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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Bertele
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Beitragvon Bertele » 21.03.2011 13:12 Uhr

Hallo@ll ich habe diesen Winter wieder 1500l Öl zum heizen eines Ferienhauses (200qm) gebraucht. Das soll sich aber ändern und deshalb suche ich nach Lösungen. Als erstes werde ich mal Frostschutz in die Heizung einfüllen und dann so einstellen lassen das diese für 2 Grad im Haus sorgt, so daß die Leitungen keinen Schaden nehmen. So ist das bis jetzt geplant. Nun mein Problem, welche günstige Möglichkeit gibt es um etwas Wärme einzuspeisen. Im Haus reichen 8-10Grad denn dann kann ich auch schnell aufheizen mit meinem Kamin. Momentan wird über den Kauf einer Solaranlage diskutiert allerdings müsste diese im Garten installiert werden (dann fällt der Garten weg).Welche Möglichkeiten wären noch denkbar, Erdwärme scheint teuer und schwierig, da daß Haus auf einem Felsen steht.

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 21.03.2011 19:30 Uhr

Frostschutz im Heizunsgsystem ist möglich. Aber was ist mit den Wasserleitungen (Trinkwasser, Dusche, Toilette etc.)? Es sollte sicher gestellt sein, dass die Wasserleitungen bedarfsweise schnell restlos entleert werden können.

Man könnte den Heizungs-Frostschutzbetrieb auch elektrisch über einen Heizstab sicherstellen, das wird die Stromkosten jedoch in die Höhe treiben. In dem Fall sollte man versuchen, die Heizungsanlage optimal einzustellen, so das im gesamten Haus in allen Räumlichkeiten in der Kälteperiode gleichmäßig +5 °Celius sind.

Die Solaranlage bringt bei kalten Winterwetterlagen nicht viel, da die Einstrahlung im Winter zu schwach und zu kurz ist. Dem steht ein hoher Energiebedarf gegenüber. Die Nutzbarkeit der Solarenergie ist sehr gering, die Wirtschaftlichkeit ist in Frage gestellt.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon Bertele » 23.03.2011 00:19 Uhr

Danke, ich denke auch das wir die Heizung nochmals überprüfen, reduzieren. Über den Winter lief diese mit Nachteinstellung Einschalttemperatur 32Grad Kesseltemperatur und abgeschalten hat der Brenner bei 43Grad Kesseltemperatur.Die Umwälzpumpe lief permanent.
KTT
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Beitragvon KTT » 24.03.2011 20:18 Uhr

Ihr Ferienhaus hat beim aktuellen Isolationszustand einen gewissen Heizwärmebedarf. Durch Optimierungen können Sie gewiss etwas einsparen, dem sind allerdings Grenzen gesetzt.

Wollen Sie die Heizkosten deutlich senken so müssen Sie auf eine kostengünstigere Heizenergiequelle umsatteln.

Einen groben Überblick finden Sie hier: http://www.ktt-heizungen.at/kostenvergleich.html, wobei die Kosten für Heizöl mittlerweile noch höher sind.

Von den Umstiegskosten am günstigsten sind Hyper-Inverter-Klimageräte. Diese bieten zudem die Option damit im Sommer auch kühlen zu können und sind mit entsprechender technischer Ausstattung per Internet fernbedienbar.

Grüße

Josef Lurger
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Beitragvon Bertele » 25.03.2011 11:13 Uhr

Das mit der Inverter-Klimaanlage hört sich gut an aber ist es das auch? Ich brauche dazu mehr input auch von Leuten die bereits mit diesem System heizen.
Wer heizt bereits mit diesem System, und welche Erfahrungen habt Ihr?
Benötigt man mehrere Anlagen um ein Haus zu heizen?
Wie hoch ist der Stromverbrauch (langzeittest), die Unterhaltskosten (Wartung usw.)
Wie ist das Raumklima?
Und wo liegt der ca. Preis inkl Installation für 200qm

Danke
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 25.03.2011 11:42 Uhr

@ Bertele - Du ahnst vermutlich schon, was dabei am Ende rauskommt. Wenn alles so einfach ist, dann wären andere kluge Leute auch schon darauf gekommen.
Wenn man sich die Mühe macht und mit Nutzern Erfahrungen austauscht, dann relativieren sich die vollmundigen Versprechungen.


Ein Inverter-Klimatechnik ist grundsätzlich keine kostengünstige Heizung, auch der Strombedarf für die Kühlleistung ist enorm.

