf ein solches,
nachdem dieses Gewicht hier in einer Rutschbahn in einer Kurve bis zur
Waagerechten hin auf schiefer Ebene hinab geglitten oder gerollt ist (wenn
z.B. kugelförmig).

Das schwere Schwungrad kann nunmehr eins dieser Gewichte auch mitnehmen und
hochbringen, nachdem dieses seine Stohskraft abgegeben hat.
Dadurch wird es nur geringfügig belastet, denn erstens hat es eine viel
gröhssere Schwungkraft, mit Trägheit des Dralles, schon aufgebaut, also
Nutzung der Trägheitskraft. Diese ist wegen der erreichten
Winkelgeschwindigkeit des Schwungrades mal der Periferiemassen gewaltig,

und zweitens hat das jetzt nach oben zu tragende oben genannte
Stohsgewicht nur noch sein Gewicht als Last, nicht mehr die
Kraftstohswirkung, etwa nunmehr entgegengesetzt wirkend, zu
berücksichtigen:
Das ergibt einen Unterschied.
Und zwar fällt die aus der erreichten kinetischen Energie dort Mv²/2
erfolgte Verstärkung flach, hier nur noch Gewicht mal Höhe h bei Schwungradhöhe h = 2r. -
Der Stohs gröhsser als blohsses Gewicht!
Darum ist nach wenigen weiteren Stöhssen die vorher, ganz zu Anfang
gemachte Kraftanstrengung der Erstanregung des schweren Schwungrades bald
wieder hereingeholt, d.h. fällt nicht mehr dem Betrieb ins Gewicht. -
Auf Grund der Zentrifugalkraft, die entstanden ist, und auf Grund der
Gravitation, die eine Beschleunigung beinhaltet (g = 9,81 m/sec²) ergibt
sich ein Überschuss.
Mit diesem Überschuss ist es möglich, Wasser nach oben zu pumpen, jeweils
nur so "wenig", oder etwas darunter, wie an Überschusskraft erzielt wurde.
Aber dadurch kann entweder das Fallgewicht schwerer gemacht werden oder eine
langsam höher mögliche Fallhöhe genutzt werden.
Dadurch wird dann aber auch die Stohskraft aus GM . v² / 2 betragsmähssig
noch gröhsser, [GM = Gewicht'Masse, eingesetzte schwere Masse] wegen der mit
dem Gewicht zusammen erzielten kinetischen Energie des Sturzes! -

Um ganz sicher zu gehen, dahs diese Sturz-Kraft nicht in gleicher Richtung
und gleichem Betrag bei dem Hochbringen des Gewichts wieder zu
berücksichtigen ist, kann ggfs. das Gewicht nunmehr senkrecht in
gleichmähssiger Bewegung per Seilzug hochgebracht werden, so auszulegen,
dahs gerade die gleiche Zeit wie beim vorherigen Sturz dafür verwendet wird,
aber in einer nicht sich ändernden Geschwindigkeit, oder 2 Gewichte
langsamer zusammen hochgezogen! Das ist machbar. - Und es kann zudem, eine
Windkraft nutzend, mit Geschwindigkeit - auch gleichbleibender Art- ein
Flaschenzug, z.B. ein Differential-Flaschenzug eingesetzt werden zur
Hebung/dem Hochziehen entlang nunmehr entsprechend längerem Wege, was wegen
leichtem Winde, der aber schnell arbeite, falls gegeben, ermöglicht ist.
Dies ist eine natürlich vorgegebene weitere Hilfe. - In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden zwei Räder über
Transmissionsriemen miteinander verbunden, das eine ist das untere schwere
Schwungrad mit genau festgelegten 'Aufschlagbrettern' an hebelartig
verlängerter Kurbel für die in genau abgepassten Fallgewichtabständen
herunter sausenden Klötze oder Kugeln, das andere Rad ist nur ein hoch oben
(schräg oder senkrecht) angebrachtes Transmissionsrad, welches von unten her
angetrieben wird, um so die Gewichte einzeln oder paarweise oder zu dritt
etc., je nach Auslegung der Anlage, gleichmähssig nach oben zu ziehen, fast
wie in einem Aufzug, wo diese Gewichte dann im Anschluss daran von oben zum
Abstürzen gebracht werden. -
Hierdurch erzielt man bei gleichgebliebenem Prinzip der Anlage eine
wesentlich höhere Fallhöhe (das obere Rad ein Stück höher gezogen), aus der
die Gewichte abstürzen oder je nach Auslegung hinabrollen oder
runterrutschen können.
Und
Bei dieser gröhsseren Höhe wird der kinetische Anteil noch stärker sichtbar
und fühlbar!
10 Gewichte, die nacheinander herunterstürzen und aufknallen, haben
beträchtlich mehr Kraftstohss (zusammen) durch ihren jeweiligen kinetischen Stohs
beim Auftreffen, der in Kraftdruck umgesetzt wird, als die in gleicher Zeit
(gesamt) am Aufzug hoch gezogenen Massen gleichen Gewichtes!

