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GESBB
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Beitragvon GESBB » 04.11.2019 11:00 Uhr

Rotbenji hat geschrieben:Oftmals wurde es uns dann im Wohnzimmer zu heiß, da fand ich die Lösung, dass nach den Angaben des Herstellers 60% zur Unterstützung in den Pufferspeicher gehen und der Rest uns den Wohnbereich heizt.
Theoretisch vermutlich eine gute Variante, da bei Neubauten die Raumheizlasten des Aufstellraumes im Verhältnis zur installierten Ofenleistung gering sind. Leider hapert es meist an der fachgerechten, praktischen Umsetzung.
Rotbenji hat geschrieben:Und hatte ja dann auch eine Ersparnis von etwas über 30 % beim Gas gebracht.
Hierfür könnten auch die extrem milden AT-Verläufe der letzten beiden Jahre verantwortlich sein. :?
Ursächlich dürfte der zentrale Puffer sein, der hoffentlich kein Kombipuffer (Hzg + WW) ist.

Um wirtschaftlich und CO2-arm zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Ohne fachgerechte Anlagendimensionierung sind Energieausweise nicht rechtskonform.

Evtl. nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

Rotbenji
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Beitragvon Rotbenji » 04.11.2019 12:58 Uhr

Der Speicher ist für Heizung und Warmwasser. Soll ja im Sommer für Warmwasser und Heizung dienen, wenn die Sonnenkollektoren Energie liefern.

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