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Enrico
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Beitragvon Enrico » 23.03.2018 12:08 Uhr

Hallo.

Die Zuständigkeit ist folgendermaßen : wir haben mit dem HB einen Vertrag über die komplette Sanitär- und Heizungsinstallation (beinhaltet auch Verlegung der Kollektoren) geschlossen. Die Unterlagen zur Heizlastberechnung haben wir - wie auch die Einstellwerte für den hydr. Abgleich der FBH auf Nachfrage - letzten Herbst zugesendet bekommen. Die HLB scheint extern im Auftrag unseres HB gemacht worden zu sein. Ist auch egal in meinen Augen - der komplette Vorgang ist von uns beim HB beauftragt worden - ob die dann mit Subunternehmen arbeiten, spielt dann eigentlich keine Rolle.

Im Anhang mal eine PDF von Geocollect - mit einer Erklärung, was wann wie und wie lange vereisen kann.
Meine Idee: wir graben am WE ein Loch über den Kollektoren - nicht groß, nur dass ich in die Richtung komme. Sollte ich Eis finden - was ich erwarte - bin ich erst mal fertig.

Wenn ich später einen Gutachter brauche, ist es eben so. Aber mit allen bis jetzt bekannten Indizien und dem hoffentlich gefundenen Eis trete ich dann am den HB ran.

Zum Thema Einstellungen: wir haben von HB eine Tabelle bekommen mit empfohlenen Einstellungen für Korrekturtemperaturen - mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass das durch uns entsprechend unseren Wünschen verändert werden kann und bei Bedarf SOLL.
Nix mit vertraglich vereinbarten Einstellungen.

Stromverbrauch wurde nicht vertraglich vereinbart, nur die Info, dass von 2000 bis 2400 kWh im Jahr auszugehen ist. Ich suche das aber noch mal raus.

Enrico

PS: PDF kommt später, geht mobil nicht. ;-)

Edit: an den HB sind wir durch unseren Bauträger gekommen; die würden immer zusammen arbeiten, wenn andere Heizungen als Gas oder LWP gewünscht werden.
Gleichzeitig wurde beim Bauträger mit der Entscheidung Sole-WP die Heizung beim Bauträger rausgenommen und der gesonderte Vertrag mit dem HB gemacht.

Sparflamme
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Beitragvon Sparflamme » 23.03.2018 20:01 Uhr

Enrico hat geschrieben:Im Moment haben wir keinen extra Stromzähler für die Pumpe und auch keinen Wärmemengenzähler; beides haben wir bei der Planung aus Unkenntnis, aber auch Kostengründen weg gelassen.


:( Das ist genau das Problem. Das höre ich so oft, steht oftmals im AG aber wird nicht bestellt. Ist ja alles nur Verkaufsgedöns.... Verschenken wird das auch niemand.

Grüße von der Sparflamme
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Beitragvon Enrico » 23.03.2018 20:25 Uhr

Hallo Sparflamme.

Das ist leider nicht ganz korrekt - WMZ wurden nicht mal erwähnt; wir wiederum haben aus Unkenntnis nicht danach gefragt.

Ein Angebot (nehme an das meinst Du mit AG) an sich gab es nicht. Sondern eine Beschreibung des Systems, ein Vorgespräch wegen dem Wechsel von Direktverdampfung auf Solekollektor - und dann einen Vertrag.

Unterlagen für HLB wurden direkt vom Bauträger an HB übermittelt. Das es das überhaupt gibt und zu welchem Zweck, wurde auch nicht erläutert.

Das einzige Angebot, was wir erhalten haben, waren die Zusatzkosten nach Bemusterung der Sanitär- Objekte.


Und Stromzähler war nur insofern ein Thema, dass erwähnt wurde, mit einem separaten Zähler auch Wärmepumpenstrom nutzen zu können - mit der Aussage, dass sei eine nicht unbedingt benötigte Einrichtung, da es keinen "Bestandsschutz" auf dies gäbe und sich die Anschaffungskosten darum u. U. nur sehr spät oder gar nicht amortisieren könnten.

Das meinte ich mit Kostengründen: eine Kostenposition, die sich nicht rechnet. Da haben wir einfach auf Empfehlungen gehört und den Fachleuten vertraut.

Zugegebenermaßen waren wir da blauäugig, hatten aber mit dem Hausbau selbst und dem Beruf auch genug um die Ohren. Somit haben wir dem recht naiv geglaubt.

Zumindest der Stromzähler ist nun drin - lt. Beschreibung auch geeicht.

Das Ergebnis der letzten 24 Stunden:13 Betriebs- und 20 kWh (nur Heizung). Das ganze bei Kältemittel-VL und RL VON -5 Grad und AT knapp über 0.

