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Social Media im Handwerk

Social Media auch im Handwerk? Präsentationen von Sanitärfachleuten auf Facebook und Bilder von Sanitärobjekten auf Instagram? Warum eigentlich nicht! Was im privaten und überwiegend jugendlichen Sektor gut ankommt, sollte genutzt werden.

Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft gibt zum Tag des Bades 2020 Empfehlungen für Einsteiger zum Thema Social Media heraus. Sie sind auf der Homepage des Bonner Dachverbandes nachzulesen. Bild: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)

Der Ansicht ist auch die Vereinigung deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Die VDS bietet nämlich für das Fachhandwerk und den Fachgroßhandel eine ganz neue Hilfestellung an, nämlich die Schwerpunktrubrik „Social Media“. Die Rubrik ist auf der Homepage des Bonner Dachverbandes sanitaerwirtschaft.de im Menü „Info & Service“ zu finden.

Was findet der Nutzer in dieser Rubrik? Auf jeden Fall gibt es hier jede Menge Empfehlungen für alle Einsteiger im Bereich Social Media. Damit lässt sich der Anfang der Nutzung von Instagram, Facebook & Co. leichter machen. Die Empfehlungen zielen darauf ab, dass sich Social Media durchaus für einen ertragreichen Kundendialog einsetzen lässt und wie genau das funktioniert. Die Autoren dieser Hilfestellungen haben die gesamte Ausarbeitung am Ende noch einmal in Form einer Präsentation im pdf-Format zum Download zur Verfügung gestellt.

Die neue „Social Media“-Rubrik beinhaltet ausführliche Hinweise für die Fachleute, mit denen sie in ihrer Online-Kommunikation punkten und Kunden ansprechen können. Außerdem finden sich hier jede Menge Inhalte, die unter verschiedenen Stichworten aufgelistet sind. Die Auswahl reicht von der Ausstellung über Mitarbeiter-Qualifikationen und Leistungen bis hin zu Mitteilungen „nach dem Kalender“ oder „nach dem Wetterbericht“ und ist im Speziellen auf Sanitärfachfirmen zugeschnitten. Zu den aufgelisteten Überschriften gehören zum Beispiel: „Wie wir gestartet sind“, „Zeigt, was Ihr könnt“ oder „Nutzt das aktuelle Geschehen“. Die Fachbetriebe können lernen, wie man die einzelnen Themen ihres Gebietes gut präsentieren kann. Der VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann sagt zum Thema: „In Coronazeiten, aber auch über die Pandemie hinaus, sollte man sich für den Kontakt mit Endverbrauchern unbedingt breiter aufstellen. Kann oder möchte der Kunde für die Beratung nicht mehr in die Ausstellung kommen, muss man ihn übers Netz ansprechen.“

www.sanitaerwirtschaft.de/social-media