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Forum Photovoltaik: Solarmodule, Wechselrichter, Montagesysteme

Thema: Allzeitspiegellichthauben für Fotovoltpaneele (Nachtbetrieb)

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bluaMauritius

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Anmeldedatum: 09.09.2009,
Beiträge: 32
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Von hdito: Ich suche jemand der ein kleines neues Vorführmodell bastelt (für auf Tischen in Fuhsgängerzone): Also 10x10 cm2 einer Schweizer Solarmodulenfläche, darüber ein Spiegel oder bündelnder flacher Reflektor für eine darunter anzubringende Osram-3 Watt Halogen-Energiesparlampe, an den Seiten gut reflektierende Nickelglanzflächen, Abstand 1 cm , nicht mehr. Also 1/10 eines empfindlichen Solarpaneels und 1/10 einer 30 W-Halogen-Energiesparlampe, welche 6000 cd hat. Ich kann vorerst leider nichts bezahlen, da ein Wetter seinen Wetteinsatz nicht ernst genommen hat und sich nicht zu erkennen gab, keine notarielle Beglaubigung seiner Wette vorliegend. Ich kann übrigens wegen Kassenleere auch nicht wetten. Da bei der Vorführung der Überschuss jedenfalls bemerkenswert ist, kann anschliessend grohses Paneel genommen (1 qm und dann mehrere mit je 30 Watt Halogen-Energiesparbeleuchtung).
Schlagwörter: Nachtbetrieb von Solarpaneelen, Fotovoltaik plus Energiesparlampen
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Der herausgefundene Punkt ist, dahs es egal,ob aus Sonne stammend durch die Wolken oder die Atmosfäre gehend, oder aber aus einer sehr nahen (30 Watt bei 220 V) Energiesparlampe pro qm Fotovolt Paneel kommend: Wenn Spektrallicht (Mischlicht), dann produziert ein 1 qm-Paneel anstandslos dasselbe Quantum an Strom. Es ist sogar so, dahs es besser nicht eine zu starke Beleuchtung ist. -
Des Rätsels Lösung: Fotonen heut leichter auszusenden; Solarmodule heut noch empfindlicher geworden (Schweizer neue Entwicklungen, 35 % mehr Energie liefernd).

Meine voriges Jahr (2010) gemachte Patentanmeldung gilt für Deutschland, für Antrag auf Weltpatent (was so 100.000 € kosten kann) haben wir keine Moneten.
Es ist also politisch wieder mal akut: Nur wer Zaster hat, kann sich weltweit absichern. Tut mal was dagegen! ---hdito ~*~

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An einen Kritiker: Welches fysikalische "Gesetz" ist an welchem Punkt gebrochen? - Fotonen werden heut ausgesendet (Halogen, Neon, Karbonlichtbogen, Quecksilberdampf, Energiesparlampen, LED grelle Flächen) mit einem kleinen Bruchteil der früher bei Glühbirnen nötigen Aufwand'Energie (Input). Irgendwie haben also einige wieder mal die Entwicklung verpennt: Die Brüderlein schnarchen noch immer. -

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möchte höflich darauf hinweisen, dahs sich Dtld. unsterblich blamiert, wenn in seinen Foren (wie geschehen bei www.politik.de)... weiterhin Erfinder, Fysiker und Techniker als Schwindler hingestellt werden - und dies von absolut unqualifizierter Seite. In weiterer Antwort hatte ich nochmals auf die Sachlage hingewiesen. Wenn jem. von Fysik keine Ahnung hat und alles in einen Topf wirft, um darin herumzurühren, ist das zu reglementieren.

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Wenn einer einen Bastler findet, der besser ist, sollte der Bessere das auch machen. Ich kann es aber nicht bezahlen. Und zweitens, selbstverständlich sind so viele Prinzipversuche und Kleinversuche gemacht, dahs erst darauf hin die Diskussion angefangen hat, als die Realisierung im Gro§en hätte anlaufen sollen.
Wurde aber von Inkompetenten zerredet oder gar versaubeutelt.

Es scheint so, dahs manch einer unbedacht Energiesparlampen nicht wahrhaben will, oder nicht logisch denken kann. Denn da es einwandfrei feststehende Tatsache ist, dahs man das Sonnenlicht auf Erden im Kleinen Bereich (unter hinterspiegelnder Haube dicht auf Solarpaneel) mit gleichwertigen ENERGIESPAR-Lampen/-Leuchtflächen nachahmen kann, ist selbstverständlich auch die Wirkung auf diese gleich: mindest. 200 Watt.

