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Hygiene in Waschräumen

Eine neue Studie wurde von der Hygienemarke Tork in Deutschland, Frankreich, Spanien und Schweden durchgeführt. Zu diesem Zweck wurden im April 2020 insgesamt 4.035 Menschen befragt. Ziel der Studie war die Untersuchung, wie sich die Corona-Pandemie auf die Einstellung der Menschen hinsichtlich der öffentlichen Hygiene auswirkt.

Bild: Tork

Zum Ergebnis lässt sich sagen, dass sich 70 Prozent der Befragten unwohl fühlen, wenn sie unhygienisch wirkende Waschräume nutzen müssen. Das sind deutlich mehr als noch vor der Corona-Zeit. Besonders, wenn die Waschräume Lufthandtrockner haben, dann herrscht Skepsis. Hier geben nämlich 43 Prozent der Befragten an, dass sie sich weniger sicher vor Ansteckungsgefahren fühlen, wenn statt der Papiertuchspender Lufthandtrockner vorhanden sind.

Gerade im Hinblick auf die weltweite Pandemie ist es leicht nachvollziehbar, dass die Erwartungen an öffentliche Räume und die Anforderungen an sichere Hygienelösungen höher sind. Das sehen auch die Befragten so, 80 Prozent meinen nämlich, dass es in Zukunft von entscheidender Bedeutung ist, einen sehr hohen Hygienestandard in öffentlichen Waschräumen zu haben und zu bewahren. Im Einzelnen heißt das: 75 Prozent der Befragten würden einen Papierhandtuchspender einem Lufthandtrockner vorziehen. Hierfür werden folgende Gründe genannt:

  • die Überzeugung, dass Papierhandtücher hygienischer sind (80%)
  • die Hände schneller trocknen (42%)
  • die Tatsache, dass sich viel weniger Bakterien in der Luft verbreiten (39%)