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Hilfe im Fördermittel-Dschungel für Heiztechnik

Bekannt ist, dass es Zuschüsse geben kann für die Modernisierung der eigenen Ölheizung. Eine Kunst ist es jedoch, im Dschungel der möglichen Fördermittel durchzusehen und das richtige herauszufinden. Im Rahmen der Aktion „Besser flüssig bleiben“ gibt es daher einen Fördermittel-Service, der dabei hilft, die Gelder aus den staatlichen Töpfen zu suchen und schlussendlich dann auch zu bekommen.

Diese Aktion entstand aus einer Initiative des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) und diversen Heizgeräteherstellern. Annette Cronenberg vom IWO sagt hierzu: „Was viele Hausbesitzer abschreckt, ist der bürokratische Aufwand. Hier setzen wir mit unserem Fördermittel-Service an. Dieser Dienst ist kostenlos, wenn die Wahl auf ein Öl-Brennwertgerät eines der teilnehmenden Hersteller fällt.“ Die erwähnten teilnehmenden Hersteller sind Buderus, Giersch, Hovel, Junkers (Bosch), MHG, Remeha, Rotex, Viessmann und Wolf.

Was viele Kunden auch nicht wissen: Die Zuschuss-Gelder müssen beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Am besten wäre es daher, dass sich die Hausbesitzer mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung an den Fördermittel-Service direkt wenden. Hier warten dann Experten, die jeden Interessierten individuell beraten und Sorge dafür tragen, dass die maximale Fördersumme von rund 1.000 Euro und mehr auch ausgeschöpft wird. Das Ganze ist kein leichtes Unterfangen, schließlich gibt es mehr als 2.000 Förderprogramme. Der Fördermittel-Service ist jederzeit unter Telefon 06190 / 9263435 erreichbar.