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Ein Kritiker meinte mal: Die Physik lehnt solchen Dinge ab. Ausgangsleistung größer als Eingangsleistung, das geht nun mal nicht, so sehr sie beide sich das auch wünschen mögen. Aber ich lasse mich gerne belehren..das wäre eine Revolution in der Physik.
Rückfrage: Welcher Fysiker lehnt das ab? -

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Ich möchte höflich da hinweisen, dahs sich Dtld. unsterblich blamiert, wenn in seinen Foren weiterhin Erfinder, Fysiker und Techniker als Schwindler hingestellt werden - und dies von absolut unqualifizierter Seite. In weiterer Antwort habe ich nochmals auf die Sachlage hingewiesen. Wenn jemand von Fysik keine Ahnung hat und alles in einen Topf wirft, um darin herumzurühren, wäre das zu reglementieren.

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Der herausgefundene Punkt ist, dahs es egal,ob aus Sonne stammend durch die Wolken oder die Atmosfäre gehend, oder aus einer sehr nahen Energiesparlampe auf pro qm Fotovolt Paneel kommend: Wenn Spektrallicht (Mischlicht), dann produziert dieses Paneel anstandslos dasselbe Quantum an Strom. Es ist sogar so, dahs es besser nicht eine zu starke Beleuchtung ist. Fotonen heut leichter auszusendenals jemals früher.
Fotonen werden heut ausgesendet (Halogen, Neon, Karbonlichtbogen, Quecksilberdampf, Energiesparlampen, LEDgrelle Flächen) mit einem kleinen Bruchteil der früher bei Glühbirnen nötigen Aufwand'Energie (Input). Die voriges Jahr gemachte Patentanmeldung gilt für Deutschland, für Antrag auf Weltpatent (was so 100.000 € kosten kann) haben wir keine Moneten. Es ist also politisch wieder mal akut: Nur wer Zaster hat, kann sich weltweit absichern. Tut mal was dagegen! ---hdito

Ein Mucki meinte: Wie es fysikalisch aussieht, weiß ich nicht und es ist mir auch egal, aber der in der Physik bekannte Energieerhaltungssatz wäre widerlegt, wenn dieses System einen positiven Output hinkriegen würde. Aw: Input-Output Betrachtung ist nicht dasselbe wie Gesamte Eingangsenergie und Gesamte Ausgangsenergie Betrachtung. Beispiel Atomenergie. Input das Heranführen von Materie mit aussendenden langsamen Neutronen, die ein vorher vorhandenes, vorgelegtes anderes Material mit sehr hohem Atomgewicht im Atomkernhüllenbereich unterwandern und das superschwere Atom (bspw. radioaktives Uranisotop) von innen heraus zum Platzen bringen. Die Energien liegen dort also VORHER schon parat. -

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O-Ton Mucli: ""Wie es fysikalisch aussieht, weiß ich nicht..aber der in der Physik bekannte Energieerhaltungssatz wäre widerlegt, wenn dieses System einen positiven Output hinkriegen würde""
Aw: Verwechselst Input mit Anfangsenergie. Nicht nur die Sparlampen Stromaufnahme steht am Anfang, sondern auch die leichte Fotonen- Aussendbarkeit bei bestimmten Gasen etc.: Energetische Vorleistung vorhanden, ebenso bei den Elektronen an Grenzschicht Metall/Silizium.

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Ich unterstreiche: Bei der Atomkraft ist der Input menschlicher Technik das Heranbringen von Radium etc. mit langsamen Neutronen an das spaltbare Uran. Die Energievorgabe ist aber auch das hohe Atomgewicht und die richtige Atomzahl (eigene Bereitschaft zur Spaltung des Isotps) und die Atomkernspannungs Hülle mit Bereitschaft zur Energieentladung, bei Kettenreaktionen verstärkt. Dies zusammen ist die Energie.

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Das sind keine "erstaunlichen, nur theoretischen Erkenntnisse", sondern praktische Tatsachen, was mit der oben vorgschlagenen Anlage der Fotovoltpaneel-Stapel mit jeweils Allzeitspiegellichthauben darüber alles möglich ist. Es braucht keiner ausserirdischen Hilfe, um Allzeitspiegellichthauben über Solarpaneelen anzubringen, die nachts schiebeartig drübergelegt werden. Wie gesagt, auch sind Fotovoltstapel mögl., die aus 20 bis 40 solcher Paneele bestehen (mit den möglichst dünnen Hauben). Diese werden tagsüber dann von Glasfaser-Lichtsträngen, aus Sonnenparabolspiegeln kommend, grell beleuchtet, ohne dahs sie geöffnet werden müssen, so dahs tags die Sonne (wenn vorhanden), aber bei sehr dunklen Wolken auwell nachts die äusserst Energie sparenden, also Überschuss ermöglichenden Energiesparlampen mit Halogengaslicht oder LED grellen Leuchtflächen genutzt werden.

