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Wachstum bei PV-Stromspeichern

Die erneuerbaren Energien sind weiterhin auf dem Vormarsch. So wird beispielsweise der eigene Strom aus der Sonnenenergie hergestellt. Überall in Deutschland lassen sich PV-Anlagen finden und ihre Zahl steigt immer weiter an. Damit sich eine solche Anlage auch weiterhin lohnt und man so viel des eigenen Stromes selbst verbrauchen kann wie möglich, bieten sich PV-Stromspeicher an.

Die Zahl der Solarstromspeicher wuchs im vergangenen Jahr kräftig. Bild: BSW

Und diesbezüglich hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) jetzt bekannt gegeben, dass die Zahl der Stromspeicher ebenso steigt wie der Zahl der installierten PV-Anlagen. So wuchs die Zahl der Solarstromspeicher in Deutschland im vergangenen Jahr um rund 50%. Der BSW schätzt, dass allein im Eigenheimbereich ungefähr 88.000 neue Heimspeicher installiert worden sind. Das bedeutet wiederum, dass sich rund jeder zweite private Eigenheimbesitzer, der sich im vergangenen Jahr eine Photovoltaikanlage angeschafft hat, dazu noch einen Solarspeicher gekauft hat.

Damit ergibt sich ein Gesamtbestand an deutschen Solarstromspeichern von rund 270.000 Stück. Der Bundesverband ist außerdem der Ansicht, dass die Speichernachfrage auch weiterhin anziehen wird. Damit am Ende der Speicherausbau weiter vorangetrieben werden kann und darüber hinaus die intelligente Nutzung dieser Speicherkapazitäten zur Stabilisierung des Stromnetzes erreicht werden kann, setzt sich der BSW für weitere Gesetzesreformen ein. Dazu zählt unter anderem ein konsequenter Abbau wettbewerbsverzerrender Doppelbelastungen von ein- und wieder ausgespeichertem Netzstrom von Prosumern mit Entgelten, Umlagen und Abgaben.

Informationen rund um diese Themen gibt es hier: www.solarwirtschaft.de und auch hier: www.die-sonne-speichern.de