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Hallo,
wir haben eine DHH als KFW 55 mit 140m² (FBH) WF und ca. 100m² permanent beheizt. Wir Heizen, Lüften und erzeugen WW mit der THZ 303 SOL jedoch komplett ohne Solar (unrentabel).
Ich habe die Anlage jetzt so eingestellt das der Heizbetrieb von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr läuft da, wir dann die höchsten Außenlufttemperaturen haben. WW wird 1 X ab 16:00 Uhr bereitet (Tageshöchsttemperatur)
Ist dies energetisch sinnvoll? Die WP läuft somit derzeit 8h bis 17:00 Uhr durch (ca. Ende WW-Bereitung). Der max. Vorlauf geht dann zum Ende bis auf 36°C hoch bei einer Spreizung von 6-7 K.
Die Raumtemperatur ist morgens bei 21°C und geht im Tagesverlauf bis 22°C (ca. 21:00 Uhr) hoch. Sollte die Laufzeit nicht mehr ausreichen würde ich bereits ab 09:00 starten und bis 20:00 Uhr laufen lassen.
MfG.
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@ Basti16 - Es macht keinen Sinn und wird auch bei Minustemperaturen überhaupt nicht gut gehen, wenn der Heizungs- und Warmwasserbetrieb nur auf den Tagesbereich verlegt wird.
Bei gut gedämmten Gebäuden ist ohne Komforteinbußen eine Abschaltung des Heizbetriebs über 2 Stunden möglich, aber ein reiner Heizbetrieb im Laufe des Tages ist nicht machbar.
Kann es sein, dass Ihr eine Fotovoltaikanlage im Einsatz habt?
Wie hoch ist der Verbrauch bei eurer Betriebsweise?
Der Betrieb der THZ Sol ohne Solaranlage ist nicht unbedingt unrentabel. Wenn keine Solaranlage installiert ist, dann fällt auch keine Anlageinvestition und keine Wartung etc. an.
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: |
Wie hoch ist der Verbrauch bei eurer Betriebsweise?
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Heute war ab 16:30 (WW fertig) auch Schluss mit Heizen. Somit war der 1,3 KW Verdichter 5h fürs Heizen und 30min für Warmwasser in Betrieb.
Das heißt 1,3kw X 5,5h = 7,15kWh Abgegeben wurden 20,6 kWh für die Heizung und 2,6kWh füe WW macht dann eine AZ von 3,25. Für eine LWP ist dies doch in Ordnung oder?
Als wir hier Tagsüber max. 5°C und Nachts -3°C hatten lief die Anlage von 10:00 - 18:00 Uhr. Für den Winter ist also noch etwas Luft .
Meine Vermutung ist das die WP deutlich mehr verbraucht wenn sie anläuft. Zudem brauch die WP immer eine gewisse Zeit bis Sie Wärme abgiebt. Das spart man sich wenn Sie 1X richtig läuft und als Puffer das Haus benutzt.
Unser Haus verliert auch kaum mehr Energie wenn es draußen kälter wird. Dafür sorgt eben eine gute Dämmung und die KWL. Aus diesem Grund auch die geringe Steigung der Heizkurve. Heizlast liegt bei 4KW (-16°C). Das einzige Problem an der WP ist eben das Sie effizienter läuft wenn die angesaugte Luft wärmer ist. Aus diesem Grund die Idee dies vorerst nur am Tag zu tun.
Hier mal meine Parameter:
RT Tag 22°C (11:00 - 19:00 Uhr)
RT Nacht 18°C
FP 3,5
Steigung 0,2
Raumeinfluss 100 (ich habe ein Bedienteil im offenen EG (Küche, WZ)
Anteil VL 15%
Bis ca. 13:00 Uhr hat der Boden (Oberflächen Temperatur mit IR-Thermometer gemessen) 21°C (Tiefstwert). Dann geht es hoch bis auf 25°C (Laminat) bzw. 27°C (Fließen in Bad und WC).
Ich meinte mit kein Solar (unrentabel), das ich keine Solarthermie habe verbauen lasse. PV soll noch dieses Jahr hoch, momentan noch nichts.
Meine DHH müsste mit der in Detmold (bis auf das Klima) vergleichbar sein.
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Kann deine Überlegungen nur bestätigen.
Damit vermeidest du das für die Wärmepumpe schädliche Takten und erzielst wegen der geringeren Temperaturdifferenz eine höhere Effizienz.
