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Forum Haustechnik: SHK

Thema: Welche Heizungsart für einen Neubau?

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schimmelgutachter

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ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Wer ein solches System hat, der wird immer den Komfort eines wassergeführten Heizungssystems mit Raumthermostaten vermissen.

Das hörte sich bei Roggenbuck aber ganz anders an.
Und dass es so wenig Heizungen dieser Art gibt, hängt wohl in erster Linie von den Heizungslobbyisten ab, die das, was sie nicht kennen, auch nicht anpreisen.
Nach dem Motto: "das haben wir immer schon so gemacht".

Und zum Thema brennbar, schon mal drüber nachgedacht, wie toll eine Dämmung aus Styropor brennt ? Da kommt keiner mehr aus dem Haus raus, wenns da mal so richtig brennt.

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Roggenbuck

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Zitat:
[quote="Thomas Heufers"]
Roggenbuck hat Folgendes geschrieben:
Ich kann und werde die ACALOR Direktwärmepumpe immer wieder weiterempfehlen.
Werbeaussage von Acalor:
"Erster wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Luft-/Wasser-Wärmepumpen:
acalor verzichtet komplett auf betriebskostenintensive Zusatzheizstäbe."

Man muss wissen, dass bei der so genannten Wärmedirektheizung das Kältemittel durch die Fußboden-Heizschleifen fließt. Ein Heizstab (Wassererwärmung im Boiler-Prinzip) ist systembedingt bei der acalor Wärmedirektheizung nicht möglich.


Es ist nicht möglich, auch nicht nötig!!!!!!

Zitat:
Die höhere Effizienz kann ich bei dem System nicht in Frage stellen. Aber da kein wassergeführtes Heizungssystem genutzt wird, ist ein Wechsel auf andere Wärmetechnik (Pellet, Windgas, Brennstoffzelle, Wasserstoff etc.) in Zukunft ausgeschlossen. Eine heizungsuntersstützende Solarthermie ist auch nicht einsetzbar.


[color=violet]Wer einmal ACALOR hatte, will es gar nicht mehr abgeben!!!!
Oder würden Sie Ihren Mercedes verkaufen und sich dann einen Fiat Panda kaufen??? Wink

Schon mal in einem Haus mir ACALOR gewesen?
[/code]


http://www.acalor-direkt.de/?g...lid=COqV4ZGgi6oCFUq_zAod2j3TxA

Gruß
Daniela Roggenbuck


Zuletzt bearbeitet von Roggenbuck am 21.07.2011 10:32, insgesamt einmal bearbeitet

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Roggenbuck

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Zitat:
schimmelgutachter hat Folgendes geschrieben:
Die höhere Effizienz kann ich bei dem System nicht in Frage stellen. Aber da kein wassergeführtes Heizungssystem genutzt wird, ist ein Wechsel auf andere Wärmetechnik (Pellet, Windgas, Brennstoffzelle, Wasserstoff etc.) in Zukunft ausgeschlossen. Eine heizungsuntersstützende Solarthermie ist auch nicht einsetzbar

Und warum sollte der Nutzer einer solch effektiven und kostengünstigen Heizung das Bedürfnus verspüren, auf Pellets oder Solarthermie umzusteigen ? Confused



Eine sehr gute Frage! Keiner würde ACALOR gegen eine andere Heizungsart tauschen!


http://www.acalor-direkt.de/?g...lid=COqV4ZGgi6oCFUq_zAod2j3TxA
Gruß
Daniela Roggenbuck

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Roggenbuck

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Zitat:
Thomas Heufers hat Folgendes geschrieben:
Mir liegen keine Verbrauchsdaten zu diesem Wärmedirekt-System vor. Hiervon würde ich letztlich die Effizienz abhängig machen. Wenn das System so toll ist, wie es der Roggenbuck bzw. Dani anpreist, dann würden es andere Hersteller mit Renommé sofort in ihr Portfolio aufnehmen. Dem ist aber nicht so!



[color=blue]Bevor Sie über irgendetwas urteilen, sollten Sie sich vielleicht über die Verbrauchsdaten von ACALOR informieren. Offensichtlich sind andere Hersteller noch nicht auf eine solche tolle Idee gekommen.


Zitat:
Übrigens, das bei Acalor eingesetzte Kältemittel ist brennbar. Über die Risiken einer solchen kältemittelgeführten Fußbodenheizung sollte man sich im Klaren sein.



Die Gefahr das ein Adventskranz Feuer fängt, ist um ein vielfaches höher!

Zitat:
Die Raumtemperaturen sind bei diesem System nicht einstellbar.

Die Raumtemperarturen sind voreingestellt! Man kann am Thermostat die Temperatur jederzeit höher oder niedriger regeln.
Zitat:
Bei Nichtnutzung von Räumen ist die Heizung beispielsweise nicht abstellbar.

