Hallo erstmal an alle.
Ich hoffe ich bekomme hier ein paar hilfreiche Infos zu unserer Sanierung.
Wir haben vor unsere Heizungsanlage umzubauen.
Anfangs wollten wir eine Solaranlage mit Heizungsunterstützung mit anschliessen um den Ölverbrauch zu senken.Da die Kosten bei ca. 10000,- liegen, ist uns geraten worden über eine komplett neue Anlage nach zudenken.
Zu unserem Haus ein wenig.
Ein Fertighaus aus den 60ern,1989 gekauft und renoviert worden.Das heißt,die Aussenfassade abgerissen und geklinkert mit Felbrandsteinen.Innenwände mit 2cm Styropor und Regips verkleidet.Kellerdecken genauso. Dach gedämmt und ausgebaut.Fenster mit Doppelverglasung.Herkömmliche Heizkörper.Wohnfläche ca.110qm.
Momentan haben wir eine Ölheizung(Baujahr 1989) mit einem durchschnittlichen Verbrauch von ca.1300 Liter Öl und einen Kachelofen mit Kosten für Holz und Brikett von ca.300,- .
Ich kann nicht sagen,das wir es oft sehr warm haben und wir sparen.
Meiner Meinung nach ist der Verbrauch dafür zu hoch.
Unser Heizungsbauer hat uns nun eine Wärmepumpe ans Herz gelegt.Nicht als einzigste Lösung aber als die jenige die uns am besten gefällt.Allerdingst habe ich jetzt auch viel dagegen gelesen wie z.B. die Heizkörper,der Geräuschpegel und der Stromverbrauch.Obwohl ich fürs Öl ja auch löhnen muß.Mit Gas können wir uns nicht so recht anfreunden.
Meine Fragen sind nun,macht es Sinn eine Wärmepumpe mit den Heizkörper zu betreiben und wie sind die Erfahrungen mit dem Lärm?
Bevor wir uns entschliessen,wollten wir uns sowieso eine Anlage mal anschauen und auch über Alternativen nach zu denken.
Über Antworten würde ich mich freuen und bedanke mich schon mal für die Mühe über meine Gedanken nach zu denken.