Sofern du die niedrigeren Temperaturen am Morgen nicht als Komforteinbuße empfindest spricht nichts dagegen.
Ich selbst würde es auch so machen, wenn meine Wärmepumpe kein Inverter wäre u. das Haus den gleichen Isolationsstandard hätte.
Grüße Josef
_________________ Kostengünstig heizen und kühlen
WWW.KTT-HEIZUNGEN.AT...
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RT EG Gestern 23:00 Uhr 21,9°C Heute 08:00 21,1°C
RT BAD OG Gestern 23:00 Uhr 22°C Heute 08:00 21,8°C
RL Heute 08:00 Uhr 22°C
Einzige Komforteinbuße derzeit für uns ist, das der FB Bis 13:00 Uhr auf 21°C abkühlt.
Ich Frage mich allerdings, ob der höhere Vorlauf den ich fahren muss von der Geringeren Temp.-Differenz wieder Wett gemacht wird.
Die Nacht hatten wir 4°C Heute werden es wieder 14°C. Das heißt die Temp.-Diff zum Nachtbetrieb beträgt 10K. VL Temp geht von 22°C - 35°C im Mittel also 28,5 °C. Bei gleichmäßiger Abgabe wäre ich im Mittel vermutlich bei 24°C macht nur 4,5K. Gegenüber den höheren Tagestemperaturen also immernoch ein Plus.
Mich wundern allerdings die geloggten Tagesverbräuche in Detmold. Diese sind deutlich unter meinen. Unsere DHH ist jedoch auch Neu das heißt es ist der 1. Winter. Hier kommt vermutlich jetzt erst das Trockenheizen und Lüften.
MfG.
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| Basti16 hat Folgendes geschrieben: | | Mich wundern allerdings die geloggten Tagesverbräuche in Detmold. Diese sind deutlich unter meinen. Unsere DHH ist jedoch auch Neu das heißt es ist der 1. Winter. Hier kommt vermutlich jetzt erst das Trockenheizen und Lüften. | Ich sage schonmal voraus, dass du mit deiner beschriebenen Betriebsweise beim Heizungsbetrieb in den nächsten Monaten (November bis April) Probleme bekommen wirst. Wenn das so machbar wäre, dann hätten dies schon viele Andere vor dir so praktiziert.
Die Wärmeverluste sind auch in gut wärmegedämmten Gebäuden im Winter so stark, dass man kontinuirlich Wärme (beispielsweise im 2 Stundenrythmus bei äußeren Tiefsttemperaturen) in das Heizsystem einspeisen muss. Selbst Passivhäuser mit U-Werten der Gebäudehülle von 0,11 W/m²K kommen in der Kälteperiode in unseren Breiten nicht umhin ausreichend Wärme nachzuschieben, ansonsten fallen die Raumtemperaturen so stark ab, dass es unangenehm wird.
Der Verbrauch im Referenzobjekt in Detmold, welches wir mit 4 Personen bewohnen, und der Verbrauch der anderen Beispielobjekte Bonn, Paderborn, Hünstetten liegt ja weit unter deinem Verbrauch. Das zeigt ja schon, dass es keine Ausnahme darstellt, sondern praxisübliche Werte sind.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/energiestatistik.html...
Zu den einzelnen Objekten sind auch die Parameterlisten unter obigen Link veröffentlicht. Ich empfehle mit diesen Einstellungen die Anlage zu betreiben und dann den Tagesverbrauch mit denen aus der Online-Statistik zu vergleichen.
Gruß
Thomas Heufers
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | Ich sage schonmal voraus, dass du mit deiner beschriebenen Betriebsweise beim Heizungsbetrieb in den nächsten Monaten (November bis April) Probleme bekommen wirst. Wenn das so machbar wäre, dann hätten dies schon viele Andere vor dir so praktiziert.
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Das vermute ich auch. Die Idee ist das zumindest in der Übergangszeit so zu praktizieren. Da ich bei -16°C eine Heizlast von 4kw habe muss die Wärmepumpe durchlaufen da ich am Tag dann insgesamt 96kWh benötige (falls ganztags -16°C) Bei Durchschnittlich 0°C müssten es dann 2kw sein oder in 24h 48kWh das wären dann 16h WP-lauf bei einer AZ von 3.
