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Hohe Energieeffizienz dank Datenanalyse

Bei den Themen regenerative Energien und Klimazielsetzung geht es nicht nur darum, möglichst schnell alle Vorhaben umzusetzen, sondern auch darum, die Konditionen dafür zu überschauen und vertreten zu können. So ergibt sich die Tatsache, dass auf der einen Seite die Erforschung, Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen vorangetrieben wird, auf der anderen Seite aber auch die Transparenz geschaffen wird und das Einsparen von Energie ermöglicht wird. Was hierbei hilft, sind Daten. Aufgrund von gesammelten, ausgewerteten und aufgelisteten Daten ist es möglich, noch energieeffizienter vorzugehen.

 

Gerade auch die Menge an Daten vergrößert sich ständig. Ein Unternehmen der Energiewirtschaft tut gut daran, so viele Daten wie möglich einzusehen und sich damit einen Überblick über sein Geschäft zu verschaffen. Daten sammeln, Daten auswerten und die Bedeutung der Daten zu verstehen, heißt im Umkehrschluss, flexibel in Businessprozessen zu reagieren, die Energieeffizienz zu steigern und auch, den Verdienst zu maximieren. Gerade in der Energieerzeugung sind Daten nicht mehr wegzudenken. Mit Daten ist es möglich, auf die tatsächliche Nachfrage zu reagieren und genau so viel zu produzieren wie nötig mit einer Umweltentlastung, die so groß wie möglich ist.

Schlussendlich helfen die Daten außerdem dabei,  Kosten zu senken und eigene Ressourcen optimal zu verwenden.

Möglich ist das Datensammeln beispielsweise mit intelligenten Zählern, die helfen, jederzeit Einblick über aktuelle Abfragespitzen oder -täler zu haben. Weltweit nimmt die Zahl dieser Zähler zu.

Mit Smart Metern werden überall auf der Welt Daten erzeugt, gesammelt, weitergeleitet und der Auswertung zugeführt. Damit ist es den Energieerzeugern möglich, Abfälle zu reduzieren, die Effizienz zu steigern, innovative Produkte zu entwickeln und neue Möglichkeiten zu erschließen. Da werden zum Beispiel anspruchsvolle Algorithmen genutzt, um unter Zuhilfenahme von historischen Daten und Echtzeitdaten, Parameter, wie den Energieverbrauch vorherzusagen. Auf diese Weise kann man sich auf den Bedarf einstellen. Die intelligenten Zähler helfen dabei, ohne Zeitverzug detaillierte Einsichten zu schaffen, wer wann wie viel Strom benötigt.

Nachvollziehbar ist die Tatsache, dass, je schneller ein Energieversorger auf kleine Änderungen der Nachfrage reagieren kann, desto größer ist seine Effizienz, was seine Prozessabläufe und schlussendlich seinen Gewinn beinhaltet. Am Ende kommt das Daten sammeln und auswerten auch dem Kunden zugute, denn sie können den eigenen Konsum erkennen, verbessern und so einige Euros sparen.