Zum Inhalt springen

Durch das Erneuern der Heizung senken Sie Ihre Heizkosten

Sparen mit neuer Heizungstherme Wer Geld sparen möchte, sollte am besten gleich damit beginnen, die Heizkosten in den eigenen vier Wänden zu reduzieren. Mal abgesehen von der Heizungssanierung gibt es auch weitere Möglichkeiten Heizkosten im Haus zu senken. Dabei gehen die Möglichkeiten der optimalen Einstellung der Heizung über die richtige Belüftung der Räume, bis hin Anbringung einer neuen Wärmedämmung für Innen oder Außen. Fakt ist nämlich, dass mehr als 90 Prozent des gesamten Energieverbrauches im Haus für Warmwasserbereitung und neue Heizungen aufgewendet werden. Dabei ist es einfach, die Warmwasser Kosten zu senken.

Es gilt dabei lediglich, zwei drei grundlegende Aspekte zu beherzigen. In erster Linie sollte man tunlichst verhindern, dass sich Luft in den Heizkörpern ansammelt. Regelmäßiges Lüften ist somit die Beste Methode. Dadurch wird verhindert, dass sich die Heizungsanlage immer weiter aufheizt, ohne die produzierte Wärme an die Räumlichkeiten abzugeben. In der Tat ein echter "Energiefresser".

Durch "Kleinigkeiten" bei der Heizungsmodernisierung mehr bewirken.

Natürlich ist die Neuanschaffung einer energiesparenden Heizungsanlage in jedem Fall empfehlenswert. Zwar schrecken die meist hohen Investitionskosten den einen oder anderen Eigenheimbesitzer ab, allerdings handelt es sich dabei um Kosten, die gut angelegt sind. Im übrigen winken in der Regel attraktive staatliche Förderungen! Fakt ist, dass eine moderne Heizungsanlage (zum Beispiel eine Erdgas-Brennwertanlage) bis zu 40 Prozent weniger Energie verbraucht, als das "klassische" Modell. Anlagen, die zehn oder 15 Jahre alt sind, sollten somit rasch ausgetauscht werden.

Unnötiges Heizen ist Energieverschwendung

Viele Heizungen sind auf "Dauerbetrieb" eingestellt. Gerade bei Heizlüftern kann dies jedoch mit einem hohen Kostenaufwand einhergehen. Grund genug, die "Reißleine" zu ziehen und (Heiz-) Geräte nur dann zu betätigen, wenn sie wirklich gebraucht werden. Außerdem gilt, dass die Warmwassertemperatur insgesamt nicht mehr als 65 Grad Celsius betragen sollte. Wer darüber hinaus darauf bedacht ist, am Tage die Temperatur auf etwa 20 Grad und bei Nacht auf rund fünf Grad zu reduzieren, spart pro Grad (!) bis zu sechs Prozent an Heizkosten ein. Es macht deshalb gleichwohl Sinn, die Funktionalität des Thermostats zu überprüfen oder notfalls ein neues anzuschaffen, um so die Temperaturwerte regelmäßig kontrollieren zu können. Obendrein ist zu beachten, dass jeder Heizkörper im Haus die Energie ungehindert abgeben kann. Eine regelmäßige Wartung der Heizkörper ist als o nötig. Sofas, Schränke et cetera, die vor der Heizung platziert sind, sollten daher schnellstmöglich umgestellt werden.

Sparsame Heizungstechnik durch Installation einer neuen Heizung

Im Zusammenhang mit der Heizungssanierung spielt in erster Linie der Brenner sowie der Heizkessel eine wichtige Rolle. Wurden die Kessel noch bis vor wenigen Jahren noch mit fossilen Brennstoffen wie öl, Koks und Co. beheizt, so hat sich dieses bis heute nahezu grundlegend geändert. Denn die meisten modernen Kessel werden nunmehr ausschließlich mit Biobrennstoffen (Holzpellets), Erdgas oder öl beheizt.

Mittlerweile nutzt man bevorzugt so genannte Brennwertkessel, Spezialkessel oder auch Niedertemperaturkessel. Von einer wirklich sparsamen Heizungstechnik kann allerdings nur dann die Rede sein, wenn der Brenner sowie auch der Kessel sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Nur dann besteht die Chance, dass die Heizenergie tatsächlich in vollem Umfang genutzt werden kann. Expertenmeinungen zufolge macht es aber nur dann Sinn, eine neue Anlage mit sparsamer Heizungstechnik zu installieren, wenn auch die Dämmung im Haus modernsten Ansprüchen gerecht wird. Anderenfalls würde auch weiterhin wertvolle Energie - und somit bares Geld -buchstäblich "zum Fenster hinausgeworfen".

Alternativen zur Standard-Zentralheizung

Mittlerweile gibt es einige alternative Heizungssysteme als die normale Gas- und ölheizung. Es kann sich so durchaus lohnen, wenn Sie eine Elektroheizung kaufen, um mit Strom zu heizen. Insbesondere bei einer bestehenden alten Nachtspeicherheizung kann der Kauf einer Infrarotheizung sinnvoll sein.

Modernste Technologien kommen zum Einsatz

Mit der "klassischen" Zentralheizung werden heute die meisten Haushalte mit Wärme versorgt. Bei der Gasheizung oder ölheizung installiert. Wichtig ist allerdings, auch vor dem ökologischen Gesichtspunkt, eine hochwertige Wärmedämmung zum richtigen Zeitpunkt. Sämtliche Wände, Armaturen und Rohre sollten später gegen einen etwaigen Wärme- bzw. Energieverlust gedämmt sein.

Wachsender Beliebtheit erfreuen sich mittlerweile insbesondere die so genannten Etagenheizungen. Sie wärmen "zielgerichtet", also nur dort, wo sie tatsächlich benötigt werden. Moderne Etagenheizungen versorgen die betreffenden Wohnräume nicht nur mit Wärme, sondern gleichwohl mit warmem Wasser.

Sparsame Heizkörper sind in modernen Wohnungen ein "Must-have"

Um Heizkosten bzw. Energie zu sparen, kann der Kauf einer Wärmepumpe Sinn machen. Zwar geht dies mit einem zum Teil erheblichen Kostenfaktor einher, jedoch wird sich diese Investition bei der Heizungserneuerung mit einer Wärmepumpe schon nach kurzer Zeit amortisiert haben. Alternativ besteh auch die Möglichkeit eine neue Pelletheizung oder generell eine Biomasseheizungsanlage einzubauen, insbesondere wenn Sie die Möglichkeit haben, preiswert an Holz zu gelangen (eigener Wald o.ä.).

Entscheidend für viele Eigenheimbesitzer ist die Tatsache, dass sich die Heizkosten um bis zu 75 Prozent reduzieren lassen. Darüber hinaus sind Wärmepumpen nahezu wartungsfrei, sodass auf Dauer nicht einmal Kosten für Messungen, Schornsteinfeger und so weiter aufzubringen sind.