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EuRegEn
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Beitragvon EuRegEn » 17.02.2012 18:24 Uhr

Viele Länder in Europa haben die Vergütung für die Einspeisung von PV-Strom zum Teil drastisch gekürzt, teilweise waren sogar nachträgliche Vergütungskürzungen im Gespräch.

Ab 2012 soll die PV-Vergütung auch in Deutschland wieder deutlich abgesenkt werden, wovon alleine Hersteller aus Asien profitieren werden. Aber es gäbe für alle Seiten und für ganz Europa eine bessere Lösung:

Das Zählerrücklaufkonzept:

Dies bedeutet, dass anstelle einer EE-Vergütung bei PV ein Zählerrücklaufkonzept eingeführt wird, wobei der Stromversorger nichts außer einer Vergütung für den Zähler erhält, wenn sich in der Jahressumme der Verbrauch und die Lieferung ausgeglichen haben. Eine Vergütung des PV-Betreibers gibt es aber ebenso nicht. Ein Überschuss oder eine Unterlieferung in einem Jahr kann nur in das nächst folgende Jahr übertragen werden. 
Eine zeitliche Begrenzung -anders als beim EEG- für das Zählerrücklaufkonzept entfällt. 

Damit würde Qualität aus Deutschland wieder attraktiver werden, und die weitere Agonie der deutschen PV-Hersteller begrenzt werden:
http://www.iwr.de/news.php?id=20356

Ob nun tatsächlich ein Zählerrücklauf erfolgt, oder ob bei zwei Zählern ein Saldo gebildet wird, ist dabei unerheblich.

Der Vorteil für das EVU: Es erhält kostenlos Spitzenstrom im Frühjahr, Sommer und Herbst (damit brauchen die (neuzubauenden: 30-40 GW) BHKWs nicht zu Zeiten arbeiten, wenn Abwärme kaum gebraucht wird). 
Der Vorteil für den PV-Betreiber:
Keine Stromkosten und er braucht keine Speicher - bei voller Versorgungssicherheit - für die Nacht und den Winter.
Steigen die Stromkosten, hat er einen höheren Gewinn, sinken die Stromkosten, dann hat er eben einen geringeren Gewinn.

Natürlich darf dieses Konzept nicht dazu führen, dass es Netzengpässe gibt. Deshalb darf der Netzbetreiber einen Antrag dann ablehen, wenn in diesem Gebiet die PV schon kräftig ausgebaut ist. In Bayern kann dies gebietsweise bereits der Fall sein, in NRW ist dies noch nirgendwo der Fall.

Noch besser wäre so eine Regelung für die gesamte EU!
Für manche europäischen Regionen wäre damit sogar ein richtiger Solarboom möglich, z.B. Italien.

Für den Staat entfielen beim Zählerrücklaufkonzept eine Reihe von Steuern.
Der Staat wäre vermutlich der einzige wirkliche Verlierer.
Zuletzt geändert von EuRegEn am 14.10.2012 20:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon EuRegEn » 14.10.2012 20:12 Uhr

Sollte noch zum 1.1.2013 kommen - um die weitere Erhöhung der EEG-Umlage aufgrund des teuren PV-Stromes zu vermeiden.
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Beitragvon EuRegEn » 05.01.2013 17:26 Uhr

http://www.transparency.eex.com/de/

Zum ersten Mal in dieser Wintersaison haben alle PV-Anlagen in D. zusammen weniger als 1.000MW-Peak geleistet...
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Beitragvon EuRegEn » 17.05.2013 21:54 Uhr

Während in D. dieses Konzept nicht mehr möglich ist, gibt es in Europa noch genügend Regionen, in denen das Zählerrücklaufkonzept noch sinnvoll ist.

