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Hallo, Hab hier ne hochinterresante Site gefunden.
http://www.wasserauto24.de/...
Kennt ihr jemand der blöd genug ist drauf reinzufallen oder der sogar schonmal son buch bestellt hat?
Lustig finde ich die beschreibung: HHO (2 wasserstoff 1 sauerstoff)
Schreibt man das nicht H2O oder haben dies irgendwie geschafft das sauerstoffmolekül dauerhaft zu trennen ??? *lach*
und was richtig scharfes steht im haftungsausschluss, ich zitiere:
Diese Anleitung ist für Fahrzeuge gedacht, die NICHT AM ÖFFENTLICHEN STRASSENVERKEHR TEILNEHMEN!
HÄÄÄH??? wozu dann das Ganze?
Ich schreib dem jetzt mal ne mail wie er sich das vorstellt, werd euch auf dem laufenden halten
bin gespannt auf eure meinungen
greetz rumor
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Theoretisch ist H20 als katalysator für effizientere Verbrennung möglich.
Und das man damit nicht im öffentlichen Straßenverkehr fahren darf ist auch klar. Dazu wäre eine generelle Straßenzulassung nötig und dieses unternehmerische Risiko will er nicht eingehen. Denn solange dieser Satz auf seiner Webeseite steht hat er auch (fast) keine Schadensersatzansprüche zu befürchten und wer trotzdem dami fährt riskiert Zulassung und Versicherungsschutz.
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Geile Sache, klingt wie eine typische "WahnsinnsWunderSuperErfindungDieNurIchKenneUndEigentlichNiemandemVerratenWerdeAußerDir"
Besonder diese Punket hätten mich fast überzeugt:
- es werden weniger Emissionen produziert, was unseren Planeten sauberer hält (Super, da bin ich doch dabei!)
- die Performance des Motors wird gesteigert (Ich lach mich weg!)
- reinigt den Motor, dadurch läuft das Fahrzeug ruhiger und runder (Jetzt wirds aber albern!)
- Es ist nicht mehr unvernüftig große 6 oder 8 Zylinder Fahrzeuge zu fahren. (Aha... Kompensation des Minderverbrauchs durch größeren Hubraum... das macht Sinn!)
Jetzt brauch ich nur noch eine vergoldete "Kolbenrückhohlfeder" und Sportzündkerzen mit "veredeltem Zündfunken" damit die Karre dirket mal 100% mehr Leistung hat. Fehlt eigentlich nur noch ein "Wundermagnet", der das Wasser ionisiert und dabei auch noch den Kalk "neutralisiert".
Jetzt aber mal Scherz bei Seite.
Die Idee ist ja im Prinzip nicht schlecht, aber in der dargestellten Zeichnung sieht man, das der Gasaustrittsanschluß des "Elektrolyseur" (geiles Wort!) einfach in den Luft-Ansaugschlauch geführt wird. Jetzt muss man der Einspritzpumpe nur noch erklären, das diese nicht mehr so viel einspritzen soll, da die zugeführte Luft schon einen Anteil brennbaren Gases mit sich bringt. (Bei einer solch kleinen Elektrolyse-Einheit ist jedoch dieser Anteil verschwindet gering, wenn man bedenkt, das ein 2-Liter-Motor bei 2.500 UPM mal eben 5m3 (5000 Liter) Luft pro Minute einsaugt!!!). Da müsste schon etwas Grösseres her, aber es wird sicherlich genug Deppen geben, die auf solche Scharlachtane reinfallen.
Ach ja, im übrigen heißt das Elektrolyse-Produkt von H2O nicht HH0 sondern 4H + O2. Das aber nur am Rande.
Man sollte Ihn vielleicht mal fragen, ob dies nur mit Wasser oder auch mit Dihydromonooxid (H2O) funktioniert, wodurch doch die Effektivität noch um einiges gesteigert werden könnte.
_________________ MFG
Sion1710
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Folgende antwort kam prompt nach meiner anfage:
Ich schrieb:
Hallo, Habe mit großem Interresse ihre website gelesen und hätte ein paar grundlegende fragen:
da ich bei meiner internetsuche nur auf müll gestoßen bin:
HHO ist doch nicht anderes als H2O oder schaffen sie es das sauerstoffmolekül dauerhaft zu trennen?
es handelt sich um ein Gas nach der Aufspaltung, keine Flüssigkeit mehr.
Der umbau ist nicht für fahrzeuge die am öffentlichen straßenverkehr teilnehmen ???
Wozu dann das ganze?
Der Ausschluss für Fahrzeuge "die nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen" ist rechtlich nötig, da bei einem Selbstbau keine ABE vorhanden sein kann.Sie finden diesen Hinweis auch auf vielen Teilen im Zubehör für Fahrzeuge wie Glühlampen, Anbauteile etc.
