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Elektromaschinen effizienter, zusätzl. Energie wandelnd

Stromsparer, Energiespartipps im Haushalt, Ökostrom, Anbietervergleiche...
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Beitragvon bluaMauritius » 24.05.2012 09:38 Uhr

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Energieportal24
Von: bluaMauritius, 2012-05-24


Es muss endlich einmal Edwin Gray's Elektromaschine eingeführt werden, um Strom effizienter zu machen:

Elektromaschine Bundeslade der Israeliten - nachbaubar?

Es geschehen noch Zeichen und Wunder... Aber selbst diese haben ihre Konkretheit, und sind mitnichten Zufall. Alternative stromsparende Elektromaschinen.

Angesichts einer Welle des Stromsparens, die über das Land schwappt, erlaube ich mir, folgende elektrische Versuchsanordnung(en) vorzuschlagen, die vielleicht unsere hiesigen Schüler auch interessieren könnten, damit sie mit eigenen Augen sehen können, dahs es nicht stimmt, dahs alles schon gelaufen sei, es nichts mehr zu forschen und zu bauen gebe. Ich beziehe mich auf den Kalifornier EDWIN GRAY mit seiner "Pulsed Capacitor Discharge Electric Engine" (US-Patent 3,890,548 seit 1975, voller englischer Text liegt mir vor, erhalten von Dipl.- Ing. Kirchhoff, Lüneburger Heide, 1980, zu dem ich ein erweiterndes Aggregat vorschlug, welches, da es nur ein Aggregat ist, nicht patentiert worden ist. Ausgangspunkt war meine Thermo-Dauermagnetmaschine (von 1969), von der nur der "Thermoteil" (Thermomagnetmaschine DE 25 27 912 C2) in Deutschland patentiert worden ist.

Zum Ausgang genommen ist die Tatsache, dahs für die Stärke eines Elektromagneten wichtig sind (da in der Formel a u f dem Bruchstrich): die Windungsanzahl, die Stromstärke, die Polfläche - und (da in der Formel u n t e r dem Bruchstrich) die Spulenlänge. Jeder Fysiklehrer kennt diese Formel. Sie bedeutet aber etwas, und sie wird von niemand bezweifelt: (Auch nicht, dahs beim Ferromagnetkern einer Spule ungeordnete Weiss sche Bezirke, aus Dipolen bestehend, von der Natur bereits energiegeladen vorgegeben sind und nur jeweils geordnet zu werden brauchen, auch leicht durch Erschütterung wieder durcheinander geraten.) Die Polfläche muss also breit sein und die Spulenlänge kurz, die Anzahl der Windungen grohs, dieselben aber in die Breite gewickelt und aus sehr dickem Spulendraht, und die Stromstärke hoch, also beispielsweise aus Thermoelementen lieferbar, die zwar eine niedrige Spannung, aber eine hohe Stromstärke haben, und der Ohmsche Drahtwiderstand muss durch Kühlung reduziert sein, was z.B. beim Deutschen Elektronensynchrotron bei Hamburg geschafft worden ist: Erwiesenermahssen ist dort bei Kühlung konstanter Elektromagnete weniger Stromaufwand bei der gleichen Dicke und Zahl der Wicklungen. -Und zu dem induktiven Widerstand bei Durchgabe eines Strom-Stohses ist bekannt, dahs beim Verschwinden des Stromstohses /Ausschaltung/ derselbe Strom wieder durch die umgekehrte Induktivität des Stromverschwindens zurückgeliefert wird und aufgefangen werden kann..
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..und aufgefangen werden kann auf strapazierfähige Batterie und Kondensatoren. (Sichtbar sind die Funken des Überstroms zum Beispiel bei batteriegespeistem drahtumwickeltem Bolzen mit Elektromagnetwirkung, dessen Wicklungsstromkreis, jeweils kurz von einer Unterbrecherlasche angetippt, angeregt wird). Ausserdem findet man auch in jedem Elektrikerhandbuch den Hinweis auf Parallelschaltung eines Kondensators zu einem Elektromagnet, um den induktiven Widerstand bei Wechselstrom bei seinen dauernden Richtungsänderungen und, damit verbunden, den Fasenverschiebungen zu reduzieren. Auch beim Einschalten eines Gleichstromes wird im ersten Moment ein langsam ansteigender Stromverlauf sichtbar, also kann man dessen induktiven Widerstand in gleicher Weise - für den ersten Moment, und nur dann tritt er auf - reduzieren, nachher ist sowieso kein induktiver Widerstand mehr vorhanden, da Gleichstrom nicht schwankt. Beim Verlassen des Stroms /beim Ausschalten also/ muss dann der frei werdende Stromstohs nur geschickt aufgefangen werden, auf anderen Kondensator oder Batterie. Edwin Gray nutzt die Abstohssung von Stator und Rotor-Elektromagneten, die gleichzeitig bei richtiger Juxtaposition (etwas versetzt) mit Strom stärkerer Spannung aus derselben Kondensatorentladung erregt werden. Seine Ausarbeitung ist sehr umfangreich, mit allen Zeichnungen dabei. Dies kann aber leicht an Hand von Prinzipversuchen für Schüler einfach dargestellt werden, vielleicht in mehreren Schritten.

Weiterer Vorschlag ist, durch Influenzmaschine, bspw. einen Van-de-Graaf Bandgenerator, der an eine spitze hohe Stange angeschlossen ist.. //(siehe die Bundeslade der Thora mit hohen Seitenstangen, die schon einige Unbotmähssige durch starke elektrische Schläge das Fürchten gelehrt hat, wobei die goldbeschichteten oder golddurchwirkten Seiten der Lade als Kondensatorplatten dienten)// und Ladungen aus der Atmosfäre anzieht und innen auf einen Kugelkondensator lädt, die möglicherweise immer noch vorhandenen letzten Verluste bei den Kondensatoren Grays aus der Natur selbst auszugleichen. (Meine Anmeldung: "Blitzimpulsmotorgetriebenes Schwungrad ... mit elektrostatischem Generator,- P 31 11 909.3 vom 26.03.81). Was mich anlangt, ich war in der Tat zu arm gemacht worden, hier grohse Modelle zu machen. Und es ist schon "goldig", nachdem man mich zuerst arm gemacht hat, nun zu verlangen, ich solle das machen. Das grenzt an Skizofrenie. - Es wird langsam Zeit, dahs in das deutsche beschauliche Restaurationsdenken mal Blitze hineinfahren, dahs es nur so kracht. -- -- --
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Diese Auszüge zeigen, dahs hier etwas im Busche ist; man muss der Sache nachgehen, unbedingt. Ich erinnere auch die Bürger Berlins daran, welche ein eigenes Stromnetz kaufen wollen (auch Zentralen), dahs auch auf mehreren anderen Gebieten so einiges lange Zeit immer abgewimmelt worden ist. In obigem Falle sogar schon übermähsig lange! -

mfg.,
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Beitragvon bernhard geyer » 25.05.2012 23:36 Uhr

Sag mal: Auf welchen Stoff fährst du denn ab? Muss ja ganz gut sein wenn man solche Pseudowissenschaftlichen Texte schreibt.

Ich geb dir denn Tipp mal dich an einen VHS-Physikkurs einzuschreiben. Dann kann man dir mal real an dem Versuchsaufbau erklären was so alles deine Gedankenfehler sind.


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