Eine weitere Korrektur: in unseren Unterlagen wurden 2000 bis 2400 Betriebsstunden pro Jahr prognostiziert, nicht kWh.

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Beitragvon energieprojekt » 24.03.2018 09:44 Uhr

Enrico hat geschrieben:Hallo Sparflamme.


Zugegebenermaßen waren wir da blauäugig, hatten aber mit dem Hausbau selbst und dem Beruf auch genug um die Ohren. Somit haben wir dem recht naiv geglaubt.
Das ist ein großes Problem, man gibt sich in die Hände eines Bauträgers, der im besten Fall Ahnung davon hat wie man einen Stein auf den anderen setzt. Diese Leute arbeiten profitorientiert , soll heißen billigst einkaufen, sparen wo immer es geht und möglichst teuer verkaufen. Sicher gibt es auch Ausnahmen die haben dann aber eben auch eine TGA-Abteilung bzw schalten ein unabhängiges TGA-Büro ein und bieten eine unabhängige Bauüberwachung. Ich spreche häufiger mit solchen Bauträgern und die meinsten möchten überhaupt nicht das denen ein fremder, unabhängiger in die Karten schaut


Eine weitere Korrektur: in unseren Unterlagen wurden 2000 bis 2400 Betriebsstunden pro Jahr prognostiziert, nicht kWh.
So etwas ist nicht mehr wie eine Wetterprognose für Weihnachten im Jahr 2025. Meist ohne jedwege Grundlage ins blaue geschossen..... Wenn es nicht passt liegt es meist am "Nutzerverhalten", redet man sich dann raus

Enrico


Ich drücke dir weiterhin die Daumen,
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Beitragvon Enrico » 24.03.2018 17:44 Uhr

Hallo,

jetzt habe ich wie angekündigt direkt über den Kollektoren ein kleines Loch gegraben. Der oberste Mutterboden war komplett weich uns schlammig, nach ja 30 cm bin ich dann auf Lehm gestoßen. Davon konnte ich nur noch etwa 10 cm abtragen,ab dann hat jeder Spatenstoß ein dumpfes Geräusch erzeugt, der Boden war extrem fest. Heraus geholte Lehmscheiben haben deutlich zu erkennende Eiskristalle gezeigt. Das Infrarotthermometer hat am Boden des Lochs eine Temperatur von etwa -5 bis fast -8 Grad angezeigt.

Habe dann noch so ein Loch etwa 1,5 m neben dem letzten Graben gebuddelt ... dort war der Lehm zwar auch fest, aber nicht so hart wie im ersten. Am Boden des Lochs gemessen -ebenfalls in etwa 40 cm Tiefe - habe ich dann eine Temperatur von rund -1 bis -3 Grad gemessen. Ein Differenz von immerhin fast 5 Grad (oder besser Kelvin).

Ein Loch habe ich noch 3 m von letzten Graben entfernt gegraben... dort dann auch -1 Grad.

Ob das als Beleg ausreicht, weiß ich nicht - ein weiteres Indiz ist es in jedem Fall.

Viel tiefer möchte ich über den Kollektoren auch nicht graben, um die nicht mechanisch zu beschädigen. Dort kann nämlich nur noch mit Spitzhacke gearbeitet werden,und den Kunstoffkollektoren sagt man ja eine gewisse Bruchempfindlickeit bei Minusgraden nach.

Rufe kommende Woche den HB an, mal sehen was raus kommt.

Herkommen muss ohnehin noch mal jemand, um die Sole-Rohre im Haus zu dämmen,wie haben starke Kondenswasserbildung an denen. Da kann vielleicht noch mal erläutert werden, wie das im Moment effizient funktionieren soll - und wie es jetzt vielleicht weitergeht.

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Beitragvon Enrico » 25.03.2018 09:56 Uhr

Guten Morgen!

Hier noch die PDF von Geocollect -ist zwar nur Werbung, aber der Sachverhalt zum Vereisen wird eindeutig erläutert.


Enrico

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Beitragvon WP- Profi Kälteheinz » 25.03.2018 15:14 Uhr

Kennen wir. Dort wo die Kummunikation fehlte, rast hinterher der Zähler. Wir vom Profi- team Kälteheinz machen immer öfter Gutachten für streitige Auseinandersetzungen. Es ist abzusehen, dass auch nachdem die Erde sich gesetzt hat, und besseren Wärmeübergang bietet, die WP nachgebessert werden muss. Die derzeitigen Verluste sind 2.500,00, in 4 Jahren wurden 10.000,00 zu viel an Strom gezahlt.
Da würde man doch sofort wieder den Garten aufbaggern wollen.
Auch ist die Bepflanzung jetzt noch nicht so eingewachsen.
Die ganze Sache ist doch ärgerlich und schadet dem Ruf der Wärmepumpentechnik.
Dateianhänge
Technikteam vom Kälteheinz.jpg
Nun müssen Juristen den guten Ruf der WP- Technik retten
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Beitragvon Enrico » 27.03.2018 16:54 Uhr

Hallo.