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Resümee:
Einsatzenergieaufwand kann sehr wohl klein sein, wenn mit ihm eine Naturenergie zur Wirkung gebracht wird (zB.Heben eines Wehrs), die einen Output viel gröhseren Ausmahses ergibt. Man darf hier Einsatzenergie (Input) und Ausgangsenergie (Output) nicht mit dem Energieerhaltungssatz der involvierten Geamtenergie verwechseln.
Denn dabei gilt Einsatz und Naturvorleistung gleich Gesamtergebnis (zB. Meerwasserverdunstung unter Sonnenenergie: Regenfälle, Sammelwasser durch Bäche/Flüsse in See und fallkinetische Gravitationsenergie an Turbinen).
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Weiters schrieb mal jemande: ""Eingangsleistung 20W, Ausgangsleistung 200W..Das ergibt einen Wirkungsgrad von..1000%."" Das ist eine unvollständige und darum sehr falsche Annahme: Denn Stromaufnahme einer Energiesparlampe mit Halogenlicht besonderer Art ist nicht die ganze Anfangsenergie; es kommt hinzu die energie-geladene Disposition bei Energiesparlampen des dortigen Gases etc., welches eine ganz leichte Aussendung von Lichtfotonen und -wellen parat hält. Und bei den Solarpaneelen, deren Messergebnisse noch durch Schweizer neue Entw. verbessert sind, haben wir die Disposition von wanderfreudigen Elektronen, die sich mit besonderer Vorliebe aufhalten an und immer wieder zurückstreben zu den Grenzschichten von Metall und Halbleiter Silizium. Also liegt hier ausser der Stromaufnahme vom Netz eine Menge von weiterer Energie schon vorher vorhanden parat. Bei einer Berechnung der Gesamtenergie, die erhalten bleibt, kann man diese Energien nicht unter den Tisch fallen lassen. Wenn also Sonnenlicht von gleichwertigem Licht künstlicher Art, aber von gleicher Konsistenz (Mischlicht) ersetzt ist, wozu es nur der Öffnung eines Wehrs bedurfte (_Inputstromaufnahme_), dann hat dieses auch die gleiche Wirkung in dem gleichen Solarpaneel der entsprechenden Gröhse wie bei Sonnenlicht gegeben. Solches Mischlicht ziemlich greller Art, wie angegeben, (6000 candelae bei Halogenlampe von 30 Watt, 20.000 candelae bei LED-Sparlampe von 50 Watt) ist sogar stärker als nötig

mfg
hdito = bluaMauritius, Mönchengladbach.

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bernhard geyer

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Selten so einen Blödsinn gehört! Wieso sollte deine "Erfindung" aus einem Solarmodul mehr Energie rausholen als als Lichtenergie rein gesteckt wird? Da nutzt dir auch deine verwirrten Erklärungen nix.

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dasoptimiertesonnenhausco

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Erklär das bitte mal einfach und plausibel. Mir erscheint das etwas schleierhaft, wie man mit einer Energiesparlampe ein PV-Modul zum Arbeiten bringen soll!
lg dasoptimiertesonnenhaus.com Smile

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bluaMauritius

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@Geyer und @dasoptimierte..

Unter Haustechnik habe ich nochmals vorgetragen, dahs es sogar möglich ist, mit Licht, das nicht von der Sonne stammen muss (aber weisse Spektralmischung), Fotovoltmodule zu betreiben.
Das geht sogar mit einer nahe gehaltenen (stärkeren) Taschenlampe auf Solarrechner.
Je lichtempfindlicher das Modul und je lichtintensiver die Lampe, desto mehr kommt dabei raus.

Daraus folgt, es wirkt immer mit, was für eine Lampenstärke - trotz gleicher geringer Watteinsatzenergie - gewählt wird und was für welche Fotovoltaik (z.B. aus der Schweiz, 35 % empfindlicher als die frühere) genommen wird.

Daraus folgt fysikalisch unumstöhslich, dahs weitere Energie (zusätzlich zu den aufgenommenen Watt aus dem Netz oder aus einem Speicher) hinzugekommen ist.

Ähnliches hat man bei Katalysatoren und bei Materialfaktoren usw.

Es ist nicht alles gleich, also dahs I-Dotz sagen könnte: stecke ich 3 Watt (eines LED-Strahlers) hinein, kann nur höchstens 3 Watt (minus Verlusten) wieder rauskommen. Das ist falsch.

Die Gesamt-Eingabeenergie muss betrachtet werden, also auch die zusätzlich einfliessende Energie aus beispielsweise Halogengas oder aus den Halbleiterkristallen der Leuchtdioden unter geringer Einsatzenergie-Anregung.

