Umstieg Öl/Holz auf Wärmepumpe/Holz
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Hallo Community,
die Daten zum Haus:
Altbau: ca. 1930 (Neue Fenster, 8cm Wärmedämmung)
Aktuell: Öl-Holz Kombination.
Jahresverbrauch: ca. 3000 Liter Öl und 8m³ Holz (Winter)
Der Ölofen ist ca. 20 Jahre alt. 28KW (sehr groß Dimensioniert)
Es wohnen 6,5 Personen ständig im Haus + Ferienwohnung (2-4 Personen, selten belegt)
Wohnfläche: 210 m² im Haus + Ferienwohnung 50m²
Vorhanden: 2* 500 Liter Pufferspeicher und 200 Liter Brauchwasserspeicher
Aufgrund des hohen Ölpreises und des alten Ofen haben wir überlegt, uns eine neue Heizung zuzulegen oder ein System, um im Sommer den Ölverbrauch zu senken. In dem Altbau sind überall normale Heizkörper verbaut diese werden aber selbst bei Kalten Winter Tagen nicht auf 5 gedreht.
Aufgrund von Holzverschnitt im eigenen Garten wollen wir den Holzoffen unbedingt behalten oder mindestens ersetzen.
Wir haben ein Angebot zu Vakuumröhren bekommen (32 Röhren), 400 Liter Brauchwasserspeicher + 20m Rohre + Flüssigkeit + Steuerung = 10.500 Euro ohne Montage (Eigenleistung)
(~8,6m² Fläche)
Aufgrund meiner Recherchen im Internet bin ich auf eine Grundwasser Wärmepumpe gekommen. Wir wohnen direkt neben 2 Flüssen. Wir haben uns jetzt von einem Spezialisten der schon viele Wärmepumpen in der Umgebung installiert hat beraten lassen. Er meinte das die Wasserqualität des Grundwassers und Wasserdurchsatz nicht ausreicht.
Er hat uns empfohlen stattdessen 3 Tiefenbohrungen mit jeweils 80 Metern und eine Wärmepumpe mit 17KW zu realisieren. Für die Bohrungen ist ausreichend Grundstück verfügbar. Ein Frischwasserpuffer und 500 Liter Pufferspeicher (Heizung). Preis ca: 38.000 Euro inkl. Entfernen Öltanks + Installation der neuen Heizung. (Ochsner, Förderung fehlt noch, Holzoffen behalten)
Meine Fragen sind jetzt: Ist dieser Ansatz richtig? Besser alternativen? Preis normal/gerechtfertigt? Bei der Tiefenborhung kann doch auch geprüft werden ob in 10m Tiefe ausreichend Wasser vorhanden ist + Qualität oder? Ist der Pufferspeicher ausreichend Dimensioniert bezüglich des Holzoffen?
die Daten zum Haus:
Altbau: ca. 1930 (Neue Fenster, 8cm Wärmedämmung)
Aktuell: Öl-Holz Kombination.
Jahresverbrauch: ca. 3000 Liter Öl und 8m³ Holz (Winter)
Der Ölofen ist ca. 20 Jahre alt. 28KW (sehr groß Dimensioniert)
Es wohnen 6,5 Personen ständig im Haus + Ferienwohnung (2-4 Personen, selten belegt)
Wohnfläche: 210 m² im Haus + Ferienwohnung 50m²
Vorhanden: 2* 500 Liter Pufferspeicher und 200 Liter Brauchwasserspeicher
Aufgrund des hohen Ölpreises und des alten Ofen haben wir überlegt, uns eine neue Heizung zuzulegen oder ein System, um im Sommer den Ölverbrauch zu senken. In dem Altbau sind überall normale Heizkörper verbaut diese werden aber selbst bei Kalten Winter Tagen nicht auf 5 gedreht.
Aufgrund von Holzverschnitt im eigenen Garten wollen wir den Holzoffen unbedingt behalten oder mindestens ersetzen.
Wir haben ein Angebot zu Vakuumröhren bekommen (32 Röhren), 400 Liter Brauchwasserspeicher + 20m Rohre + Flüssigkeit + Steuerung = 10.500 Euro ohne Montage (Eigenleistung)
(~8,6m² Fläche)
Aufgrund meiner Recherchen im Internet bin ich auf eine Grundwasser Wärmepumpe gekommen. Wir wohnen direkt neben 2 Flüssen. Wir haben uns jetzt von einem Spezialisten der schon viele Wärmepumpen in der Umgebung installiert hat beraten lassen. Er meinte das die Wasserqualität des Grundwassers und Wasserdurchsatz nicht ausreicht.