Ich habe Umbauten gesehen die per Einzelabnahme eingetragen wurden.
Das ganze ist natürlich mit Aufwand und auch Kosten verbunden.
Die meisten Nutzer fahren wohl ohne Eintragung. Das darf ich natürlich offiziell nicht empfehlen.
Das ganze ist im Notfall schnell entfernt. 2 Kabel und 2 Schläuche verbinden es mit dem Fahrzeug.
Wie wird die motorabstimmung realisiert?
Wie bekommen sie das problem des sehr geringen energieinhalts in den griff ohne die motorelektronik neu zu programmieren?
dafür gibt es ein Extra Gerät, genannt DMSE. Dies wird in der Anleitung genau erklärt.
ich hoffe alle Fragen beantwortet haben zu können. [color=darkred]Die Bankdaten finden Sie am Ende dieser Email.
mfg[/color]
Das iss doch echt geil... weis nichtmehr was ich dazu noch sagen soll...
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Hallo Rumor,
| Zitat: | | HHO ist doch nicht anderes als H2O oder schaffen sie es das sauerstoffmolekül dauerhaft zu trennen? |
Im Prinzip ist das eine ganz normale Elektrolyse. Anders ausgedrückt ist das nichts anderes als ein Kurzschluss (Gleichstrom) über Wasser. Dabei wird HHO (bzw. H²O) in H² (2 Teile Wasserstoff) und O (1 Teil Sauerstoff) aufgeteilt.
Übrigens: Selbst wenn man reines Wasser in den Motor einspritzt (wie man das aus dem Rennsport kennt) kann man mehr Power bei gleichem oder weniger Verbrauch realisieren. Allerdings nur bis zu einer gewissen Grenze.
| Zitat: | | Das iss doch echt geil... weis nichtmehr was ich dazu noch sagen soll... |
Und ich weiss nicht, was du da jetzt gerne hören möchtest. Wenn man die Videos von Joe, S. Meyer, D. Dingel (siehe wasserauto.de) und anderen kennt, dann wundert einen das nicht mehr.
Viele Grüße,
Souli
_________________ Siehe auch:
www.wasserturbo.de...
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Ich denke nicht das hier elektrolyse auftritt. Eher das einfach nur Wasser als Wasserdampf "abfällt". Und ich denke auch das die Gefahren im Dauerbetrieb einen Motorschaden zu erreichen nicht gerade gering sind (Im Motorsport muß ein Motor nur ein paar 1000 km halten)
"Das darf ich offiziell nicht empfehlen" ohne auf die Gefahren hinzuweisen (Verlust zulassung, kein Versicherungsschutz, ...) ist schon sehr fahrlässig.
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Wenn man auf der Seite liest, dann findet man da:
| Zitat: | | Diese einfache Umbauanleitung zeigt Ihnen, wie Sie die Energie Ihrer Autobatterie nutzen können um Wasser in ein Gas namens HHO (2x Wasserstoff + 1 Sauerstoff) umzuwandeln. |
Es wird also nur die Energie der Batterie für eine Elektrolyse verwendet (was fast alle Wasserautobastler machen).
_________________ Siehe auch:
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| Sion1710 hat Folgendes geschrieben: | | (Bei einer solch kleinen Elektrolyse-Einheit ist jedoch dieser Anteil verschwindet gering, wenn man bedenkt, das ein 2-Liter-Motor bei 2.500 UPM mal eben 5m3 (5000 Liter) Luft pro Minute einsaugt!!!). |
Moin,
sind übrigens nur 2,5m3 Luft pro Minute. Ich gehe mal davon aus, dass hier von Viertaktmotoren die Rede ist...
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| Zitat: | | sind übrigens nur 2,5m3 Luft pro Minute |
Ist trotzdem noch enorm viel, wenn man bedenkt wieviel Wasserstoff im Vergleich in einer Minute mit einem normalen Elektrolyser hergestellt werden kann. Trotzdem danke für die Korrektur.
Es ist natürlich richtig, dass wir dabei von 4-Taktmotoren reden.
_________________ Siehe auch:
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Ich habe am letzten Wochenende meinen Prototyp in Bad Endorf bei einem Workshop vorgestellt. Ist zwar keine Lösung um einen Motor rein mit Wasserstoff zu betreiben, aber die Einsparung ist mit 30 - 70% dennoch sehr beachtlich.
Falls sich jemand dafür interessiert, findet er die Bilder des Prototyps auf meiner Site.
_________________ Siehe auch:
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Eigenartiger Weise funktioniert die Seite nicht mehr, aber es klingt sehr sehr witzig!
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| Diebrigge hat Folgendes geschrieben: | | Eigenartiger Weise funktioniert die Seite nicht mehr, aber es klingt sehr sehr witzig! |
Darf ich fragen, von welcher Seite du sprichst?
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