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aontop
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Beitragvon aontop » 21.05.2011 05:13 Uhr

HALLO an ALLE Mitglieder.


es gibt eine öffentliche Petitionen auf der Seite vom Deutschen Bundestag welches doch für alle WP-Betreiber bestimmt sich loht diese mitzuzeichnen



Petition: Energiepreise - Verbilligter Strom für Wärmepumpen




Linkbezeichnung




https://epetitionen.bundestag.de/index. ... tion=17015



Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass der Strom für Wärmepumpen ggf. mittels Subventionen verbilligt und ein Anbieterwechsel auch mit den besonderen Tarifen jederzeit möglich wird.




Begründung
Luft, Boden oder Wasser: unsere Umwelt ist voller Energie, man muss sie nur effizient nutzen. Genau an diesem Punkt setzen Wärmepumpen an. Sie wandeln die Energie aus den vorhandenen natürlichen Wärmequellen derart um, dass daraus Wärme zum Heizen oder warmes Wasser wird. Natürlich laufen diese Wärmepumpen nicht von allein Wärmepumpen gelten als umweltschonend, da der CO2-Ausstoß bei diesem Heizsystem verringert wird. Außerdem haben die Anlagen eine lange Lebensdauer und verursachen geringe Betriebskosten. Solche modernen Art von Heizungen müßen Subventioniert werden! Eine Wärmepumpe ist unter anderem ein der besten und umweltfreundlichsten Art der Heizung!
Brennbares Material gehört heutzutage nicht mehr ins Haus als Wärmequelle! Auch ist es viel zu schade Oli oder Gas als Heizung zu benützen! solche Ressourcen dürfen und müßen für andere Zwecke verwendet werden!

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Beitragvon EEWELT » 09.03.2018 16:30 Uhr

Macht immer noch Sinn. Insbesondere, wenn das Netz eine begrenzte Macht bekommt, diese zu bestimmten Zeiten auszuschalten evtl. auch einzuschalten. Gehört zur Sektorenkoppelung, welche im Winter mehr Strombedarf hat, weshalb Windkraft, insbesondere die Offshorewindkraft eine besondere Bedeutung bekommen wird! Betrifft auch unsere Nachbarn ...
http://www.energate-messenger.de/news/1 ... n-offshore

Berlin (energate) - In Frankreich und Polen laufen jeweils die Planungen für die ersten Offshore-Windparks. So kündigten Vattenfall und der Bremer Projektierer WPD jetzt an, mit dem französischen Finanzinstitut Caisse de Depots eine Allianz zu bilden, um den geplanten Windpark "Eliade" im Ärmelkanal bei Dünkirchen zu entwickeln. Sie wollen in der bevorstehenden dritten Ausschreibungsrunde der französischen Regierung gemeinsam ein Angebot für das Projekt abgeben. Das Ergebnis der Gebotsrunde ist nach Angaben der Unternehmen für die zweite Jahreshälfte zu erwarten. Frankreich hatte in den ersten beiden Runden 2012 und 2014 insgesamt gut 3.000 MW bezuschlagt, deren Realisierung aber weiter auf sich warten lässt.

Für das neue Projekt "Eliade", das je nach Spezifikation zwischen 250 und 750 MW groß sein soll, seien in einer Präqualifikation im Mai vergangenen Jahres zehn Unternehmen ausgewählt worden. Eine Zulassung erhielt auch Vattenfall. Andere potenzielle Bieter haben sich bislang nicht zu erkennen gegeben, wobei EnBW mit einer Teilnahme liebäugelte (energate berichtete). Vergabekriterien sind neben dem Preis auch die Qualität des Parkdesigns und Umweltbelange. Vattenfall, WPD und Caisse des Depots rechnen sich gemeinsam größere Chancen aus. Die Dreier-Konstellation habe sich in der Vergangenheit bei verschiedenen Projekten bewährt, zum Beispiel bei der Umsetzung der deutschen die Nordsee-Windparks "Sandbank" und "Butendiek".

Statoil baut Polens ersten Offshore-Windpark

Derweil haben die ersten beiden Hochsee-Windparks in Polen das Interesse von Statoil geweckt. Norwegens staatlicher Öl- und Gaskonzern wird sich nach eigenen Angaben mit 50 Prozent an den geplanten Projekten "Baltyk Srodkowy" II und III beteiligen und die weitere Entwicklung, den Bau und Betrieb managen. Für die beiden Projekte mit 1.200 MW Leistung hatte der staatliche polnische Energiekonzern Polenergia vor knapp einem Jahr die Genehmigung erhalten (energate berichtete). Die ersten Anlagen sollen nach früheren Angaben der Entwickler ab 2019 installiert werden und 2022 ans Netz gehen. Statoil hat sich auch am geplanten deutschen Ostsee-Windpark "Arkona" von Eon zur Hälfte beteiligt. /sh
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Beitragvon energieprojekt » 09.03.2018 17:23 Uhr

