a) "Ägyptischer" Sandradantrieb ist ein Gravitationsmotor.
Fallkinetik ergibt mehr an Output als der Input des Hebens von Fallgewichten ausmacht:
Heben: früher mkg aus Gewichtsmasse kg mal Höhe in m.
Heutzutage Massen-kg mal m/sec² mal Höhenmeter.
z.B. 10 kg 5 m hoch. Arbeit dann 10 kgm/sec² * 5 m = 50 kg * m²/sec².
Fallkinetik: Mv²/2 = 10 kg * ge² * t² /2 =
((ge = g_erde = 9,81 m/sec² ~=~ 10 m/sec²)) {t = hier 1 sec}
Das macht nach 1 Sek. Fallzeit 5 kg * 100 m²/sec^4 * 1 sec² =
500 kg * m²/sec²
Das ist offensichtlich 10 mal mehr als der Input beim Heben, welches hier gleichmähsig und ohne Beschleunigung erfolgte. -
Um die potentielle Energie, die sich beim Fall in kinetische umwandelt, zu erreichen haben wir einen zehntel Arbeitseinsatz, dann erst ist die potentielle Energie erreicht (M * ge * h; denn nach Galilei ist Mv²/2 beim Freien Fall = M/2 * 2 * ge * h = M * ge * h . -
b) Die Allzeitspiegellichthaube über Fotovoltpaneel.
1 qm Fotovoltfläche liefert 200 - 215 Watt Strom unter Sonne.
Mit energiesparlampen, z.B. Halogenlampe nach OSRAM unter Hinterspiegelung von Spiegelfläche und seitlichen Alufolien oder dgl., alles ganz dicht über dem 1 qm Fotovoltpaneel liefert bei gegebenen
6000 cd (Lichtstärke 6000 Kerzen) eben diese Wattmenge 215 Watt für das betreffende Paneel. Aber die OSRAM Halogenlampe braucht für die 6000 cd sehr guten Halogen-Lichtes (und ausserdem ganz dicht gespiegelt auf die Fotovoltmodulenfläche) nur 30 Watt Stromaufnahme.
Also die Neigung der Elektronen, leicht angestohsen von den Fotonen, sich immer wieder an der Grenzschicht von Metall zu Halbleiter (hier Silizium, schmutziges) einzufinden, bzw. dieser Grenzschicht zuzustreben, wird als Naturenergie genutzt, zu deren Wehrhebung/Antörnung nur ein wesentlich kleinerer Input nötig ist.
---
Ich schlage also der czechischen Regierung vor, diese beiden Alternativenergien einzuführen, selbstverständlich das Gleiche betrifft hier Österreich und Deutschland, die Schweiz, nutzbar im grohsen Stile.
---hdito ~*~ (bluaMauritius) .