Die Werte in Detmold geben mir jedoch momentan ein einziges Rätsel auf. Gestern wurden durch den integrierten Wärmemengenzähler der THZ 303 SOL ca. 21kWh an die Heizung abgegeben. Teil ich das durch 24h komme ich auf knapp unter 1kW. Was unserer Heizlast und den momentanen Temperaturen entspräche.
Die Anlage in Detmold hat gestern ca. 3kwh verbraucht was max. 10kwh Heizleistung entspricht und damit nur 420W Heizlast??? Hast du interne Wärmequellen (Kamin, 60"Plasmafernseher, oder 20 Personen im Haus )
Auch in einem anderen Forum (Haustechnikdialog) werden Momentan bei anderen THZ Benutzern 10 - 20 kWh Verbrauch gepostet.
MfG.
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| Basti16 hat Folgendes geschrieben: | Die Anlage in Detmold hat gestern ca. 3kwh verbraucht was max. 10kwh Heizleistung entspricht und damit nur 420W Heizlast??? Hast du interne Wärmequellen (Kamin, 60"Plasmafernseher, oder 20 Personen im Haus ) | Nein, sämtliche eingesetzte Technik entspricht neuestem Energiesparstandard. ...energiesparender PC in Standby- oder Off-Funktion, Energiesparbeleuchtung (teilweise LED-Technik), keine Plasma- oder Röhren-Monitore/Fernseher, keine zusätzliche Heizquelle, ausschließlich Wärmepumpe mit Solar, 4-Personen-Haushalt...
| Basti16 hat Folgendes geschrieben: | | Auch in einem anderen Forum (Haustechnikdialog) werden Momentan bei anderen THZ Benutzern 10 - 20 kWh Verbrauch gepostet. | Das lässt sich nur für den jeweiligen Einzelfall betrachten und ist auch abhängig vom individuellen Nutzerverhalten etc..
Ein Beispiel aus der Praxis: Herr Meier teilt stolz mit, dass er ein Kfw 40 Haus mit 150 m² Wohn-/Nutzfläche gebaut hat und erklärt, dass er mit seiner Sole-/Wasserwärmepumpe nur 4.500 kWh im Jahr verbraucht. Und seine Frau moniert, dass das Aufheizverhalten der Fußbodenheizung sehr lange dauert. Frau M. teilt auch mit, dass sie morgens und abends die Heizung in den Räumen mit Abwesenheit per Raumthermostat abstellt und diese bei Raumnutzung wieder anstellt.
Wenn man sich das Gebäude von Herrn und Frau M. anschaut, stellt man fest, dass der Dämmstandard gerade mal ausreichend für die Wärmeschutzberechnung nach Energiesparhaus KfW 40 ist!
Das Nutzerverhalten mit dem Zu- und Abschalten der Fußbodenheizung führt auch zu höherem Verbrauch. So kommen immense Verbrauchswerte zustande.
Auch ist der Nutzer nicht eingewiesen worden ist und man hat Bedienungshinweise nicht umgesetzt. Fast ausnahmslos weisen die Hersteller in ihren Bedienungsanleitung auf den sparsamen und komfortorientierten Umgang mit der Wärmepumpe und der Fußbodenheizung hin. Wer das Gelesene umsetzt, kann Komfort gewinnen und Energie sparen.
Wird eine THZ in einem weniger gut gedämmten Gebäude einsetzt, dann sind die relativ hohen Verbräuche, die du genannt hast, nicht ungewöhnlich. Nutzerverhalten ist eine weitere Einflussgröße.
Gruß
Thomas Heufers
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | | Basti16 hat Folgendes geschrieben: | Die Anlage in Detmold hat gestern ca. 3kwh verbraucht was max. 10kwh Heizleistung entspricht und damit nur 420W Heizlast??? Hast du interne Wärmequellen (Kamin, 60"Plasmafernseher, oder 20 Personen im Haus ) | Nein, sämtliche eingesetzte Technik entspricht neuestem Energiesparstandard. ... |
Mit dem Nutzungsverhaalten und den KfW Geschichten hast du ja Recht. Aber an einer Heizlastberechnung kommt keiner vorbei und die ist mit 4kw bei einer 140m² DHH mit 4 Geschossen (inkl. Keller) für ein ehemaliges EEH 55 (ehemals KfW 40) schon gut und damit ist die THZ 303 Sol für uns auch richtig.
