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HerrImHaus
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Beitragvon HerrImHaus » 19.04.2011 14:41 Uhr

Hallo zusammen!

Bis vor kurzem (vor Fokushima) stand eine Wärmepumpe für unser Bauvorhaben :

Neubau, Dämmung nach KFW 55, 180 qm Wohnfläche, sonnig, 500qm Grundstücksfläche, Kaminofen für Behaglichkeit
Heizlast muss erst noch berechnet werden, denke mal so zwischen 5-8kW

so gut wie fest.

Jetzt stellt sich die Frage wohin sich die Strompreise (klar, nach oben) hin entwickeln werden, wenn bald kaum noch AKWs mehr am Netz sind. Wird es dann noch den günstigen Nachttarif geben, ohne den eine Wärmepumpe teurer im Betrieb wird?

Alternative dazu:
Micro BHKW mit Stirlingmotor 1KW el. 6 KW Wärme. angeblich Wartungsarm, Stirling ist ja schon fast 200 Jahre alt
Gesamtpaket mit Installation beim Energieversorger 18.900€
5,3 cent pro erzeugtem KW für die ersten 10 Jahre
ca 630€ Ersparnis pro Jahr bei 2500h Laufzeit und 80% Eigenverbrauch des Stroms ( ist wohl eher utopisch, nachts läuft nur der Kühlschrank)


Eure Meinung dazu?

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 19.04.2011 20:09 Uhr

Bei einem Neubau mit guter Dämmung (Energiesparhaus 55 und besser) solltest dein Heizbedarf 2000 - 3000 kWH nicht überschreiten. Bei diesem Verbrauch ist ein gesonderter Zähler mit WP-Tarif nicht nötig. Also kann man sie die kosten des extra Zähler + extra Verkablung + extra Grundgebühr sparen und die WP über den Haustarif laufen lassen). Ist bei geringen Verbrauch nicht teurer als gesonderter WP-Tarif.

Alternativ kannst du auf die Suche nach eine "Sonnerhaus" gehen. Diese haben einen riesigen WW-Tank als Zentrales Element im Haus eingebaut und sorgen dafür das ein sehr hoher Anteil des Winterlichen Wärmbedarfs über diesen Saisonspeicher bedient wird. Als "notfall" falls der Winter zu lange/kalt ist kann du dann per Kaminofen mit Wassertasche nachheizen.
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 19.04.2011 20:58 Uhr

@ HerrImHaus - Nach der atomaren Katastrophe in Fukushima kann man sich fragen, ob ein zunehmender Stromverbrauch der Atomlobby in die Hände spielt. Mit einer weiter steigenden Zahl an installierten Wärmepumpen wird der Strombedarf zunehmen. Dieser Strombedarf kann ohne Weiteres über nichtatomare Kraftwerke, Kraftwärmekopplungen, Fotovoltaik, Windenergie etc. gedeckt werden.

Wir selber beziehen zertifizierten "Grünen Strom" und haben einen Jahresverbrauch für Heizung und Warmwasser für den Betrieb der Wärmepumpe von 2.000 - 2.500 kWh pro Jahr, monatlich sind das 35 - 40 Euro an Energiekosten.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/en ... istik.html
Selbst bei einer Verdreifachung der Strompreise würden unsere monatlichen Kosten bei 105 - 120 Euro liegen. Das ist immernoch verhältnismäßig wenig.
Unser normaler Haushaltsstrom für die üblichen Anwendungen wie Kühlen, Kochen, Waschen, TV, Radio, Licht, Computer etc. liegt mit 2.800 - 3.200 kWh pro Jahr weit höher. Hier werden wir die Einsparmöglichkeiten in unserem 4-Personen-Haushalt weiter vorantreiben, ohne auf den gewünschten Komfort zu verzichten.