Es wäre doch viel sinnvoller eine Petition zu machen das Wärmepumpen in jedem Betriebszustanden einen COP größer 5 haben. Die meisten die jetzt die Petition unterschreiben haben wohl zuhause das GeizistGeilmodell welches im Winter dann mit einen COP kleiner 2 arbeiten.....
schlechte Technik kaufen und dann über den hohen KWh-Preis ärgern
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Beitragvon WP- Profi Kälteheinz » 25.03.2018 15:24 Uhr

Nicht umsonst nehmen Flüssiggasanlagen stehtig zu mit anhängendem Blockheizkraftwerk für die Inselversorgung.
Demnächst sind BHKWs schon mit 1000 W elektr. für Einfamilienhäuser zu haben.
Wwir vom Profiteam Kälteheinz bauen BHKW in Verbindung mit Wärmepumpen seit neuestem mit zuhnehmendem Erfolg ein.
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Beitragvon energieprojekt » 25.03.2018 16:01 Uhr

WP- Profi Kälteheinz hat geschrieben:Nicht umsonst nehmen Flüssiggasanlagen stehtig zu mit anhängendem Blockheizkraftwerk für die Inselversorgung.
Demnächst sind BHKWs schon mit 1000 W elektr. für Einfamilienhäuser zu haben.
Wwir vom Profiteam Kälteheinz bauen BHKW in Verbindung mit Wärmepumpen seit neuestem mit zuhnehmendem Erfolg ein.


Blockheizkraftwerke mit 1KW elek gibt es schon eine ganze Zeit am Markt. Der Einsatz im EFH ist aber nur ganz bedingt und nach ausführlicher Planung zu empfehlen.
Mal kurz überlegt, ein normales EFH hat vielleicht zw 2500 und 5000 KWh Strom im Jahr. Zu den meisten Zeiten wirst du aber mehr als 1 KW brauchen( Herd,Staubsauger, Bügeleisen, Mikrowelle und viele andere Geräte), also Strom zukaufen. In der Realität wirst du mit einen BHKW vielleicht 30 % des Strombedarfs abdecken können. Du wirst selten über 2500 Vollaststunden kommen. In vielen Fällen fressen die Wartungskosten den Gewinn durch den selbst produzierten Strom wieder auf.
Bei einem Invest von vielleicht 15.000 € für ein kpt BHKW-System wirst du selten in den Gewinnbereich kommen.
Nicht das ich etwas gegen KWK habe, ganz im Gegenteil, aber nur da wo es passt
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Beitragvon EEWELT » 29.05.2018 09:35 Uhr

Wärmepumpe (WP) ist grundsätzlich viel besser als H2. Die WP hat einen Wirkungsgrad von 300 %, H2 einen Wirkungsgrad von ca. 80 %. Leider gibt es aber viele Schrottkonzepte, die nicht oder schlecht funktionieren - woran das Prinzip WP aber keine Schuld trägt. Wärmepumpen sollten durchaus größer gedacht werden - hier ein schönes Beispiel:

https://www.onetz.de/tirschenreuth/loka ... 28120.html

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Beitragvon GESBB » 30.05.2018 07:53 Uhr

EEWELT hat geschrieben:....Leider gibt es aber viele Schrottkonzepte, die nicht oder schlecht funktionieren - woran das Prinzip WP aber keine Schuld trägt.

Völlig korrekt, der Siegeszug von WP, unabhängig von der notwendigen Quelle, ist aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten für den privaten Endverbraucher überhaupt nicht mehr aufzuhalten.
Das gilt ganz besonders, wenn WP sinnvoll mit PVA kombiniert werden können.
http://www.gesbb-energieberatung.de/images/gesbb/solar/solar6.png

Um wirtschaftlich zu sein, müssen Anlagen für Heizung und WW-Bereitung fachgerecht dimensioniert werden!
Nachträglich eingefügte Werbung stammt nicht von mir!
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Beitragvon EEWELT » 30.05.2018 16:55 Uhr

Besonders wenn Net-Metering eingeführt werden würde. Aber dazu ist die PV-Branche hierzulande offenbar zu dämlich, dies zu fordern ... Die Niederländer sind da weiter!
https://www.pv-magazine.de/2017/07/18/n ... gesichert/

Net Metering in den Niederlanden bis 2023 zugesichert
Der niederländische Wirtschaftsminister garantiert den rund 450.000 Eigenheimbesitzern mit einer Solaranlage ein Net Metering bis zum Jahr 2023. Der Minister betont zugleich die Notwendigkeit einer Änderung beim Vergütungssystem, um die Staatskasse zu entlasten und präsentiert hierfür zwei Möglichkeiten.

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