Das ist eines meiner weiteren Anmeldungen neben den zu Patenten geführt habenden 4 weiteren vorher.

Szalaam ! Saluton! Shalom! freundliche Grühsse!

Hans Deter W. Goeres
Eine Erde - Eine Sprache - Eine Menschheit --- Linguna (Neu-Esperanto)

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Beitragvon rosebud » 29.03.2021 10:31 Uhr

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Wie soll die Konstruktion denn aussehen?
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Beitragvon EEWELT » 09.04.2021 15:12 Uhr

Zurück zum Thema: 3.000 VLS?? Hywind schafft 5000 VLS!!!

https://w3.windmesse.de/windenergie/new ... kord%20auf.
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Beitragvon rosebud » 09.04.2021 21:39 Uhr

Welche Grundlast wird garantiert? Richtig: Null Komma nix. Flatterstrom alias Elektroschrott.
Wer hat die Vollaststunden? Der Generator. Wieviel Vollaststunden pro Jahr hat die Windmechanik? Weniger als 400. Auslastung: Um die 4%. Reife Leistung.
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Beitragvon EEWELT » 10.04.2021 18:15 Uhr

Welche Drogen haben zu diesem schwachsinnigen Post geführt.

Hywind hat 5000 Volllstunden geschafft, dies sind halt Fakten, die die nicht gefallen, und dein Kartenhaus der Lügen zusammenbrechen lässt.

Gesicherte Leistung ist durch Interkonnektoren-Windparks erreicht werden. Aber ich weiß: Viel zu hoch für Dich...

Ja, es stammt nicht von mir..

https://www.en-former.com/offshore-stro ... fizienter/
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Beitragvon rosebud » 10.04.2021 18:24 Uhr

Ganz einfach auszurechnen mit der Dreisatzrechnung: Man nehme 60% der pro Jahr abgelieferten Energie (wegen des Flatterstroms) und dividiere diesen Wert durch die Energie, die die Windmechanik abliefern könnte: 8764 Stunden pro Jahr strömt Wind (1,32 kg/m3) mit 18 m/s pro Sekunde bei einem Turbinenfaktor (Junkies kennen die Turbinenformel von Betz) von 0,45 durch das Flügekrad. Was kommt raus? Richtig: jämmerliche 4%.
Sowas ist sich rentabel, solange die Zwangssubventionen des Stromverbrauchers fließen.

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Beitragvon EEWELT » 02.06.2021 16:26 Uhr

Schon eine Hausnummer - und dies nur in einem Land (Taiwan). Es geht somit weltweit steil nach oben..

https://www.en-former.com/en/taiwan-to- ... d-by-2035/
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Beitragvon rosebud » 03.06.2021 08:08 Uhr

Es gibt offenbar auch noch ein paar Menschen mit Verstand:

https://www.derstandard.de/story/200012 ... arks-mobil
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Beitragvon rosebud » 04.06.2021 15:04 Uhr

Es gibt offenbar auch noch ein paar Menschen mit Verstand:

https://www.fr.de/wirtschaft/aufstand-d ... 72972.html

Der Link im vorhergehenden Beitrag funktioniert leider nicht.

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