Zum Thema Mini-Blockheizkraftwerk in einem KfW Effizienzhaus 55:
Für Mini-BHKWs braucht man eine kontinuirliche Leistungsabnahme. In Deinem Fall würde das System im Sommer mit hohen Standzeiten ungenutzt im Keller stehen. Das macht nicht wirklich Sinn.
Übrigens muss man wissen, dass die Technik der Mini-BHKW mit Stirlingmotoren aus dem maritimen Bereich kommt. Die Stirling-Technik ist ursprünglich als autarkes Systems (Insellösung) zum Einsatz gekommen. So richtig durchsetzen konnte sich das System im Einfamilien- bzw. Wohnbereich nicht. Der Nachteil ist hier, dass man Gas braucht und nur eine festgelegte Wärme- bzw. Strommenge bsplw. im Verhältnis 6 Anteile Wärme zu 1 Anteil Strom aus dem Betrieb generieren kann.

Wie Bernhard Geyer schon gesagt hat, bei einem gut gedämmten Effizienzhaus 55 wirst Du keinen hohen Wärmebedarf haben. Folglich ist ein smarter Wärmegeber wie beispielsweise eine kleine evtl. auch modulierende Wärmepumpe ein ideales System.

In Zukunft - in den nächsten 10 Jahren - wird die Kraftwerksstruktur in Deutschland dezentraler organisiert sein und das Stromnetz mit hoch effizienten Überlandverteilungen mit einem Wirkungsgrad weit über 90 % ausgestattet sein.
Wenn man dann den Primärenergiefaktor bei Wärmepumpen betrachtet und eine mittlere Arbeitszahl von 4 annimmt, dann wird es kein effizienteres Energiesystem als die Wärmepumpe geben.
Auch wird man die Entwicklung von noch effizienteren Wärmepumpen umsetzen und das technische Potential ausreizen, mit dem Ziel die Arbeitszahl, den Wirkungsgrad und die Energieeffizienz zu verbessern.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon klausamsee » 22.04.2011 11:45 Uhr

Es gibt noch einen wichtigen Punkt, welchen man bei Wärmepumpen berücksichtigen muß und der die Wärmepumpen gerade in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom interessant macht. Wärmepumpensysteme verfügen standardmäßig über eine Sperrfunktion. Da Wärmepumpen üblicherweise an Flächenheizungen angeschlossen sind die eine gewisse Trägheit haben, spielt es nahezu keine Rolle, wenn der Stromanbieter die Wärmepumpe gezielt für eine gewisse Zeit abschaltet. Dadurch kann Lastspitzen im Netz gegengesteuert werden, aber auch mögliche Einbrüche in der regenerativen Erzeugung.
Leider verbinden die Stromanbieter die Abschaltung immer mit einem so genannten "Wärmepumpentarif", der aber wiederum einen separaten Zähler mit Grundgebühr voraussetzt. Mich würde das am Jahresende aber mehr kosten als der "teurere" Strom (den ich übrigens auch aus 100% regenerativen Quellen beziehe).
Ich denke das hier ein Umdenken stattfinden muß, denn in Zukunft müssen unsere Verbraucher "intelligenter" werden und sich in gewisser Weise nach dem Stromangebot richten.

Klaus
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Beitragvon Solarmensch » 01.05.2011 17:55 Uhr

nun bei einem 55er-Baustandard ist ein BHKW im Moment wirklich noch grenzwertig auch bei den 1KW-Strom hast du mindestens 3kw Wärme.
Deine geplante Alternative Wärmepumpe halte ich im Moment für ebenso "gut" bei derzeit einer Leistungszahl von ungefähr 3 und 70% Leitungsverluste der Stromanbieter auch nicht prickelnd selbst wenn dies in 10 Jahren deutlich besser aussieht hättest du davon erst beim ersten Austausch des Gerätes einen nutzen.
Mein Vorschlag Solarthermie als Hauptenergiequelle und den Rest über einen wassergeführten Pelletofen oder Kachelofen.
Bei Kachelöfen erreichen wir mittlerweile auch einen Wirkungsgrad von weit über 90%
Natürlich sollte im Keller ein Schichtenspeicher der absoluten Spitzenklasse stehen.
Gerne kannst du dir eine solche Anlage in vergleichbarer Objektgröße ansehen und dich mit den Eigentümern austauschen

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Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 01.05.2011 19:16 Uhr

@ Solarmensch - Ich stehe immer in Kontakt zu Fachplanern und Kunden. Es ist leider so, dass in den überwiegenden Fällen ganzjährig genutzte Solaranlage sich nicht amotisieren.