Wie Sie/du (darf ich dich dudsen?) es schaffen ein vergleichbares Haus mit <50% Heizlast (beim Verbrauch ist das Wasser ja auch noch drin)
auf Temperatur zu halten ist für mich nicht Nachvollziehbar.
Unser Haus hat einen Wand Ht von 0,20, 3 Fach IsoGlas Gesamt bei 1,0 und ein Flachdach mit <0,18. BJ 2010 - 2011.
MfG.
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DHH im Stuttgarter Raum. KfW 55 mit ca. 4kW Heizlast bei -16°C.
01. Beheizte Fläche: ca. 90m² von 140m²/200m²(ohne/inkl.Keller) möglichen. Geheizt wird seit 15.10.2011 12 Uhr.
02. Stockwerke: 3 Vollgeschosse + volle Unterkellerung, offenes Treppenhaus vom UG - DG.
03. Anzahl der ständig im Haus lebenden Personen: 2 + 2X 1/2
04. Verbrauch abgelaufener Monat Strom gesamt (nur 1 Zähler) 243 kWh davon WP(inkl. Lüftung und Steuerung etc.): ca. 80 kWh.
05. Solarunterstützung: Nein.
06. Einstellungen: WW 37°C mit Hyst. 2 Grad, Wird 1X am Tag 16:00 Uhr erzeugt.
07. Lüftungsstufe: ca. 10 Stunden/Tag = Stufe 2 (100m³) sonst Nachts 1 (60m³) Beim Kochen Mittags 3 (250m³)(2h)
08. Legionellenschaltung: nein.
09. RT zwischen 21°C/22°C (Mittags/Abends)
WP ist so gesteuert, das nur Tagsüber ab 11.00 - 19:00 Uhr in Betrieb.
Im Keller und im DG sind ca. 16°C (über Zimmertüren getrennt) Schlafräüme ca. 18°C. DG in Lüftung eingeschlossen. Keller kommt demnächst dazu.
Der Betrieb nur Tagsüber scheint sich dann doch zu rentieren.
MfG.
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80 kWh seit dem 15.10.
, das sind überschlägig 160 kWh für den gesamten Oktober.
Sollte bedeuten, ich musste erst ab 15.10 heizen da die RT bei <21°C angekommen war.
Lass uns abwarten, wie sich das tieferen Temperaturen abzeichnet. Halt uns auf dem Laufenden!
Mach ich.
PS: Ich habe gestern mal angefangen die Isolierung an der WP zu optimieren (Umlenkhauben und Wandkästen zusätzlich mit Amaflex isoliert), jetzt wird noch der isolierte Schlauch gegen Aluflexrohr und Amaflex ausgetauscht.
Hast du eine Ahnung wozu die Blechklappe direkt unter dem Ansaugeingang an der Wärmepumpe ist? Der Techniker von Stiebel Eltron hat den bei der Inbetriebnahme rausgerupft und gemeint den brauch ich nicht. Vermutlich soll der Verhindern das die Wohnraumlüftung über die WP Luft ansaugt. Wir haben jedoch den Eingang für den Erdwärmetauscher genutzt.
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| Basti16 hat Folgendes geschrieben: | | Hast du eine Ahnung wozu die Blechklappe direkt unter dem Ansaugeingang an der Wärmepumpe ist? Der Techniker von Stiebel Eltron hat den bei der Inbetriebnahme rausgerupft und gemeint den brauch ich nicht. Vermutlich soll der Verhindern das die Wohnraumlüftung über die WP Luft ansaugt. Wir haben jedoch den Eingang für den Erdwärmetauscher genutzt. | Richtig, die Klappe ist die Einstellung des Luftzugang über den Erdwärmetauscher bzw. die Luftansaugung der Außenwandzuführung der Wärmepumpe.
Gruß
Thomas Heufers
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| Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben: | Richtig, die Klappe ist die Einstellung des Luftzugang über den Erdwärmetauscher bzw. die Luftansaugung der Außenwandzuführung der Wärmepumpe.
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Dann ist ja gut das die draßen ist, so hats die WP etwas leichter Luft zu holen .
Bei mir war übrigns der Styroporblock der die Ansaugung abtrennen soll von der WP angesaugt worden und Lag da wo die Klappe sonst sitzt. Ich habe den jetzt mit Kautschukband fixiert.
MfG.
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