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Windkraftanlagen, Kleinwindkraftanlagen, Windenergie, Planung, Windparks
MCsarah
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Beitragvon MCsarah » 23.09.2011 08:20 Uhr

Hey leute^^ Ich hab im Internet diesen Artikel hier gefunden ( http://www.energieversorgung.de/2011091 ... mmast-115/ ) und frage mich ob das überhaupt sinn macht und ob dies eher realistisch oder unrealistisch is :shock: Denn wenn man mal so überlegt, würde man theoretisch ca die Hälfte des Stromverbrauchs decken können wenn man an jeden einzelnen Strommast kleine Windräder anbringen können, da diese ja sich schon bei minimalen Wind anfangen zu drehen :D Also wär das doch möglich oder?!

Ich freu mich schon auf eure Antworten und Anregungen^^
Postet einfach drauf los :lol:

LG^^

Nille
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Beitragvon Nille » 26.09.2011 12:47 Uhr

Hallo,

ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Räder genügend Ertrag bringen. Die Nennlast beträgt ja 150 kWh, bei großen Rädern aber etwa 600 kWh. Das, was ein kleines Kraftwerk dann einspeist ist ja dann eher vernachlässigbar.

Grüße
schmitti39
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Beitragvon schmitti39 » 26.09.2011 12:50 Uhr

klingt interessant. ABer vielleicht bin ich heir der Skeptiker. Kann mir echt nicht vorstellen, dass so etwas umgesetzt wird. Genauso ist es ja auch mit den 1 Liter Motoren. Die Technik existiert. Nur hat die Atomlobby Interesse daran so etwas umzusetzen? Hm wahrscheinlich nicht :(
StefanKopp
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Beitragvon StefanKopp » 23.05.2012 21:35 Uhr

Hallo!
Es ist genau andersherum!
Grosse Windenergieanlagen sind in der Anschaffung, dem Aufbau und dem Betrieb deutlich effizienter als Klein-WEA. Das gilt übrigends für die meisten Bereiche der Technik. (Ich habe jetzt gerade keine Quelle für meine Behauptung parat :wink:). Ein grosser Transformator von 32MVAr hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad wie ein kleinerer 3MVA Trocktrafo aus einer WEA-Gondel, ein AKW-Synchrongenerator hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad wie ein 2MW WEA Generator usw...
Wobei man aber sagen, muss das wir in der Windenergiebranche ja nix für unseren "Rohstoff" oder die "Eingangsenergie" zahlen müssen :D .

Effizienz ist da nicht das alleinige KO-Kriterium, eher der Anlagenpreis. Und genau da hat eine Grossanlage deutlich die Nase vorn (alles natürlich relativ in Euro/kW gesehen!)

viele Grüsse
Stefan
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http://www.Windenergie-im-Binnenland.de
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Beitragvon SCHULLVW » 24.05.2012 13:42 Uhr

Moin,
große Windräder sind vielleicht effizienter,aber man bleibt abhängig von seinem
Energielieferanten.Ich bin Erfinder / Entwickler einer lautlosen, transparenten,
vertikalen Windenergieturbine. Die Anschaffung der lautlosen Windturbine kostet
zwar auch (leider) Geld, aber umsonst gibt es halt nix, außer den zum Antrieb der
lautlosen Windturbine benötigten Wind,der schreibt (noch) keine Rechnung.
Weitere Infos unter http://www.schullvw.de
Viele Grüße,u. immer eine Brise Wind im Flügel
Dirk Schul
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Beitragvon EuRegEn » 26.05.2012 12:18 Uhr

In netzfernen Regionen macht dies ja auch Sinn, den Kleinbedarf an Elektrizität über einige PV-Platten, eine kleine WKA und eine Batterie abzudecken.

Ansonsten: Wer will, soll es machen. Eine höhere Vergütung lehne ich aber ab.
Die PV hat den ganzen Spielraum aufgesogen ...

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Beitragvon oakgast » 17.06.2012 19:32 Uhr

Kommentar von "mtv streng gmbh" erstellt am 17.06.2012,19:06
Thema: Sonstiges(Frage zu einem Anbieter)

hy,
wir sind anbieter von vertikalen kleinwindanlagen (vkwa)der fa. joma spain s.l. vertrieb süddeutschland
die meinung ist von den meisten leuten falsch, weil sie nicht richtig beraten werden. man nutzt eine vkwa am besten wenn man den gewonnenen strom sebst nutzt, das heisst eigennutztung und vor allem soll man auch damit heizen. teuer ? nein denn der wind der kostet doch nichts und er arbeitet auch wenn es nacht ist, bewölkt, regnerisch ist oder wenn es schneit.
unsere anlagen werden so ausgelegt dass sie optimal und effektiv am standort arbeiten. es wird jede anlage auf die vor ort windverhältnisse eingestellt,. jede einzelne anlage.

<a href='http://www.energieportal24.de/b2b/rating/mail_extern_2.php?id=2125' target='_blank'>Mail an mtv streng gmbh</a>
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Beitragvon oakgast » 17.06.2012 19:32 Uhr

Kommentar von "mtv streng gmbh" erstellt am 17.06.2012,19:08
Thema: Sonstiges(Frage zu einem Anbieter)

ich muste meinen kommentar auf 2x schicken
joma spain s.l. anlagen sind seit über 10 jahren auf der ganzen welt verbreitet nur nicht in deutschland. warum ?? weil die deutschen im totalen photovoltaik fieber waren und erst jetzt merken, dass der strom den sie selbst verbrauchen immer teuerer wird. unsere anlagen, unser konzept und unsere finanzierung
helfen den endverbraucher sich von der preisspirale los zu reisen, denn mit den vorhandenen energiekosten (strom, heizung) kann man sich eine solche anlage leisten .
dann gibt es keine preiserhöungen beim strom, dem heizöl oder dem gas mehr man hat einen festbetrag und das bis die anlage bezahlt ist und alles kostenfrei genutzt wird.
möchtet ihr mehr infos ?? aber gerne!!
schreibt mir
habe mich wohl angemeldet geht aber irgend wie noch nicht
grüsse euer
digger
schreibt mir

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Beitragvon Pelletfan » 23.08.2012 11:30 Uhr

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Beitragvon SCHULLVW » 26.08.2012 15:06 Uhr

Kleinwindkraftanlagen machen vom Energieversorger unabhängiger , machen aber nur Sinn wenn man mindestens,wie bei meiner Anlage ,min. 4 m/s Wind Jahresdurchschnittsgeschwindigkeit ,am Windturbinenaufstellplatz hat.
Man sollte sich eine L A U T L O S E Windturbine kaufen, dann gibt es auch keinen Ärger mit dem Nachbarn od. den Behörden.
Meine lautlose Windturbine ist unter 10 m Aufstellhöhe u. z. Zt. In acht Bundesländern genehmigungsfähig.
Weitere Infos auf www.schullvw.de
Gruß,u. Immer eine Brise Wind im Flügelhttp://www.energieportal24.de/forum/images/smiles/icon_biggrin.gif
Dirk Schul

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