Im Winter, wenn man die Wärme benötigt liegt die Technik für teures Geld auf dem Dach und liefert am wenigsten Wärme.

Im Sommer, wenn man wenig Wärme benötigt, dann liefert eine Solaranlage überschüssig Wärme, die dann regelungstechnisch wiederum mit Energieaufwand gemanagt werden muss.

Ein amortisationsfreundliches Beispiel für eine Solaranlage ist ein Sommerschwimmbad, eine Warmwasseraufbereitung für einen Sommer-Campingplatz.

Die KfW-Programme orientieren sich an den regenerativen Kriterien, dies kommt der Solarthermie und den Holz-/Pelletsystemen zugute. Würde man den Primäenergiefaktor aus den Förderkriterien herausnehmen, dann würden viele Investoren aus wirtschaftlicher Sicht keine Solarthermie oder primärenergiearme Technik einsetzen, sondern ein schlankes und kostengünstiges System vorziehen.


Besser wäre die reine Bewertung nach der ökologischen und ökonomischen Effizienz der Anlagetechnik und nach der tatsächlich energiesparenden Bauweise.
Dies wird mit den KfW-Programmen nicht immer konsequent umgesetzt.
Gehen wir mal von zwei architektonisch baugleichen Häusern aus.
Wird hier beispielsweise bei einem Effizienzhaus 55 eine Pelletanlage einsetzt, kann mit weniger Dämmung bzw. schlechteren U-Werten gebaut werden. Dann muss die Gebäudehülle nicht konsequent nach Energiesparaspekten erstellt werden, sondern kann effektiv einen wesentlich höheren Energiebedarf haben, als ein Gebäude mit einer Gastherme und einer Solarthermie. Ist das nicht eine Mogelpackung?


Im Gegensatz dazu ist die Bewertung für Passivhäuser ehrlicher, hier wird nämlich die Energiespareffekt in den Vordergrund gestellt und nicht der Primärenergiefaktor.

Heutzutage sind die Kunden gut informiert und sie sind sich auch im Klaren darüber, dass eine thermische Solaranlage nicht zwingend kostendeckend ist, aber aus ökologischer Sicht durchaus Sinn macht. Eine Pellet- oder Holzheizzentrale lässt sich anlagetechnisch gut mit einer Solarthermie kombinieren.
Wenn man dem Kunden Wärmetechnik anbietet, dann sollte man jedoch alle technischen Alternativen unterbreiten. Als Solarteur sollte dann auch eine Wärmepumpe im Portfolio vorhanden sein.
Es gibt aber Interessenverbände in der Solarbranche, die den Vertrieb von Wärmepumpen nicht unterstützen. Was soll man davon halten?

Gruß

Thomas Heufers


Zuletzt geändert von Thomas Heufers am 05.08.2011 09:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Solarmensch » 01.05.2011 19:53 Uhr

Hallo Thomas Heufers,
bei einer schlecht/ überdimensionierten Anlage gebe ich Ihnen durchaus recht. Bei vernünftigen Anlagen mit entsprechendem Speichervolumen/ Materialien sieht dies aber anders aus. Es ist auchschon heute durchaus möglich die Energiemengen die wir benötigen auch zu speichern allerdings nicht mit Anlagen im Verhältnis 25 m²/ 1000 ltr Puffer.........
Als BNeispiel für funktionierend Systeme hier drei Beispiele:
EFH WF 220m² BJ 1870-1920 42m² Solar 6500ltr Schichtspeicher Restenergiebedarf 750 Kg Pellet
2 Famhaus WF 170 m² BJ 1940-1950 28 m² Solar 2000ltr Schichtspeicher Restenergie 6mtr Holz
EFH WF 200m² Neubau 2008 22m² Vakuumflachkollektor 1500ltr Schichtspeicher Restenergiebedarf 600kg Pellet.