Welche Auswirkungen hätte eine Heizlast, die um etwa 300 W zu gering ausgelegt ist?

Und wie hoch ist die Raumtemperatur "lt. Norm"?

Ich frage, weil ich eine Website mit nem Überschlagsrechner gefunden habe - die kommt auf 4250 W Heizlast bei Raumtemperatur 21 Grad bzw. 4350 bei 22 Grad.

Addiere ich noch 400W für Warmwasserzeugung für 4 Personen dazu ... na ja, dann bin ich schon weit weg.

Laut der Seite ist eine Abweichung dieses Überschlags zur tatsächlichen (berechneten) Heizlast in der Regel kleiner als 5%.

Hat das dann auch Auswirkungen auf die Entzugsleistung der Kollektoren? (Vermute ja)

Oder ist Überschlag hier völlig fehl am Platz.

Habe den HB noch nicht erreicht, gewünschter RR ist auch noch nicht erfolgt.

:-(

Enrico
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Beitragvon energieprojekt » 27.03.2018 19:28 Uhr

Hallo Enrico, diese Überschlagsrechner sind meist nicht mehr wert als das Papier auf das sie (früher) gedruckt waren. Sie werden dich eher verunsichern als unterstützen.
Vielleicht sucht dein Heizungsbauer ja über Ostern neben den Eiern noch nach einer Lösung...... 8)

Ich wünsche dir viel Glück
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Beitragvon GESBB » 28.03.2018 10:23 Uhr

Enrico hat geschrieben:Und wie hoch ist die Raumtemperatur "lt. Norm"?

Eigentlich legt jeder Bauherr die gewünschte RT fest. => Formblatt V DIN 12831.
Falls dies nicht erfolgt, sind die „Normtemperaturen“ gemäß DIN 12831 einzuhalten:
Wohn-, Ess-, Schlaf-, Kinderzimmer sowie Büro- u. WC Räume ==> 20 °C
Bäder u. Duschräume ==> 24 °C, Beheizte Nebenräume (Flure, Treppenhäuser) ==> 15°C
Besonders in WoZi werden jedoch erfahrungsgemäß meist höhere RT gewünscht.
Enrico hat geschrieben:Ich frage, weil ich eine Website mit nem Überschlagsrechner gefunden habe - die kommt auf 4250 W Heizlast bei Raumtemperatur 21 Grad bzw. 4350 bei 22 Grad.

Solche Schätzeisen halte ich für gefährlich! Einfach mal die AGB bzw. das Kleingedruckte dort lesen ;-)
Haftung bzw. Gewährleitung übernehmen die nicht! Daher eigentlich wertlos.
Enrico hat geschrieben:Laut der Seite ist eine Abweichung dieses Überschlags zur tatsächlichen (berechneten) Heizlast in der Regel kleiner als 5%.

Eine Behauptung, die durch keine Validierung nachgewiesen ist.
Enrico hat geschrieben:Oder ist Überschlag hier völlig fehl am Platz.
Korrekt!
„Geocollect“ hatte ich vor Jahren mal kontaktiert. Meine Fachfragen konnten/wollten die mir bis heute nicht beantworten.
Allein die bildliche Darstellung eines „fertig vormontierter GeoCollect-Strangs“ sollte sämtliche Alarmglocken aufheulen lassen.
Enrico hat geschrieben:Zugegebenermaßen waren wir da blauäugig,…… Somit haben wir dem recht naiv geglaubt.

Korrekt, allerdings hättet Ihr vor Vertragsunterschrift einen externen, verkaufsunabhängigen Fachprofi konsultieren können.
Selbst wenn ich mich wiederhole:

Das „Heben“ ist eine Folge der Volumenänderungsarbeit rund um die Rohre (Temperaturlastwechsel). Diese vereisen bei Überlastung und tauen ggf. im Sommer wieder auf, besonders bei feuchten Bodenverhältnissen. Nach ein paar Jahren befindet sich nur noch Luft um die Rohre und keine sinnvolle Wärmeübertragung mehr möglich.

Die Probleme, insbesondere überhöhte Verbrauchskosten, werden im Laufe der Nutzungsjahre zunehmen.

Um wirtschaftlich zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!

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