Korrekte EInstellung der Wärmepumpe ?
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- Markus31
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Guten Tag,
meine Frau und ich haben ein Haus gekauft, BJ 1928, Dach teilweise gedämmt, Fenster BJ 1991, Fassade (noch) ungedämmt, 30cm Ziegel Wände, etwa 180qm Wohnfläche, normale Radiatoren Heizkörper (!), also keine Flächenheizungen vorhanden.
In diesem Haus ist vor etwa drei Jahren eine Luftwärmepumpe Dimplex LA 16AS eingebaut worden. Die Vorbesitzer haben einen Verbrauch von etwa 20.000 kWh nur für die Luftwärmepumpe.
Die Einstellungen der Luftwärmepumpe:
- HK Rücklauf Max.Temp. bei 45°
- HK Endpunkt (-20°) bei 48°
- 2. Wärmeerzeuger Grenzwert -5°
- keine Nachtabsenkung
- deutliche Parallelverschiebung der Heizkurve nach oben
Ich bin absoluter Laie, habe aber Vermutungen:
Könnte es sein, dass durch den viel zu niedrigen Bivalenzpunkt (-5°) der LWP in kalten Tagen über -5° ihr Vorlauftemperatur gar nicht schaffen konnte (in anbetracht der baulichen Gegebenheiten)? Könnte es dadurch passieren, dass die LWP sogar mehr Strom verbraucht (weil sie läuft und läuft und die Temperatur gar nicht schaffen kann)? Oder würde eine Erhöhung des Bivalenzpunktes zwar zu wärmeren Räumen, aber dann auch zu höheren Strompreisen führen?
Kurz: Ist die Anlage so überhaupt gut eingestellt?
(Mir ist bewusst, dass das Haus eigentlich nicht zur Heizung passt, aber nun ist sie einmal vorhanden.)
Hier noch die Daten die Historie:
- Laufzeit Heizpumpe: 16314 h
- Laufzeit 2. Wärmeerzeuger: 91 h
Danke!
meine Frau und ich haben ein Haus gekauft, BJ 1928, Dach teilweise gedämmt, Fenster BJ 1991, Fassade (noch) ungedämmt, 30cm Ziegel Wände, etwa 180qm Wohnfläche, normale Radiatoren Heizkörper (!), also keine Flächenheizungen vorhanden.
In diesem Haus ist vor etwa drei Jahren eine Luftwärmepumpe Dimplex LA 16AS eingebaut worden. Die Vorbesitzer haben einen Verbrauch von etwa 20.000 kWh nur für die Luftwärmepumpe.
Die Einstellungen der Luftwärmepumpe:
- HK Rücklauf Max.Temp. bei 45°
- HK Endpunkt (-20°) bei 48°
- 2. Wärmeerzeuger Grenzwert -5°
- keine Nachtabsenkung
- deutliche Parallelverschiebung der Heizkurve nach oben
Ich bin absoluter Laie, habe aber Vermutungen:
Könnte es sein, dass durch den viel zu niedrigen Bivalenzpunkt (-5°) der LWP in kalten Tagen über -5° ihr Vorlauftemperatur gar nicht schaffen konnte (in anbetracht der baulichen Gegebenheiten)? Könnte es dadurch passieren, dass die LWP sogar mehr Strom verbraucht (weil sie läuft und läuft und die Temperatur gar nicht schaffen kann)? Oder würde eine Erhöhung des Bivalenzpunktes zwar zu wärmeren Räumen, aber dann auch zu höheren Strompreisen führen?
Kurz: Ist die Anlage so überhaupt gut eingestellt?
(Mir ist bewusst, dass das Haus eigentlich nicht zur Heizung passt, aber nun ist sie einmal vorhanden.)
Hier noch die Daten die Historie:
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