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Uwe Glock zum Green Deal der Europäischen Union

Der Green Deal der Europäischen Union vereinbart hohe Ziele auf der einen Seite mit hohen Erwartungen an die Wirtschaft auf der anderen Seite. Uwe Glock, Präsident des BDH, sagt dazu: „Der Schlüssel für den Erfolg des Green Deals liegt nicht zuletzt in der konsequenten Erschließung der hohen CO2-Minderungspotenziale im Wärmemarkt.“ Weiterhin meint er: „Auf der ISH 2021 zeigt die deutsche Heizungsindustrie technologische Innovationen und Lösungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Green Deals. Die Messe kommt auf den Punkt genau in der heißen Phase des Green Deals und bietet die Chance, unsere Potenziale der internationalen Fachwelt vorzustellen“.

„Auf der ISH 2021 zeigt die deutsche Heizungsindustrie technologische Innovationen und Lösungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Green Deals“, sagt Uwe Glock, Präsident des BDH, und ergänzt: „Die Messe kommt auf den Punkt genau in der heißen Phase des Green Deals und bietet die Chance, unsere Potenziale der internationalen Fachwelt vorzustellen“. Bild: BDH

Für die Umsetzung des Green Deals sind viele Punkte wichtig. Dazu gehören ein breiter Technologiemix, der eine effiziente Heizungstechnologie, die Erneuerbare Energien einkoppelt, beinhaltet und auch ein zunehmend grüner Energiemix für den größten Energieverbrauchssektor Europas, den Wärmemarkt. Andreas Lücke ist Hauptgeschäftsführer des BDH und er sagt: „Die ISH Energy bindet so stark wie noch nie zuvor Strategien und technologische Konzepte für ein stetes Wachstum von „Green Gases“, Green Electricity, Green Fuels und biogene Brennstoffe ein. Nur ein konsequenter Ausbau CO<sub>2</sub>-armer und später CO<sub>2</sub>-neutraler Brennstoffe für den Wärmemarkt, wie zum Beispiel CO<sub>2</sub>-freier Wasserstoff bieten die Gewähr, die ambitionierten CO<sub>2</sub>-Minderungsziele des Green Deals tatsächlich zu erreichen.“