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Anzeige: Energie sparen bedeutet Geld sparen: LED-Technik für eine höhere Energieeffizienz

Rund 206 Terawattstunden Energie werden in Deutschland allein für die Beleuchtung benötigt. Das entspricht sieben Prozent des gesamten Energiebedarfs. Dabei entfällt der Löwenanteil des Verbrauchs auf Unternehmen: Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie sind die Hauptverbrauchsstellen. Die Zahlen meldete das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Jahr 2019.

Bild: pixabay.com

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Sie zeigen, dass Betriebe hohe Ausgaben für die Beleuchtung haben – weisen allerdings ebenfalls auf das enorme Einsparpotenzial hin. Das lässt sich vergleichsweise einfach realisieren. So genügt es bereits, auf die sparsame LED-Technik umzusteigen. Ein bedarfsgerechtes Lichtkonzept sorgt für weitere Spareffekte.

Licht im Unternehmen: Flexibilität ist Trumpf
Die Beleuchtung spielt in allen Unternehmensbereichen eine wichtige Rolle. Wege müssen ausreichend beleuchtet werden, um Unfallgefahren zu minimieren, Arbeitsbereiche gehören so erhellt, dass die Konzentration bestehen bleibt und die Mitarbeiter augenschonend am Computer oder an Werksplätzen arbeiten können. Dafür gibt es zahlreiche Richtlinien und Vorgaben.
An Schreibtischen ist eine Beleuchtungsstärke von mindestens 500 Lux vorgeschrieben. Dabei gilt: Je älter der Beschäftigte und je komplexer seine Tätigkeit, desto heller sollte es sein. Ein Wert zwischen 750 und 1.000 Lux für Arbeitsplätze ist optimal. Darüber hinaus sind an Produktionsarbeitsplätzen etwa 1.500 Lux empfehlenswert. Die passende Beleuchtungsstärke ist nicht nur ein Goodie für die Belegschaft. Sie ist in der Arbeitsstättenverordnung vorgeschrieben.
Außer auf die Lichtstärke kommt es bei Beleuchtung auf die Lichtfarbe an. Kaltes Licht mit Werten ab 5.000 Kelvin (K) ähnelt durch seine hohen Blauwerte dem Tageslicht und fördert die Konzentration. Neutrales Licht liegt bei rund 4.000 Kelvin und hebt Kontraste besonders deutlich hervor. Warmes Licht dagegen entspannt. Eine Arbeitsplatzbeleuchtung plus anpassbarer Lichtstärke und -farbe lässt sich exakt auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter einstellen – sollte allerdings immer den Bestimmungen entsprechend.

Gut geplant ist halb gewonnen
Ob an Büroarbeitsplätzen, in Produktionshallen oder für die Wegeausleuchtung: Ein Lichtkonzept ist nicht mal eben schnell erstellt. Zahlreiche Aspekte fließen in eine angepasste Lichtplanung ein: Die optimale und vorschriftskonforme Ausleuchtung verschiedener Bereiche gehört ebenso dazu wie eine möglichst hohe Energieeffizienz. Defekte Leuchten müssen gewartet, Verbrauchsmaterialien rechtzeitig ausgetauscht werden. Eine optimale Beleuchtung funktioniert zudem im Zusammenspiel mit dem Tageslicht.
Die verschiedenen Aspekte überlassen immer mehr Unternehmen Profis. Die Gründe dafür sind vielfältig. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe finden in den eigenen Reihen keine ausgewiesenen Lichtexperten. Und einfach neue Leuchten anzuschaffen und herkömmliche Glühlampen, Halogen- oder Energiesparleuchten durch LEDs zu ersetzen, ist in der Regel zu kurz gedacht. Licht hat mehr Einsparpotenzial, als viele auf den ersten Blick meinen. Spezialisierte Dienstleister insbesondere die Deutsche Lichtmiete übernehmen die Projektierung für Unternehmen – und bringen die gesamte Beleuchtungsausstattung als Mietobjekt mit.

Lichtplanung durch Profis: Lichtmiete als cleveres Mittel für die Optimierung der Beleuchtung
So sinken etwa durch scheinbar kleine Lösungen wie Bewegungsmelder die Energiekosten signifikant. Dann geht in wenig frequentierten Bereichen das Licht erst an, wenn jemand sich dort aufhält und schaltet sich automatisch wieder ab. Das bedeutet schließlich auch Komfort für die Belegschaft. Clevere Beleuchtungssysteme passen die Strahlkraft an das Tageslicht an und fahren sie bei Dämmerung oder trübem Wetter hoch. So benötigt die Leuchte an hellen, sonnigen Tagen weniger Strom oder schaltet sich vollständig ab.
Allein die Umstellung auf LEDs birgt ein sattes Sparpotenzial. Die Leuchtdioden arbeiten mit bis zu 90 Prozent weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen und rund 85 Prozent weniger als Halogenleuchten. Zudem halten sie länger: 100.000 Stunden und mehr sind keine Seltenheit. Da die „Hardware“ von Deutsche Lichtmiete gestellt wird, ist deren Wartung im Vertrag inklusive. Der Betrieb zahlt einen monatlich festgelegten Betrag und nutzt das komplette Service-Paket. Die monatlichen Kosten amortisieren sich praktisch sofort durch die erzielten Energieeinsparungen. So profitieren Unternehmen von einem cleveren Lichtkonzept, das exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und niedrigeren Kosten.