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Beitragvon EEWELT » 28.02.2018 18:11 Uhr

Sag ich doch: So wenig wie möglich. H2/CH4 aus PV oder Wind bringt eben Verluste um die 30-40 %, dagegen arbeitet eine gute Wärmepumpe mit 300 bis 400 % Effizienz. Strom wird es genug geben, wichtig aber, dass dieser vor allem im Winter im Netz da ist!
www.trendsderzukunft.de/der-weltweit-er ... 018/02/20/

„Die Erfahrungen aus der Hywind Windfarm in Schottland werden den Weg ebnen für neue Möglichkeiten auf dem globalen Markt für Offshore-Windenergie“, hatte die Statoil-Managerin Irene Rummelhoff anlässlich der Eröffnung des weltweit ersten schwimmenden Windparks vor der Küste Schottlands erklärt. Inzwischen sind die Windräder seit immerhin drei Monate in Betrieb und es kann eine erste Bilanz gezogen werden. Tatsächlich fällt diese sogar deutlich besser aus als selbst von Optimisten erwartet. Die wichtigste Nachricht zuerst: Die Windräder haben selbst heftige Stürme und mehr als acht Meter hohe Wellen problemlos weggesteckt. Somit kann die Technologie inzwischen wohl ziemlich eindeutig als praxistauglich eingestuft werden. Denn die Wetterbedingungen sind traditionell im Winter am schwierigsten."

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Beitragvon EEWELT » 02.07.2018 22:03 Uhr

Bei E-Mobilität wird gerade im sonnenarmen Winter eine erhöhte Nachfrage nach Strom zu befriedigen sein, was insbesondere mit Windkraft (an Land und im Meer) abzudecken ist.
Ich hoffe, dass damit die H2-Lobbyisten im mobilen Sektor einsehen, dass der H2-Zug hier abgefahren ist:
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 95534.html
Der Elektroauto-Hersteller hat sein ursprünglich für Dezember 2017 anvisiertes Ziel gut ein halbes Jahr später erreicht.
Tesla hat sein Ziel erreicht, wöchentlich 5000 Exemplare seines Elektroautos Model 3 zu produzieren. Das geht aus einem Bericht des Fachmagazins Electrek hervor. Das Model 3 läuft seit Juli 2017 vom Band und wird seitdem auch ausgeliefert. Ursprünglich war geplant, die Marke 5000 Autos pro Woche im Dezember 2017 zu erreichen, doch der Anlauf der im Juli 2017 gestarteten Produktion verlief deutlich langsamer als geplant, unter anderem, weil es Engpässe bei Batteriepacks gab.
Auch seien nach Angaben von Firmenchef Elon Musk die Produktionsprobleme beim Model 3 von einer übertriebenen Automatisierung verschärft wurden. Tesla baute unter anderem eine zusätzliche Montagelinie in einem Zelt neben dem Fabrikgebäude im kalifornischen Fremont auf, um das Produktionsziel zu schaffen. Musk übernachtete in der Fabrik und überwachte die Fertigung selbst.

Insgesamt hat Tesla in den vergangenen sieben Tagen zusammen mit dem Model S Sedan und dem Geländewagen Model X 7000 Autos gebaut, geht aus einem Musk-Tweet hervor. Das würde einen neuen Höchststand der Produktionsmenge bedeuten.
Tesla "auf Kurs"
Fraglich ist nun, ob Tesla dauerhaft 5000 Model 3 pro Woche bauen kann – oder es nur das einmalige Ergebnis einer außerordentlichen Anstrengung war, um einen Gesichtsverlust zu vermeiden. Musk schrieb in seiner E-Mail, Tesla sei "auf Kurs", 6000 Fahrzeuge pro Woche im kommenden Monat zu schaffen. "Ich denke, wir sind gerade eben zu einem echten Autounternehmen geworden", fügte er hinzu. Tesla bekam rund 500.000 Reservierungen für das Model 3, auch wenn unklar ist, wie viele Interessenten die Geduld verloren und absprangen.
Unterdessen wurde bekannt, dass mit Gary Clark Teslas IT-Chef das Unternehmen verlässt. Offenbar wurde er im Rahmen des Management-Umbaus bei Tesla dazu veranlasst, seinen Posten zu verlassen.

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