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Netzentgelte 2017

Die so genannten Netzentgelte steigen wieder stark, was im Umkehrschluss höhere Ausgaben für Gewerbetreibende und Industrieunternehmen bedeutet. Aber wie viel machen diese höheren Ausgaben aus? Das wissen die Unternehmer oftmals nicht. Dazu kommt, dass jeder Netzbetreiber unterschiedliche Entgelte einfordert. Für den Zweck der besseren Transparenz diesbezüglich gibt es das enPORTAL. Dieses B2B-Onlineportal bietet die Möglichkeit, mit wenigen Klicks die Zusatzkosten zu ermitteln. Das hat entlastende Vorteile für Geschäftsführer, Controller sowie Energieeinkäufer.

 

 

Die Netzentgelterhöhungen sind mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stabilisierung der Stromnetze begründet. Davon ist jeder Unternehmer betroffen. Meistens ist der Entgeltdschungel aber nicht leicht zu überblicken. Das enPORTAL hat zu diesem Zweck den Reiter „Netzentgeltentwicklung“ mit in den Onlinebereich aufgenommen, was den Unternehmern die Möglichkeit bietet, die jeweiligen Abnahmestellen sowie die dazugehörigen Mehrkosten für Strom zu erfahren, die ausschließlich durch die Erhöhung der Netzentgelte 2017 auf sie zukommen. Clemens Graf von Wedel, Gründer und Inhaber von enPORTAL ist stolz auf dieses zusätzliche Feature und sagt: „Mit uns erhalten Unternehmer sofort die Information, welche zusätzlichen Stromausgaben für das laufende Belieferungsjahr auf sie zukommen und tappen bei der Einschätzung ihrer Stromkosten nicht im Dunkeln.“

Gerade bei Unternehmen, die an mehreren Standorten zu finden sind, lohnt es sich, das enPORTAL kennenzulernen. Deutschland weist nämlich lokal unterschiedlich hohe Netzentgelte auf. Diese Tatsache macht es Unternehmern und Controllern schwer, die tatsächlich anfallenden Mehrkosten zu berechnen, zumal es insgesamt rund 860 unterschiedliche Netzbetreiber gibt. Die Berechnungen passieren nun mit enPORTAL mit einem einfachen Klick. Hier sind nämlich die alle Abnahmestellen tabellarisch aufgelistet und die Kosten der Netzentgelte 2016 und 2017 sind transparent nebeneinander dargestellt. In einer weiteren Spalte ist die Differenz der beiden Zahlen zu sehen.

Die Entwickler von enPORTAL können die einzelnen Netzentgelte leicht mit den Energiedaten verknüpfen, denn die liegen alle in der Cloud vor. Rainer Otto, Gründer und Inhaber von enPORTAL sagt dazu: „Mit der Erweiterung unseres Onlineportals schaffen wir eine schnelle Kostenübersicht, die unternehmerisch für Sicherheit sorgt.“ Die notwendigen Daten, wie Netzentgelte, Steuer und Abgaben kommen vom Datenbankbetreiber ene’t. Zwischen enPORTAL und ene’t gibt es bereits eine langjährige Zusammenarbeit.

Aber enPORTAL bietet noch mehr, denn mit Hilfe des Portals ist es möglich, die steigenden Stromkosten mit einer vorausschauenden Energiebeschaffung zu  kompensieren. Zu diesem Zweck bietet das Portal Ausschreibungen über den Onlinemarktplatz an, die bis zu 570 Energieversorger erreichen. Dadurch wiederum ergeben sich Vorteile, denn durch diesen Wettbewerb sind sehr gute Energiepreise zum Zeitpunkt der Ausschreibung gegeben. Der Unternehmer kann mit den Punkten „Börsenkurs-Alarm“ und einer täglichen „Energiepreisprognose“ die günstigsten Einkaufszeitpunkte herausfinden und auf diesem Weg die Energiebeschaffung optimieren.