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| StefanP1971 hat Folgendes geschrieben: | | Eig. gab es keine speziellen Anforderungen an den Stein. Das hat unser Archi so festgelegt. Kann mir höchtens vorstellen dass der Statiker den haben wollte wegen Tragfähigkeit. | Wenn Du deinem Architekten sagst, dass Energie-Einsparpotentiale für dich im Vordergrund stehen, dann sollte er diese Anforderung auch umsetzen.
Wenn der Vertrag noch nicht unterschrieben ist, empfehle ich dir eine Bau- und Energieberatung bei der Verbraucherzentrale.
Bundesweite Energieberatung fast zum Nulltarif
http://www.energieagentur.nrw.de/haushalt/page.asp?RubrikID=15150...
http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de...
Selbst die Banken legen heute Wert auf die Energieeffizienz von Gebäuden und berücksichtigen dies bei Ihrer Kreditvergabe. Eine energiesparende Immobilie ist wertstabiler und erzielt beim Wiederverkauf einen höheren Marktwert.
Wir haben beispielsweise monatliche Energiekosten von 41,50 € (497€/12 Monate) für Warmwasser und Heizung. Und viele andere praktische Beispiele belegen, dass dies überhaupt kein Einzelfall ist.
Mit einer PV-Anlage (Jahresertrag von ca. 5.000 KIlowattstunden Strom) auf unserer Süddachfläche wäre unser Wohnobjekt ein so genanntes Nullenergiehaus.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/?id=89&jahr=2011&monat=su...
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
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Solange du keine Ausgefallenen Baugeometrie hast ist ein T11 mehr als stabil genug.
Viele Häuser werden auch mit Steinen gebaut die 1/2 oder 1/3 der Tragfähigkeit haben.
Also frag mal nach ob das nicht an dieser Stelle besser geht. Evtl. gibt es mehrkosten da die dämmenderen Steine auch teurerer verkauft werden.
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Werde das nächste Woche mit meinem Archi nochmal diskutieren, der ist nämlich aktuell im Urlaub.
Wobei ich noch unsicher bin, ist die Heizlastberechnung. Nicht dass die Pumpe tatsächlich überdimensioniert ist. Kann sich vllt mal die HLB anschauen ob das so passt? Nicht dass da wirklich zig. Sicherheiiten eingebaut sind...
Hier der Link:
http://www.2shared.com/documen...U7Ou3j/Heizlastberechnung.html
lg
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Nimm Kontakt zu Vaillant auf und lass Dir von der technischen Abteilung eine Heizlastberechung auf Grundlage deiner finalen Planung ausarbeiten. Es kann sein, dass du für die Heizlastberechnung (Arbeitsaufwand ca. Stunden) einen Betrag zwischen 100 - 200 Euro zahlen musst. Dieser wird aber sicherlich bei der Beauftragung der Heizungsanlage mit der Vaillant-Technik wieder gutgeschrieben.
Wenn du Kontakt mit Vaillant aufgenommen hast, kannst du hier ja einen Hinweis posten, wie es gelaufen ist.
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
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05231-569596 + 0177-1648721
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http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
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Die Heizlastberechnung welche ich oben verlinkt habe ist bereits von Vaillant. Oder meinst du was anderes?
llg
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Aktuell tendieren wir zu folgender Lösung:
Luftwärmepumpe VWL 101/3 (9,6kW) von Vaillant
100l Heizungsspeicher (da wir auf ERR nicht vollständig verzichten wollen)
300l WW-Speicher von Vaillant (geoSTOR VIH RW 300)
Nachdem wir sehr wahrscheinlich auch einen Kaminofen (ca. 6 kW) haben werden bin ich mir jetzt nicht sicher, ob wir bei einer Heizlast von 9,4 kW nicht doch lieber die nächst kleinere Wärmepumpe (7,4 kW) nehmen sollten? Da hier ja immer geschrieben wird dass es wichtig sei die WP nicht überzudimensionieren.
Was meint ihr dazu?
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Eine Kamin könnte nur dann die WP kleiner ausfallen lassen wenn dieser täglich in Betrieb ist. Ansonsten hat ein wassergeführter Kamin Auswirkung das ein großer Heizungsspeicher benötigt wird der passend eingebunden sein muss. Ich würde aber nur eine einfachen Kamin als Gemütlichkeitsfaktor einbauen und das Heizsystem als reines WP-System auslegen.
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Ich habe halt nur so meine Bedenken dass die LWP in 10 von 12 Monaten ständig taktet. Vorallem wenn wir dann noch zusätzlich abends den Ofen anschüren wollen.
Ach ja, die berechnete Zusatzheizleistung (1,2 kW) hat mir der HB so erklärt, dass das benötigt wird um aus der Nachtabsenkung früh am Morgen relativ schnell wieder auf die gewünschte Raumtemparatur kommt. Ist das bei LWP so üblich?
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d.h. eine Nachtabsenkung bei LWP macht keinen Sinn, oder?
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| StefanP1971 hat Folgendes geschrieben: | | d.h. eine Nachtabsenkung bei LWP macht keinen Sinn, oder? |
Es ist sehr schwierig bei einer LWP das genau zu sagen:
Nachteil:
- Wenns Kalt ist dauert es dann u.U. sehr lange bis solltemperatur erreicht wird und WP muss höhere Vorlauftemeraturen fahren
- Nachts sind viele WP-Stromtarife günstiger so das man diesen Preisvorteil nicht nutzt.
Vorteil:
- Das es Nachts meißt Kälter als Tagsüber ist bentigt die WP mehr Strom um die gleiche Wärmemenge bereitzustellen. D.h. Tagsüber tut sich die WP "leichter"
Bei einem vernünftig gedämmten Neubau ist aber der Aspekt "Nachts unnötig Räume warm halten" nicht mehr gegeben da die Auskühlung innerhalb von 6/8 Stunden nicht mehr fühlbar und nur noch maximal meßbar ist. Bei schlechten Altbauten war das anders.
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Also wenn ich die Nachtabsenkung rausnehme, dann benötige ich die 1,2 kw Zusatzheizleistung nicht oder?
Und nochmal zu meiner Frage etwas weiter oben. Würdet ihr lieber die etwas zu starke LWP nehmen (9,6 kW) oder lieber die etwas zu schwache (7,4 kw). Die berechnete Heizleistung ist wie schon gesagt 9,4 kw und ohne Nachtabsenkung 8,2 kW (wenn ich das so richtig verstanden habe).
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| StefanP1971 hat Folgendes geschrieben: | Also wenn ich die Nachtabsenkung rausnehme, dann benötige ich die 1,2 kw Zusatzheizleistung nicht oder?
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Egal ob Du in der Nacht absenkst oder nicht, die 1,2 kW sind Angstzuschlag.
| StefanP1971 hat Folgendes geschrieben: | | Würdet ihr lieber die etwas zu starke LWP nehmen (9,6 kW) oder lieber die etwas zu schwache (7,4 kw). Die berechnete Heizleistung ist wie schon gesagt 9,4 kw und ohne Nachtabsenkung 8,2 kW (wenn ich das so richtig verstanden habe). |
Ich würde immer die etwas stärkere nehmen, da die LWP mit sinkender Temperatur an Leistung verliert. Achte darauf, dass der hydraulische Aufbau korrekt ist. Keine Pufferspeicher, hydraulische Weichen, Überströmer oder sonstiger Schwachsinn. Wenn eine ERR vorhanden, dann soll diese so eingestellt sein, dass sie normalerweise offen ist. Eine ERR ist nicht zum Regulieren der Temperatur sondern zum Reagieren auf Fremdwärme sinnvoll.
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