Das man ein Pelletbeheiztes Haus schlechter dämmen kann ist richtig aber man muß es nicht.
Ich bin immer der Meinung Solar ja denn jede nicht verbrannte (in welcher Form auch immer) KWh Energie ist eine gute,.
Die Energiemenge die jährlich auf unsere Dächer scheint entspricht ca 100 ltr Öl, also in jedem Falle ausreichend egal ob Passiv oder Effizienzhaus 55, wir müßen die Energie nur speichern

Was mich immer bei den Passivhäusern wundert ist zum einen die Verlegung/ Auslegung der Lüftungsanlage, hier hat man zb in vielen Fällen kaum die Möglichkeit Kanäle zu reinigen und zum anderen der Stromverbrauch der Motoren, auch dort habe ich schon abenteuerliche Anlagen gesehen
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 01.05.2011 20:35 Uhr

Solarmensch hat geschrieben:Was mich immer bei den Passivhäusern wundert ist zum einen die Verlegung/ Auslegung der Lüftungsanlage, hier hat man zb in vielen Fällen kaum die Möglichkeit Kanäle zu reinigen und zum anderen der Stromverbrauch der Motoren, auch dort habe ich schon abenteuerliche Anlagen gesehen
Über die Lüftungsanlage kann aufmerksamkeitsfrei frische Luft bereit gestellt, ohne Fensterlüftung bei kalter Witterung.
Mit einem Sole-Erdwärmetauscher oder Luft-Erdwärmetauscher kann sehr energiesparend die Zuluft vorgewärmt werden und ein etwaiger Frostschutzbetrieb umgangen werden. Anwendungssituation, bei -15 °C. Außentemperatur kommt die Luft mit +3 °C. im Zuluftregister vor dem Wärmetauscher an.
Auch bieten die Erdwärmetauscher die Möglichkeit der energiesparenden Klimatisierung bzw. Zuluftkühlung im Sommer.
Lufthygiene ist bei der Zuluft in der Regel zweifach gesichert. Filter im äußeren Zuluftregister und Filter im innen aufgestellten Lüftungs-Kompaktgerät. Es ist nicht nötig, aber es kann auch die Abluft vor den Abluftventilen gefiltert werden.
Allergiker werden sich immer für eine Lüftungsanlage mit entsprechendem Feinfilter entscheiden.

Der Energieverbrauch der Lüftungsanlage wird in der Anlagenaufwandszahl im Energienachweis nach EnEV berücksichtigt.
In der PHPP für Passivhäuser wird der Energieverbrauch der Lüftungstechnik ebenso penibel berücksichtigt, unzertifizierte Geräte werden zudem mit einem hohen Abschlag beim Wirkungsgrad in der Berechnung bestraft.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon Holzpresser » 22.06.2011 11:51 Uhr

bei 180 qm würde ich von einer alleinigen wärmepumpe (dann auch nur erdwärme und dann auch nur vertikal gebohrt) abraten, ergänzend ist das teil gut, aber sie wird allein, selbst wenn überall fb liegt, das nicht schaffen. die frauhofer-studie, die das beschriebt, ist auch heir auf der seite verlinkt: htt p://www.energieportal24.de/forum/top ... -2010.html

kleiner pelletofen dazu - da sollte ausreichen (mehr dazu hier: http://www.brennstoffspiegel.de/shop.ht ... er&start=0) eventuell schafft es auch eine solarthermieanlage rauszureißen, die sollte dann aber nicht unter 6 qm kollektorfläche liegen.
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Beitragvon oakgast » 04.08.2011 09:54 Uhr

Kommentar von "Gast" erstellt am 27.07.2011,23:49
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Es gibt eine neue Art von Mini-Heizkraftwerk was den derzeitigen am Markt angebotenen Modellen
überlegener ist, weil flexibler.
Siehe unter www.otag.de

Viele Grüße

Wir beschäftigen uns auch damit für unseren Neubau.
Man kann diverse Primärbrennstoffe verwenden.
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