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forbi
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Beitragvon forbi » 15.06.2007 13:48 Uhr

Hallo zusammen und Danke schon einmal für das rege Interesse!

Erklärend sollte ich hinzufügen, das es sich um eine Eigentumsanlage von 12 Parteien handelt. D.h. das es Erstens einen schwierigen Entscheidungsprozessd :evil: gibt und Zweitens die Finanzierung 'akzeptabel' sein muß!

Habe vor zwei Jahren mal eine ökol. Energieberater vor Ort gehabt, der uns empfahl, zwei WP in den Garten zu legen in der Komplett-Größenordnung von 50.000€, wobei die Lebenserwartung der WP 5-10 Jahre sei :shock:
DAS PASST NICHT und kann man auch niemandem erklären!
Mein Bauch sagt mir zwar, das alle Energiegewinnung im Zusammenhang mit Verbrennungsprozess nicht OK ist, aber es muß bezahlbar sein.

Übrigens, zur Variante Solarenergie, unser Haus ziehrt wie in den Siebzigern üblich ein Flachdach. Vermutlich doch ungeeignet, wenn überhaupt bezahlbar...

Zur Zeit liegen uns Angebote für Brennwert-Öl von ca. 24T€ und Brennwert-Gas von ca. 18T€ vor. Vermutlich wird's eins der beiden Varianten. Wenn auch das Wort Gas den älteren Mitmenschen doch viel Angst bereitet :oops: und sich kaum überzeugen lassen.

Gruß und ein schönes Wochenende!
Forbi

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Beitragvon machtnix » 15.06.2007 16:38 Uhr

Hallo forbi,
bevor du irgendetwas entscheidest,lasse bitte durch einen Sachverständigen den Tank prüfen.
Dann hast du womöglich einen Ölkessel eingebaut,und vielleicht nach ein oder zwei Jahren muß der Tank vom zuständigen Landratsamt/Kreisbehörde doch noch geprüft würden,dann wird dieser bemängelt und der Käse geht wieder von vorne los.

Eventuell würde sich für so ein großes Objekt ja auch eine Hackschnitzel Heizung rechnen.

Bei Öl eventuell in dieser Größenordnung auch mal über ein Pflanzenöl-BHKW nachdenken.
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Beitragvon Stephan Ostermann » 15.06.2007 17:06 Uhr

Hallo...

die angeregte Diskussion war schon sehr interessant.

Beim Öl möchte ich auch die Preisunsicherheit mit einbeziehen. Wenn der Peak erreicht ist, wird der Preis zusätzlich um einen größeren Faktor steigen.

Vom Investitionspreis ist Gas in der Regel die günstigste Variante. Durch den modulierenden Betrieb ist ein hoher Wirkungsgrad möglich. Leider ist dieser Preis an den des Öls gekoppelt ist.

Zum Vergleich der verschiedenen Heizarten habe ich eine Excel-Tabelle erstellt, wo neben Verzinsung der Investition, auch die Preissteigerung mit einbezogen. Leider ist diese nur in der Firma auf dem Server, so dass ich diese nun nicht anhängen kann.

Auf Wunsch schicke ich die nächste Woche gerne durch die Gegend.

Grüße vom

AS Solar Kundendienst
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