Nachdem dies so ist, kann man es auch nutzen. Es handelt sich da um eine Elektronen-Atomschalenenergie, da nicht nur der Atomkern energetisch zu betrachten ist, sondern auch die ihn umgebenden äusseren Atomschalen, bekannt als in Quantenstufen vneinander unterschiedenen, abgestuften Elektronenbahnen um den Atomkern! -
In der Materie und ihrer Anordnung steckt also sehr wohl ebenfalls Energie.

Sonst wäre es ja auch gar nicht möglich, Sonnenlicht trotz wenig Einsatzenergie punktuell (hier gemeint je qm Fotovoltfläche) zu imitieren.

Kommt hinzu, wie schon gesagt, dahs auch die Fotovoltpaneele ihrereits energetisch aktiv sind, indem dahs sie relativ locker sitzende und immer zu den Grenzschichten von Metall zu Silizium zurückkehrende Elektronen aufweisen.

mfg. ---hdito ~*~

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bernhard geyer

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Na wenn diese Technik so super funktioniert hast du doch sicherlich so ein Modul schon aufgebaut. Wird aber schwer sein die ganzen physikalischen Gesetzmäßigkeiten außer Kraft zu setzen um dieses Perpetuum mobile zum laufen zu bekommen. Aber du kannst uns ja gerne bei der nächsten Erfindermesse mit einem funktionstüchtigen Prototyp überraschen.

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roro

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Beiträge: 946
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Wenn man schon einmal Leistung mit Energie verwechselt, dann erübrigt sich die Diskussion. Schau Dir einmal nicht die Leistung sondern die Energiebilanz an, dann wirst Du sehen, was für ein Schwachsinn das ganze ist.

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bluaMauritius

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Man kann setzen, dahs beispielsweise (zum Vergleich) eine Stunde lang 21 Watt von sieben 3-Watt-LED-Strahlern aufgenommen werden, die dann 1 Std. lang je 280 Lumen Lichtstrom haben, also sieben mal zweihundertundachtzig = 1400 + 560 = 1960 Lumen,
was nach Adam Riese, da 5 cd = 1 lm, gleich 5 X 1960 = 10000 - 5X40 = 9800 cd an Kerzenstärke von Neuen internationalen Kerzen sind.

Und eine Stunde lang solche Beleuchtung von achtundneunzig hundertkerzigen Lampen (bei Hefnerkerzen wären es nur ein ganz klein wenig mehr), gerichtet auf nur ein fotovoltaisches Modulenpaneel von beispielsweise 1,5 qm Fläche, ergibt (ohne die bei Fotovoltaik nicht erforderliche Infrarotstrahlung) dann 200 bis 270 Watt eine Stunde lang.

Daraus folgt, dahs nach Adam Riese schon ganz klar ist, dahs 21 Watt mal 1 Std.
weniger Energie-Einsatz (von technisch-menschlicher Seite her) ist als 200 Watt oder 270 Watt mal 1 Stunde lang im Ergebnis.

Da nach dem Energieerhaltungssatz a-l-l-e einfliessende Energie plus der Ergebnisenergie immer in einem betrachteten System eine gleich grohse Summe ergeben, ist es unabwendbar klar, dahs 200-21 oder 270-21 Watt für diese Strunde anderswo herkommen müssen, also aus einerseits der Lampenart mit ihren Halbleiterkristall-Leuchtdioden, welche aus Atomen mit Elektronen-Schalen der Atome bestehen, und andererseits aus den Elektronen, die von den Fotonen nur angestohsen zu werden brauchten, in den Grenzschichten von Silizium und Metall der Fotozellenmodule des Fotovoltpaneels, welche Elektronen ausserdem zu diesen Grenzschichten hin immer wieder angezogen werden.

Das ist alles, seit drei Jahren etwa, von mir auch schon bei Spiegel am Strick (=on line) und dann bei politik.de (angstohsen von Bu-präs Herzog) ausgebreitet und erklärt worden.
Es ist ausserdem patentamtlich angmeldet. Es ist auch mal bei spin.de vorgetragen worden, auch im www.zdf.de... - Forum

Ein vielleicht interessierter Verwerter hat sich nicht bei mir gemeldet. Obwohl ich sehr arm bin, also angewiesen auf Mitarbeit und Kapital, habe ich es immer wieder vergeblich versucht einzubringen. Das ist ganz bestimmt kein Ruhmesblatt für unsere deutschen neoteutonischen Verhältnisse; 'traurig, traurig , traurig!', würde da ganz unnachahmlich Theo Lingen (in einer seiner Rollen) gesagt haben, und dies zu Recht.

Es ist aber noch nicht aller Tage Abend. Prinzipversuche sind gemacht. Es kann weiter gehen. Wie geschrieben, ich suche Leute, die mitmachen.

mfg., bluaMauritius


.

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