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Heizungsschutz mit Elysator

Eine Sauerstoffaufnahme im Heizkreislauf – das ist durchaus möglich, auch wenn die neuen Systeme diffusionsdichte Fußbodenheizungsrohre haben. Es gibt trotzdem Schwachstellen, wie Ventile, Verschraubungen, Umwälzpumpen, Regeleinheiten, automatische Entlüfter oder defekte Expansionsgefäße. Gelangt Sauerstoff in den Heizkreislauf, dann kann das weitreichende Folgen haben. Elysator erklärt hierzu die Folgen: „Der in das Heizungswasser eindringende Sauerstoff, ein zu tiefer pH-Wert sowie eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit des Anlagenwassers können zu Korrosionen und somit zur Verschlammung des Heizsystems durch Korrosionsprodukte führen.“

Um das zu verhindern, hat das Unternehmen „Trio“ entwickelt. Mit dieser Innovation wird das Heizungswasser entgast, ein Anodenschutz wird gewährleistet und ebenso ist ein Magnetflussfilter integriert.

Der „Trio“ besitzt einen Reaktionsbehälter und der wiederum ist mit einer Schutzanode aus Magnesium ausgerüstet. Diese hat die Aufgabe, den Sauerstoff zu binden. Durch die chemische Reaktion, die hierbei abläuft, entsteht Magnesiumhydroxid, was zur Säurebindung eingesetzt wird. Elysator sagt dazu: „Als positiver Nebeneffekt reduziert sich dabei der Gehalt an säuregebundenen Salzen, was eine tiefere, elektrische Leitfähigkeit zur Folge hat.“ Durch eine Leistungsanzeige kann man außerdem jederzeit sehen, wie die Wirkungsweise und der Zustand der Schutzanode gerade aussehen. Ein zusätzlich integrierter Magnetflussfilter filtert Magnetitschlamm aus dem System.

Bei Fragen oder für weitere Informationen steht das Unternehmen jederzeit gern zur Verfügung: Elysator Engineering GmbH, Rauheckstr. 20, 74232 Abstatt, Tel.: 07062 97957-65, Fax: -67, info[at]elysator.de, www.elysator.de