Gruß

Thomas Heufers


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Beitragvon KTT » 25.03.2011 18:27 Uhr

@Bertele - Es gibt in der Tat schon zahlreiche begeisterte Anwender.
Wegen der vielen Beiträge etwas mühsam nachzulesen hier:
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/103325/Mitsubishi-SRK20ZGX-etc-Sammelbestelliung -Erfahrungen (einfach irgenwo in der Mitte anfangen)
In diesem Forum liefern sich Anwender und selbsternannte WP-Experten, die keinerlei Erfahrungen mit diesen Geräten haben, einen Schlagabtausch.
Von den erfahrenen Anwendern ist mir bisher keiner bekannt, der seine Anschaffung bereut hätte, wobei einige diese Klimageräte sogar als Vollheizung im eigenen Wohnraum einsetzen und einige noch weitere Geräte dazugekauft haben.
Für die Herrschaften der SHK-Branche sind diese Geräte wie ein rotes Tuch, sehen sie doch ihre Felle davonschwimmen. Viel lieber wollen Sie den Kunden ein wasserbasiertes Flächenheizsystem z.B. mit Sole-WP um 40.000,- aufwärts verkaufen.
Zu deinen Fragen:
1.) Mehrer Geräte? Hängt von der benötigten Heizleistung (es gibt Geräte bis ca. 6 kW) und der Möglichkeit der Wärmeverteilung im Haus ab.
2.) Stromverbrauch: Die Jahresarbeitszahl für die Heizperiode hängt von der Höhenlage (bis 800 m), Klimazone u. der Raumtemperatur (20°C) ab und beträgt bei den kleinen Geräten ca. 4, bei den gößeren Geräten ca. 3,3. Daher kostet bei den kleinen Geräten die kWh weniger als die Hälfte einer Kilowattstunde Heizenergie aus Heizöl.
3.) Wartung: Man sollte alle 2 Monate den Filter reingen. Dauer ca. 5 Minuten.
4.) Raumklima: gleich wie bei anderen Konvektionsheizungen. Die im Raum vorhanden Feuchtigkeit geht außer beim Lüften nicht verloren.
5.) Kosten: hängt vom Isolationsstandard deines Hauses ab. Ein Klimagerät mit 3,3 kW Nennheizleistung (bis -15°C) kommt samt Installation auf ca. 1300,- bis 1600,-, je nach Montagebedingungen. Beim derzeitigen Ölpreis amortisiert sich die Anschaffung in ca. 7 Jahren.

Grüße

Josef Lurger
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Beitragvon klausamsee » 25.03.2011 19:52 Uhr

Ich bin nun kein Wärmeprofi, habe aber einen technischen Ing gemacht und somit ein wenig mit der Physik firm. Zudem habe ich mich wegen meines eigenen Hauses und des notwendigen Heizsystems schlau gemacht.
Ich persönlich habe, weil ich einen Bürobereich im Haus habe, 300m² zu beheizen und leider eine überdimensionierte WP mit 13kW. Dazu kommt eine Erdwärmebohrung von 190m. Beides zusammen ist für ein "normales" Wohnhaus viel zu groß und für ein Ferienhaus erst recht. Mich hat der ganze Spaß aber keine 20k€ gekostet, und nicht 40.000€ (viele Nullen sehen imposant aus...).
Eine Flächenheizung, sprich Fußbodenheizung, ist heute nicht teurer als Heizkörper. Das ist auch plausibel, schließlich sind Heizkörper aus Metal und müssen aus Platten zusammengesetzt werden. Die FBH wird mit (speziellen) Kunststoffschläuchen aufgebaut. Hilft hier aber nicht, weil der Fragesteller sicher nicht seine kompletten Fußböden rausreißen wird. Wenn der Brenner aber schon bei 43°C Kesseltemperatur abschaltet, wird das System schon einigermaßen auf Niedertemperatur ausgelegt sein, ggf sogar schon mit FBH.
Also ein Warmluftsystem wird vorgeschlagen. 1600€ hören sich verlockend an, aber was mache ich mit 3,3kW in einem Raum? Die Wärme muß ich in die einzelnen Räume bringen, und das bedeutet dann Luftkanäle. Und reichen 3,3kW für das Haus aus?
Wie viel Luftstrom muß ich eigentlich haben, um 3,3kW Wärmeleistung ohne Staubverschwelung wegzubringen? So was macht doch Lärm!
Mein persönlicher Tipp:
1. Hydraulischer Abgleich. Zusehen, daß die Räume genau die Wärmemenge bekommen, die sie wirklich brauchen. Braucht Zeit.
2. Heizkurve runter und witterungsgeführt fahren. Alle Thermostatventile auf. So wird mit minimaler Vorlauftemperatur gefahren. Im Winter notieren, wie hoch die Vorlauftemperatur bei Kälte wirklich sein muß um das Haus frostfrei zu halten. Auch dies ist zeitaufwändig wenn es richtig gemacht werden soll.
3. Kesseltemperatur vom Brenner ggf runterfahren, aber drauf achten, daß diese nicht zu niedrig wird und womöglich der Schornstein versottet.
4. Schauen wie alt der Brenner ist und ob die Abgaswerte noch OK sind. Lieber gebe ich noch 2 Jahre lang 100€ mehr für Heizöl aus, schmeiße aber nicht ein bezahltes und funktionierendes System raus. Die Investition kann man schieben. Ja, ökologisch korrekt ist das möglicherweise nicht, aber die alte Anlage erzeugt ja auch Müll wenn sie abgebaut wird.
5. Felsiger Boden ist ideal für eine Erdwärmebohrung. Ich befürchte aber, daß es bei euch eher kalig ist, das wäre nicht ganz so toll für die Entzugsleistung. Sitzt du auf einem Weinberg oder im Tal? Mach dich schlau, ob jemand in der Umgebung eine Erdwärmebohrung gemacht hat und wie der Untergrund ist. Ich weiß, daß es bei euch in der Ecke im Winter auf den Hügeln saukalt wird, da wäre eine Luft-Wasser-WP nicht so ideal.