Ich habe kein Haus gebaut, um dann irgentwelche Räume nicht zu nutzen! Außerdem ist es auch nicht gerade sinnvoll, ungenutzte Räume auskühlen zu lassen und hier greift dann das Geheimnis von gleichmäßiger und gleichbleibender Wärme, ohne auszukühlen.
Zitat:
Die Einstellung der Wärmedirektheizung wird statisch für das gesamte Gebäude ausgelegt. Für die einzelnen Räume werden Temperaturen angenommen und mittels enger oder weiter Verlegung für die einzelnen Zimmer festgelegt.


Genauso ist es gemacht worden.

Zitat:
Wer ein solches System hat, der wird immer den Komfort eines wassergeführten Heizungssystems mit Raumthermostaten vermissen.

Gruß

Thomas Heufers[/color]


Dem kann ich nur widersprechen!!!! Für mich ist ACALOR Komfort.
Ich kann das sagen, da wir mal eine wassenführende Fußbodenheizung hatten. Die Kosten hierfür waren überdimensional hoch. Ganz im Gegenteil zu ACALOR


http://www.acalor-direkt.de/?g...lid=COqV4ZGgi6oCFUq_zAod2j3TxA


Gruß
Daniela Roggenbuck

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Roggenbuck

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Zitat:
schimmelgutachter hat Folgendes geschrieben:
Wer ein solches System hat, der wird immer den Komfort eines wassergeführten Heizungssystems mit Raumthermostaten vermissen.

Das hörte sich bei Roggenbuck aber ganz anders an.
Und dass es so wenig Heizungen dieser Art gibt, hängt wohl in erster Linie von den Heizungslobbyisten ab, die das, was sie nicht kennen, auch nicht anpreisen.
Nach dem Motto: "das haben wir immer schon so gemacht".

Und zum Thema brennbar, schon mal drüber nachgedacht, wie toll eine Dämmung aus Styropor brennt ? Da kommt keiner mehr aus dem Haus raus, wenns da mal so richtig brennt.


Genau so sieht das aus, ganz getreu dem Motto "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht!"
Gruß
Daniela Roggenbuck

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Thomas Heufers

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Die deutschen Wärmepumpen-Hersteller sind durchaus an der Technik interessiert und hätten es auch schon in Ihr Produkt-Portfolio aufgenommen, aber .....

- Kann man ungenutzte Räume bei diesem System bedarfsweise abschalten? Oder kommt es evtl. bei Schließen der Heizkreise zu Hochdruckstörungen?

- Wie verhält es sich in der Übergangszeit oder bei solarer Einstrahlung, reagiert das System auf die eingestrahlte Sonnenwärme und passt es die Wärmeabgabe direkt an?

- Kann die Wärmedirektheizung Ihre Leistung modulieren oder wird die Leistungsanpassung durch Taktung umgesetzt?

- Was kostet ein Wärmemengenzähler für das System?

- Was kostet das System? Meines Wissens ist ein speziell ummanteltes Kupferrohr für diese Technik erforderlich, dieses Material ist recht teuer.

- Gibt es das bezeichnete System der Wärmedirektheizung mit Direktverdampfer-Technik?

Gruß

Thomas Heufers

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schimmelgutachter

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Heute war er wieder da.
Der Mann von der Energiesparzentrale.
Er behauptete, dass jeder 20 Jahre lang umsonst heizen könne, wenn er bereit sei, sich ein Blockheizkraftwerk in den Keller stellen ließe.
Die Energiesparzentrale würde sämtliche Kosten für den Generator, dessen Treibmittel, sowie für die Marmorheizkörper übernehmen.

Es klingt so unwahrscheinlich, fast wie im Märchen.
Aber er bleibt bei seiner Behauptung.

Hat schon mal jemand davon gehört ?

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bernhard geyer

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schimmelgutachter hat Folgendes geschrieben:
Heute war er wieder da.
Der Mann von der Energiesparzentrale.
Er behauptete, dass jeder 20 Jahre lang umsonst heizen könne, wenn er bereit sei, sich ein Blockheizkraftwerk in den Keller stellen ließe.
Die Energiesparzentrale würde sämtliche Kosten für den Generator, dessen Treibmittel, sowie für die Marmorheizkörper übernehmen.

Es klingt so unwahrscheinlich, fast wie im Märchen.
Aber er bleibt bei seiner Behauptung.

Bei solchen Wunterversprechungen würde ich vorsichtig sein. In unserer Gegend läuft gerade ein Strafverfahren gegen einen "Hersteller" von "unschlagbare effektiven" BHKW's. Gebaut wurde fast nix, BHWK waren nicht besser als andere und die nötigen Vorschusszahlungen wurden in Porsche und Co. investiert.

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schimmelgutachter

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Zitat: Kann man ungenutzte Räume bei diesem System bedarfsweise abschalten? Oder kommt es evtl. bei Schließen der Heizkreise zu Hochdruckstörungen?

Das ist übrigens wieder so ein Klischee, das noch in vielen Köpfen herumspukt, nämlich die irrige Annahme, man könne Heizkosten einsparen, wenn man Räume unbeheizt lässt. Durch die Auskühlung der Wände dieses Raumes werden Innenwände zu kühlen Außenwänden. Der Einspareffekt ist gleich null, bzw. erhöht sich das Risiko einer Verschimmelung der Kalträume.

