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fritzchen
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Beitragvon fritzchen » 11.02.2012 09:59 Uhr

Hallo!

Im Zuge einer nachträglichen Dämmung der Kellerdecke (Kappendecke, auch "Berliner Gewölbe", siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kappendecke)
eines Wohnhauses aus den 1930er Jahren möchte ich wie folgt vorgehen:
Kellerdecke mit einer Konterlattung versehen / Einbringung einer Glas- oder Steinwolldämmung(80-100mm, bei Styropor o. Styrodur ggf. Probleme durch die Wölbung der Kellerdecke, außerdem Stoßfugenbildung ?) / Verkleidung der gedämmten Decke mit OSB-Platten(12mm).
Die Stromleitungen würde ich innerhalb der Dämmung verlegen wollen.
Der Keller ist ungeheizt, außerdem befindet sich die Brennwertheizung in einem abgemauertem Bereich.
Nun habe ich in anderen Foren über die Bedenken einzelner User hinsichtlich Brandschutz und OSB-Platten gelesen.
Rigips scheint mir jedoch nicht wirklich geeignet als Deckenverkleidung.....

Wer hat hier welche Erfahrungen gemacht?
Wie würdet Ihr hier vorgehen und warum?

Gruß
fritzchen :shock:


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