Die Politik ist -unter Mitverantwortung der Grünen, und insbesondere wegen des Verhaltens von Hans-Josef Fell- aufgrund des exzessiven Ausbaues der PV in die EEG-Falle geraten.
Eine Deckelung bei PV von 3 GW hätte die heutigen Probleme nicht entstehen lassen.
Alle drei Möglichkeiten sind eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
1. Ausbau unverändert beibehalten:
Folge: weiter stark steigende Strompreise, die die Energiewende zur sozialstaatsgefährdenden Qual werden lässt und im Ausland sogar atomkraftfördernde Wirkung entfalten könnte.
2. Kostensteigerungen begrenzen: Dies ist nur möglich, wenn insbesondere die PV- und die Biogasneuinstallationen sofort auf NULL gefahren werden, sowie bei Windkraft die Einspeisevergütung deutlich reduziert wird.
3. Wer beides vermeiden will, muss logischerweise eine nachträgliche Veränderung bei PV herbeiführen, was im Klartext eine Streckung der Vergütung bedeutet, also eine deutliche Verringerung der Vergütungshöhe bei einer gleichzeitigen Verlängerung der Vergütungsdauer. Für jene, die im guten Glauben auf Vertragstreue in die Photovoltaik installiert haben, werden diesen Vertrauensbruch ungern akzeptieren, auch wenn unterm Strich evtl. sogar die EEG-Einnahmen insgesamt höher sein würden.
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Beitragvon EuRegEn » 12.03.2014 23:51 Uhr

Ein Zählerrücklaufkonzept könnte auch bei Kraftwärmekoppelung sinnvoll sein...
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Beitragvon Ömmes » 15.06.2014 19:22 Uhr

EuRegEn hat geschrieben:
...Die Politik ist -unter Mitverantwortung der Grünen, und insbesondere wegen des Verhaltens von Hans-Josef Fell- aufgrund des exzessiven Ausbaues der PV in die EEG-Falle geraten.
Eine Deckelung bei PV von 3 GW hätte die heutigen Probleme nicht entstehen lassen.
Alle drei Möglichkeiten sind eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
1. Ausbau unverändert beibehalten:
Folge: weiter stark steigende Strompreise, die die Energiewende zur sozialstaatsgefährdenden Qual werden lässt und im Ausland sogar atomkraftfördernde Wirkung entfalten könnte.
2. Kostensteigerungen begrenzen: Dies ist nur möglich, wenn insbesondere die PV- und die Biogasneuinstallationen sofort auf NULL gefahren werden, sowie bei Windkraft die Einspeisevergütung deutlich reduziert wird.
3. Wer beides vermeiden will, muss logischerweise eine nachträgliche Veränderung bei PV herbeiführen, was im Klartext eine Streckung der Vergütung bedeutet, also eine deutliche Verringerung der Vergütungshöhe bei einer gleichzeitigen Verlängerung der Vergütungsdauer. Für jene, die im guten Glauben auf Vertragstreue in die Photovoltaik installiert haben, werden diesen Vertrauensbruch ungern akzeptieren, auch wenn unterm Strich evtl. sogar die EEG-Einnahmen insgesamt höher sein würden.


Wenn ich ihren Kommentar heute im nachhinein so lese stehen mir die Haare zu Berge, da scheint doch jedenfalls damals noch so einiges an Informationen nicht bei ihnen angekommen gewesen zu sein ?

Der Versuch der Strom-Großkonzerne mit Nutzung der Medien den Leuten einzureden die Photovoltaik wäre alleine schuld ?
Es wurden aber damals in großem Umfang Befreiungen der Industrie von der Umlage getätigt die die Umlage für Privathaushalte und kleine Betriebe in die Höhe trieben. Auch wurde die Berechnungsgrundlage zur Umlagenhöhe abgeändert mit dem Resultat dass sie weiter stieg. Beides fand statt unter einer Regierung Merkel die schon seit vielen Jahren in Deutschland im Amt ist und die Fäden ziehen darf, aber wenn man es denn nach so vielen Jahren immer noch den Grünen und Herrn Fell in die Schuhe schieben möchte ?
Was haben wir aktuell für einen Stand ? Der PV-Zubau bleibt bereits hinter dem vorgesehenen Ausbaukorridor zurück ! Bei den stark abgesenkten PV-Einspeisevergütungen könnte eigentlich jetzt viel stärker zugebaut werden, es würde die Umlage kaum noch erhöhen. Man möchte jetzt aber dem kleinen Eigenheimbesitzer seinen selbst erzeugten Eigenstrom noch mit der Umlage belasten, die Industrie wiedermal großflächig entlasten.
Man tut wirklich Alles gegen kleine Erzeuger.Die beginnende Demokratisierung der Energieerzeugung muss unbedingt verhindert werden ! Die Offshore-Energie ist und wird nun das große Zuschussgeschäft weil diese Anlagen zig km entfernt von der Küste mehr als doppelt so teuer Strom produzieren wie die Onshore-Anlagen. Und in einer Region in der ohnehin schon genügend Windenergie da ist. Onshore-Anlagen im Süden wären jetzt gefragt. Wenn nicht diese Regierung da wäre.

