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Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellenstrom laden

In Sachen Elektromobilität tut sich etwas. Das heißt, es gibt immer mehr rein elektrisch betriebene Autos in Deutschland. Zur Verdeutlichung: Im 1. Halbjahr 2019 wurden rund 31.000 rein elektrisch betriebene Pkws zugelassen. Vergleicht man diese Zahl mit dem Vorjahreszeitraum, dann ergibt sich ein großes Plus von 80 Prozent.

Bild: Solidpower

Auch gewerblich steigt die Zahl der Elektroautos. Und gerade im gewerblichen Bereich ist die eigene Stromerzeugung zu empfehlen. Das Unternehmen Solidpower ist ein Hersteller von Brennstoffzellen und die Empfehlung des Unternehmens lautet, den Strom selbst zu erzeugen und dann die eigene E-Tankstelle für die Fahrzeuge zu nutzen.

Die Solidpower Gruppe steht für kompakte Lösungen für hocheffiziente Energie. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC, Solid Oxide Fuel Cells). Die Standorte verteilen sich auf Italien, Deutschland, die Schweiz und Australien. An diesen Standorten entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen Brennstoffzellen-Systeme für die Strom- und Wärmeerzeugung in Wohn- und Gewerbegebäuden. Nicht nur Hausbesitzer und Gewerbebetriebe wissen die Technologien von Solidpower zu schätzen, sondern auch Energieversorger und Energiedienstleister, die die Produkte zum Beispiel im Rahmen von Smart Grid- und Contracting-Projekten einsetzen.

Der „Bluegen BG-15“ ist eines der Produkte von Solidpower. Mit Hilfe einer Festoxid-Brennstoffzellen-Technologie (SOFC) wandelt er Erdgas in Strom um und genau das empfiehlt Solidpower seinen gewerblichen Kunden, um die E-Auto-Flotte aufzuladen. Das stromoptimierte Mikro-KWK-System (Kraft-Wärme-Kopplung) wurde für den europäischen Markt entwickelt und hat einen einzigartig hohen elektrischen Wirkungsgrad von 60 Prozent.

Solidpower sagt, dass der so erzeugte Strom emissionsarm ist und zusätzlich auch günstig, denn allein durch den „hohen elektrischen Wirkungsgrad“ und die Erzeugung des Stroms am Ort des Verbrauchs eröffne das Mikro-KWK finanzielle Einsparpotenziale. Zum Vergleich: Elektrischer Strom muss derzeit für mindestens 22 Cent je Kilowattstunde eingekauft werden. Erdgas dagegen kostet nur 4 Cent je Kilowattstunde. Außerdem wird der überschüssige Strom ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet. Nicht zuletzt sprechen auch die möglichen Zuschüsse und Fördermittel für den „Bluegen BG-15“, denn auf diesem Weg werden die „Anschaffungskosten um rund 15.000 Euro reduziert“.

Bei Fragen zum Produkt steht das Unternehmen gern zur Verfügung: Solidpower GmbH, Borsigstr. 80, 52525 Heinsberg, Tel.: 02452 15375-8, Fax: -5, bluegen[at]solidpower.com, www.solidpower.com