Er hat uns empfohlen stattdessen 3 Tiefenbohrungen mit jeweils 80 Metern und eine Wärmepumpe mit 17KW zu realisieren. Für die Bohrungen ist ausreichend Grundstück verfügbar. Ein Frischwasserpuffer und 500 Liter Pufferspeicher (Heizung). Preis ca: 38.000 Euro inkl. Entfernen Öltanks + Installation der neuen Heizung. (Ochsner, Förderung fehlt noch, Holzoffen behalten)
Meine Fragen sind jetzt: Ist dieser Ansatz richtig? Besser alternativen? Preis normal/gerechtfertigt? Bei der Tiefenborhung kann doch auch geprüft werden ob in 10m Tiefe ausreichend Wasser vorhanden ist + Qualität oder? Ist der Pufferspeicher ausreichend Dimensioniert bezüglich des Holzoffen?
- Thomas Heufers

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Bleibt die Frage, ob man mit der Wärmepumpe bei dem Wärmebedarf (< 30.000 kWh pro Jahr)
wirklich glücklich wird? ... Wohl eher nicht. ... Will man sich dieses Investment leisten, um dann am Ende womöglich
auf gleiche Energiekosten zu kommen.
Gruß
Thomas Heufers
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Thomas Heufers
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/
http://ecotec-energiespartechnik.de/
http://energiesparprojekte.info/
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Thomas Heufers hat geschrieben:Bleibt die Frage, ob man mit der Wärmepumpe bei dem Wärmebedarf (< 30.000 kWh pro Jahr) wirklich glücklich wird? ... Wohl eher nicht. ... Will man sich dieses Investment leisten, um dann am Ende womöglich auf gleiche Energiekosten zu kommen.![]()
Gruß
Thomas Heufers
Was ist dann die alternative? Hm also die WP soll ca. 1500 Euro pro Jahr an Stromkosten verursachen. Öl kostet uns jetzt 2700 Euro pro Jahr + Schornstein + Wartung.
Die WP soll auch als Investition (Geldanlage) gesehen werden mit langfristigen nutzen.
- EuRegEn
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Eine Wärmepumpe braucht sinnvollerweise eine Niedertemperaturheizung, welche hier nicht vorhanden ist.
Nachrüstbar wäre u.U. - zumind. in den Warm/Wohnbereichen eine Wand- oder Deckenheizung.
Neben der Tiefbohrung wäre auch ein Grabenkollektor zu prüfen, weil es ja an der Flüssen fecht ist - wenn genug Platz da ist.
Bei WP sind Absorber im Regelfall besser und billiger als Kollektoren.
Auch:
http://www.wes.poko-online.de/
Ideal, wenn im Sommer auch Kühlung benötigt wird.
Nachrüstbar wäre u.U. - zumind. in den Warm/Wohnbereichen eine Wand- oder Deckenheizung.
Neben der Tiefbohrung wäre auch ein Grabenkollektor zu prüfen, weil es ja an der Flüssen fecht ist - wenn genug Platz da ist.
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Ideal, wenn im Sommer auch Kühlung benötigt wird.
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Bigtieger hat geschrieben:Er hat uns empfohlen stattdessen 3 Tiefenbohrungen mit jeweils 80 Metern und eine Wärmepumpe mit 17KW zu realisieren. Für die Bohrungen ist ausreichend Grundstück verfügbar. Ein Frischwasserpuffer und 500 Liter Pufferspeicher (Heizung). Preis ca: 38.000 Euro inkl. Entfernen Öltanks + Installation der neuen Heizung. (Ochsner, Förderung fehlt noch, Holzoffen behalten)
Bei 38 T€ Investitionssumme, 25 Jahren Nutzungsdauer und 4% langfristigen Zins beträgt die Annuität 2432,-
Damit sich diese Investition nicht nur für den WP-Verkäufer sondern auch für dich lohnt müsste jährlich dieser Betrag eingespart werden.
Da müsste der Ölpreis im Vergleich zum Strompreis aber mehr als rasant ansteigen, damit sich das jemals ausgeht.
Grüße Josef
Kostengünstig heizen und kühlen
WWW.KTT-HEIZUNGEN.AT
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