Grüße ans Forum

EuRegEn
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Beitragvon EuRegEn » 19.06.2014 13:02 Uhr

Dann solltest du dies hier auch noch lesen:
topic,10023,-pv:-nachtraegliche-verguetungskuerzung-trotz-bestandsschutz.html
Eine Streckung der Vergütung könnte für beide Seiten vorteilhaft sein!
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Beitragvon bernhard geyer » 22.06.2014 09:46 Uhr

Ömmes hat geschrieben:Der Versuch der Strom-Großkonzerne mit Nutzung der Medien den Leuten einzureden die Photovoltaik wäre alleine schuld ?

Allein nicht - aber einen großen Teil der Schuld trägt sie.

Ömmes hat geschrieben:Was haben wir aktuell für einen Stand ? Der PV-Zubau bleibt bereits hinter dem vorgesehenen Ausbaukorridor zurück !

Und? Der Ausbaukorridor wurde in den Jahren zuvor mehr oder minder für die nächsten 10 Jahre ausgenutzt. Aktuell haben wir fast 40 GW an installierter Leistung. Das hätte frühestens in 10 Jahren erreicht werden dürfen.

Ömmes hat geschrieben: Bei den stark abgesenkten PV-Einspeisevergütungen könnte eigentlich jetzt viel stärker zugebaut werden, es würde die Umlage kaum noch erhöhen.

Und was will man damit? Aktuell werden in den Sommermonaten ca. 40 GW an Leistung benötigt. Mehr als 40 GW an PV würde bedeuten das man nicht nur alle anderen Kraftwerk innerhalb Stunden auf 0 herunter- und hochfahren können muss (was bei Kohle und Atom nicht geht) sondern auch genügend flexible Kraftwerke oder Speicher benötigt.

Ömmes hat geschrieben:Man möchte jetzt aber dem kleinen Eigenheimbesitzer seinen selbst erzeugten Eigenstrom noch mit der Umlage belasten
Also das sehe ich als vollkommen OK an. Wieso sollen nur die Belastet werden die sich keine PV-Anlage leisten können?

Übrigens: Sind Sie Franzose? Nur im Französischen wird ein Leerzeichen vor dem Satzzeichen eingefügt. Im Deutschen ist das ein Fehler und wir auch gerne als Deppenleerzeichen (http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen) bezeichnet
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Beitragvon energieprojekt » 22.06.2014 10:48 Uhr

bernhard geyer hat geschrieben:
Ömmes hat geschrieben:Der Versuch der Strom-Großkonzerne mit Nutzung der Medien den Leuten einzureden die Photovoltaik wäre alleine schuld ?

Allein nicht - aber einen großen Teil der Schuld trägt sie.
die Großkonzerne erhalte über 40 Milliarden an Fördermittel für Kohle und Strom ich weiß nicht wo der Strompreis wäre wenn diese Kosten auch wie bei PV auf die Kwh umgelegt werden würde. Ausserdem haben die ganzen Fördergelder die Stromkonzerne noch nicht dazu bringen können sich Gedanken um die Entsorgung/ Lagerung des Mülls zu machen mit denen Sie ihr Geld verdienen ausser dem Vorschlag die gebildeten Rücklagen(excl Zinsen) dem Staat zu geben und sich damit aus ihrer Pflicht des Rückbaues heraus zukaufen. Hier war schon früh zu sehen das die eigene Rechnung ,eben 36 Milliarden zum Abbau und Entsorgung der Kraftwerke, nie ausreichen würden.

Ömmes hat geschrieben:Was haben wir aktuell für einen Stand ? Der PV-Zubau bleibt bereits hinter dem vorgesehenen Ausbaukorridor zurück !