Von der Solaranlage wurde hier ja korrekterweise schon abgeraten. Vielleicht ist längerfristig die Erdwärmepumpe die beste Lösung. Es kann aber genau so sein, daß am Ende die Luft-Wasser-Wärmepumpe (mit Heizstabeinsatz in den allerkältesten Nächten) die günstigste Variante ist. Da du aber ein funktionierendes System hast, würde ich erst einmal den nächsten Winter (Ok, wir freuen uns grad darüber, das es wieder warm wird...) gezielt nutzen, um zu optimieren und den Wärmebedarf tatsächlich festzustellen.

Klaus
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Beitragvon Thomas Heufers » 26.03.2011 15:13 Uhr

KTT hat geschrieben:Von den erfahrenen Anwendern ist mir bisher keiner bekannt, der seine Anschaffung bereut hätte, wobei einige diese Klimageräte sogar als Vollheizung im eigenen Wohnraum einsetzen und einige noch weitere Geräte dazugekauft haben.
Ja, schön, dann gibt's Du Bechtele die Kontaktdaten Deiner zufriedenen Anwender und er kann sich dann persönlich mit ihnen über die gemachten Erfahrungen austauschen. Die Anwender nennen ihm dann die Gebäudeparamater und legen ihm dann die Abrechungen über die letzten 2 Heizperioden vor. Wir sind alle ganz gespannt, wenn dann Bechtele über seinen gewonnenen Erfahrungsaustausch berichtet.
KTT hat geschrieben:Für die Herrschaften der SHK-Branche sind diese Geräte wie ein rotes Tuch, sehen sie doch ihre Felle davonschwimmen. Viel lieber wollen Sie den Kunden ein wasserbasiertes Flächenheizsystem z.B. mit Sole-WP um 40.000,- aufwärts verkaufen.
Blödsinn! Die Herrschaften der SHK-Branche stehen als Anlagenerbauer mit voller Verantwortung für die Installation ein. Im Gegensatz zu den zahllosen Forenschreibern, die häufig Ihren Namen nicht nennen und nur ihren Kommerz anregen wollen. Wenn man die Verantwortlichen dann in Zukunft wegen des hohen Energieverbrauchs und wegen des mangelnden Komforts greifen will, dann gibt es diese Firma womöglich nicht mehr oder die Firma distanziert sich von den ursprünglichen Behauptungen.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon KTT » 26.03.2011 20:04 Uhr

Thomas Heufers hat geschrieben:Ja, schön, dann gibt's Du Bechtele die Kontaktdaten deiner recht zufriedenen Anwender und er kann sich dann persönlich mit ihnen über die gemachten Erfahrungen austauschen.

Hab ich bereits oder was glaubst du ist mein Link oben? Außerdem handelt es sich nicht um "meine" Anwender wie du unschwer nachlesen kannst. Man ist dort übrigens überaus auskunftsbereit und Bertele kann dort problemlos die erfahrenen Nutzer direkt befragen.

Zitate daraus gefällig:
5.3.2011 "... Sorry an alle andern, ist nur bedingt Euer Thema. Aber durch Euch bin ich auf die Mitsus gestoßen, die bei meinem Heizungskonzept das i - Tüpfelchen darstellen.
Habe seinerzeit auch nur bedingt das glauben können, was so den Mitsus nachgesagt wird. Aber heute muß ich sagen: mehr, besser, leiser, alles unglaublich.
Hätte ich nicht den ganzen Kram (herkömmliche Heizung) finanziert in meiner Bude, ich würde es sicher nicht mehr einbauen.
Mitsu muß man erlebt haben, was mit wenig Spielgeld möglich ist."

9.1.2011 "..... Bin vollauf zufrieden mit der Mitsu.
Bei den aktuellen Ölpreisen hat sich die Mitsu in ca. 3 Jahren bezahlt gemacht."

Solche Originalzitate könnte ich belieb fortsetzen. Vermutlich handelt es sich zwar um lauter realitätsfremde Spinner und nur du als Experte für Hyper-Inverter-Klimageräten weißt was wirklich Sache ist. Stimmt's?

Thomas Heufers hat geschrieben:Die Herrschaften der SHK-Branche stehen als Anlagenerbauer mit voller Verantwortung für die Installation ein.

Dass ich nicht lache! Immer wenn von Verantwortung die Rede ist wird's für den Kunden teuer. Das ist bei Notaren nicht anders als bei manchen schwarzen Schafen in der SHK-Branche. Erstaunlicherweise kommt jedoch diese Verantwortung selbst bei groben Fehlleistungen nie zum Tragen. Das kann übrigens auch in vielen Foren nachgelesen werden.

Grüße

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