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Thomas Heufers

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@ schimmelgutachter - Was sind das für Statements?
- Das Gästezimmer soll nach Deiner Logik das ganze Jahr über beheizt werden, auch wenn es nur zwei Wochen im Jahr genutzt wird. 360 Tage im Dauerbetrieb ohne den Raum zu nutzen.
- Wenn die Kinder flügge werden, dann sollen nach Deiner Logik die ungenutzten Räume auf ewige Zeiten mitgeheizt werden.
- Das Homeoffice wird in der Woche beispielsweise für 2 - 4 Stunden genutzt, auch hier soll nach Deiner Logik die restlichen 165 Wochenstunden die Heizung im Dauerbetrieb laufen.

Bei dem System von Acalor, Libind o.a. ist meines Wissens kein Absenkbetrieb für einzelne Räume möglich, es kann nur das ganze Haus auf Absenkbetrieb gestellt werden.
Dem gegenüber soll das System von Beglau über eine Direktverdampfung und Direktkondensation verfügen und auch Einzelraumsteuerung unterstützen. Auch soll das Beglau-System eine Leistungsanpassung (Modulationbetrieb) über Drehzahlregelung des Scroll-Verdichters verfügen.
Daraus ergeben sich zwei Vorteile:
- Höherer Wirkungsgrad und bessere Arbeitszahl aufgrund des niedrigen Temperaturhubs (Wärmequelle nicht Luft, sondern Erdreich)
- Effizienterer Heizbetrieb durch bedarfsabhängige Beheizung der einzelnen Räume und durch modulierende Betriebsweise der Wärmepumpe.

Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 25.07.2011 08:47, insgesamt einmal bearbeitet

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schimmelgutachter

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Zitat Heufers: 360 Tage im Dauerbetrieb ohne den Raum zu nutzen. Rolling Eyes

Also den möchte ich sehen, der 360 Tage im Jahr seine Heizung betreibt.
Insofern ist dieser Spruch natürlich Käse.

Ansonsten ist es tatsächlich so, dass die Nichtbeheizung einzelner Räume für die Schaffung eines gesunden Wohnklimas kontraproduktiv ist. Wer ein bisschen was von Bauphysik versteht, dem wird das sicher einleuchten, denke ich.

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Roggenbuck

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Thomas Heufers hat gefragt:
Zitat:
[quote="Thomas Heufers"][color=green]Die deutschen Wärmepumpen-Hersteller sind durchaus an der Technik interessiert und hätten es auch schon in Ihr Produkt-Portfolio aufgenommen, aber .....

- Kann man ungenutzte Räume bei diesem System bedarfsweise abschalten? Oder kommt es evtl. bei Schließen der Heizkreise zu Hochdruckstörungen?

- Wie verhält es sich in der Übergangszeit oder bei solarer Einstrahlung, reagiert das System auf die eingestrahlte Sonnenwärme und passt es die Wärmeabgabe direkt an?

- Kann die Wärmedirektheizung Ihre Leistung modulieren oder wird die Leistungsanpassung durch Taktung umgesetzt?

- Was kostet ein Wärmemengenzähler für das System?

- Was kostet das System? Meines Wissens ist ein speziell ummanteltes Kupferrohr für diese Technik erforderlich, dieses Material ist recht teuer.

- Gibt es das bezeichnete System der Wärmedirektheizung mit Direktverdampfer-Technik?



Das sind alles technische Fragen, die ich als Laie nicht beantworten kann. Wenn Sie das wirklich alles interessiert, dann setzen Sie sich doch einfach direkt mit einem Mitarbeiter der Firma ACALOR in Verbindung. Die können Ihnen all diese Fragen bestimmt beantworten.


Gruß
Daniela Roggenbuck

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TobiasL

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Wie verhält es sich in der Übergangszeit oder bei solarer Einstrahlung...solarer Einstrahlung, reagiert das System auf die eingestrahlte Sonnenwärme und passt es die Wärmeabgabe direkt an Question

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Thomas Heufers

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EVU-Sperrzeiten - Was ist mit der Pufferung, um Abschaltungen der Energieversorger bei Lastspitzen ohne Komforteinbußen zu überbrücken? Bei der Direktkondensation kann man keinen Puffer zum Zwischenspeichern einsetzen, zumindest ist mir eine solche Lösung nicht bekannt.

Abtauung - Ein effektiver und energiesparender Enteisungsbetrieb der Außeneinheit bei Luft-/Wasser-Wärmepumpen wird beispielsweise bei Mitsubishi durch einen innen aufgestellten 70 Liter fassenden Pufferspeicher umgesetzt, hierbei wird im Umkehrbetrieb der Heizungswärmepumpe Wärme über den Verdichter geführt, siehe folgenden Videolink unter http://www.youtube.com/watch?v=pMH3Prl0c1s...

Gruß

Thomas Heufers

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