Und? Der Ausbaukorridor wurde in den Jahren zuvor mehr oder minder für die nächsten 10 Jahre ausgenutzt. Aktuell haben wir fast 40 GW an installierter Leistung. Das hätte frühestens in 10 Jahren erreicht werden dürfen.
Natürlich hätte der Ausbau langsamer und mit mehr Fingerspitzengefühl vonstatten gehen können aber auch hier muß man sehen das die ersten Freifeldanlagen von denen gebaut wurden die genau darüber meckern (den Stromkonzernen) Falsch ist es auch da viele Anlagen einfach falsch gefördert wurden, hier pfiffige( oder windige) Menschen Schlupflöcher ausnutzen (da fällt mir spontan in Bayern ein Dach über einer riesigen Biogasanlagen ein womit die PV als Gebäude und nicht Freiflächenanlage gilt (mit entsprechender Förderung) Fragt sich hier wer geschlampt hat oder ob es Vetternwirtschaft war?

Ömmes hat geschrieben: Bei den stark abgesenkten PV-Einspeisevergütungen könnte eigentlich jetzt viel stärker zugebaut werden, es würde die Umlage kaum noch erhöhen.

Und was will man damit? Aktuell werden in den Sommermonaten ca. 40 GW an Leistung benötigt. Mehr als 40 GW an PV würde bedeuten das man nicht nur alle anderen Kraftwerk innerhalb Stunden auf 0 herunter- und hochfahren können muss (was bei Kohle und Atom nicht geht) sondern auch genügend flexible Kraftwerke oder Speicher benötigt.
Mit einem intelligenten Energieverwaltung wäre es sicherlich einfacher sich auf die PV-Erträge einzustellen, wenn es dann gewollt wäre. Einfacher ist es doch die alten (bereits abgeschriebenen) Kraftwerke am Netz zu lassen. Ich kann mich noch an die Diskussionen erinnern bei denen es um Nachrüstung (Filter, Sicherheitseinrichtungen usw)ging die nicht gemacht wurden weil es "wirtschaftlich nicht darstellbar sei" (also hier schon ganz klar Profit vor Sicherheit und Umweltschutz!) Auch die Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung werden doch blockiert (siehe nächten Abschnitt)

Ömmes hat geschrieben:Man möchte jetzt aber dem kleinen Eigenheimbesitzer seinen selbst erzeugten Eigenstrom noch mit der Umlage belasten
Also das sehe ich als vollkommen OK an. Wieso sollen nur die Belastet werden die sich keine PV-Anlage leisten können?
Dies hat nichts damit zu tun den zu schützen der sich keine PV-Anlage leisten kann, sondern damit möglichst viel Mitbewerber (eben Eigenversorger, wie Hotels, stromintensive Unternehmen wie Metzgereien, Bäckereien, Waschbetriebe kleine unabhängige Genossenschaften) vom Markt zu nehmen oder zu verhindern das sie erst in den Markt kommen um so Ihr Geschäftsmodell durchzusetzen. Das dies auch bei den kleinen Eigenheimbesitzern greift nimmt man gerne in Kauf Wenn man mal die Zusatzeinnahmen der 40 GW PV-Strom sieht ist das ein nicht unerheblicher Batzen (hinzu kommen Stromerträge aus KWK)

Übrigens: Sind Sie Franzose? Nur im Französischen wird ein Leerzeichen vor dem Satzzeichen eingefügt. Im Deutschen ist das ein Fehler und wir auch gerne als Deppenleerzeichen (http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen) bezeichnet


Udo vom energieprojekt

Dazu (auch wenn nur sekundär passend) noch ein Link über einen neuen Weg (im wahrsten Sinne des Wortes):
http://www.solarroadways.com/intro.shtml
Wir haben die Welt von unseren Kindern geliehen und nicht von unseren Eltern geerbt. So sollten wir auch damit umgehen !
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Beitragvon EuRegEn » 10.04.2015 14:29 Uhr

Dieses Zählerrücklaufkonzept wird bereits in einigen Ländern angewendet - und nennt sich Net-Metering:

http://de.wikipedia.org/wiki/Net_Metering

http://www.pv-magazine.com/news/details ... z3Wuc3eII9

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