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Rockwool: Krankenhaus gedämmt

Für die Rohrleitungen im Bereich Heizung und Sanitär und für die Dämmung im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Dresden waren die Fachleute der Giele GmbH zuständig. Die Fachkräfte dämmten in diesem Zusammenhang etwa 6.200 Meter Rohrleitungen mit nichtbrennbarer Steinwolle, und zwar aus dem Hause Rockwool.

Die Arbeiten sind im Erweiterungsbau des Krankenhauses ausgeführt worden. Zu den Arbeiten gehörten unter anderem die Dämmung der haustechnischen Anlagen sowie die Bekleidung von Feuerlöschleitungen. Die Fachleute nutzten hier Systeme von Rockwool, und zwar Rohrschalen für die Wärmedämmung und „Conlit“-Dämmkomponenten für Sprinkler- und Feuerlöschleitungen. 

Die „Conlit“-Systemlösung aus dem Hause Rockwool ist speziell für die Dämmung von Sprinkler- und Feuerlöschleitungen entwickelt worden und hat den Vorteil, dass sie sich den gebräuchlichen Rohrdimensionen anpasst. Komplettiert wird dieses System durch entsprechende Formteile für die Bekleidung von Rohrkopplungen und Bögen. Das Nutzen der Dämmung geht relativ leicht von der Hand, die einseitig aufgeschlitzte Dämmung „Conlit PS 150 Sprinkler Section“ wird mit der offenen Seite über die Sprinklerleitung gelegt und die Stöße werden aufeinander gedrückt und verklebt.

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Dresden wurden unter anderem die Dämmschalen „Rockwool 800“ aus Steinwolle genutzt, die nichtbrennbar sind und daher auch in sensiblen Bereichen eingesetzt werden können. Zu solchen sensiblen Bereichen gehören hier die Rettungswege beispielsweise.

Rockwool bietet zudem eine Systemlösung für die Abschottung von Leitungsanlagen in feuerwiderstandsfähigen Wänden und Decken an. Außerdem haben die Dämmkomponenten, die ebenfalls im Krankenhaus Verwendung fanden, den Vorteil, dass sie sich den Geometrien der gebräuchlichen Rohrdimensionen anpassen. Im Krankenhaus St. Joseph-Stift bestehen die Feuerlöschleitungen und Sprinklerzuleitungen aus Stahl. Die Dämmkomponenten von Rockwool  dämmen bis zu Rohrdimensionen von 114,3 mm mit Rohrschalen in einer Stärke von 60 mm. Darüber hinaus wurden alle Stoßfugen zu den benachbarten Rohrschalen mit Brandschutzkleber verklebt und mit Bindedraht oder Spannband fixiert.