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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Wärmepumpe Altbau

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fcnfan

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Günstig Warmwasser mit Wärmepumpen

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo,

erstmal Hallo das ist mein erster Beitrag also bin nicht gleich zerreisen wegen Unwissentheit etc.

Wir spielen mit dem Gedanken unsere Heizung zu Modernisieren.
Es ist ein Mehrfamilienhaus BJ.1965 neuen Fenstern keine Dämmung (24 cm Wand)Photovoltaik Anlage mit Eigenverbrauch 4 Solar Kollektoren.
Wir haben eine Ölheizung (39KW)g und Verbrauchen ca. 4000 Liter Heizöl im Jahr. Beiheizte Fläche ca.250 qm
Nun haben wir In der engeren Auswahl ein BHKW der Firma Senertec (Dachs) oder wir spielen mit dem Gedanken uns eine Wärmepumpe zuzulegen. Was für eine keine Ahnung evtl. nach mehreren Berichten im Internet eine Sole Wärmepumpe. Was ich noch vergaß wir haben alte Heizkörper die jetzt bei einer Vorlauftemperatur von 45-50 grad immer noch genug Wärme bringen. (23 grad)
Würde sich so eine Wärmepumpe lohnen für uns? Hätte jemand einen Tipp?
Habe jetzt auch schon tagelang im Internet recherchiert aber komm irgendie nicht weiter.
Energieberater wird noch hinzugezogen aber ich wollte mich vorher schon gut informieren
Wenn jemand noch was Wissen will bitte Fragen und nicht schimpfen....

Vielen Dank schon mal im voraus

Gruß

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Thomas Heufers

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Blochheizkraftwerk ist eigentlich eher etwas für Anwender mit ganzjährig hoher Wärmeabnahme, beispielsweise Hotel, Wäscherei etc..

Wärmepumpe als Ersatz für einen Ölbrenner ist wohl auch eher nicht die optimale Lösung. Ich gehe davon aus, dass das Gebäude relativ schlecht gedämmt ist und keine Fußbodenheizung vorhanden ist. Gut gedämmte Gebäudehülle und Flächenheizung sind wesentliche Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Einsatz der Wärmepumpe.

Checkliste Wärmepumpen 2010
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/pdf/Verbraucherzentrale...


Energiesparen ist im Wesentlichen nur über eine gut gedämmte Gebäudehülle möglich. Auf die Weise wird der Energiebedarf tatsächlich abgesenkt.

BINE - Altbauten effizient sanieren
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/Daten/BINE-Altbauten-ef...

BINE - Altbau - Fit für die Zukunft
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/Daten/BINE-Altbau-Fit-f...

Ratgeber zur energetischen Gebäudesanierung - Energie sparen Heizkosten senken
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/Daten/Energie-sparen-He...


Pellet-, Holzscheit-, Holzvergaser-Ofen sind gegenüber einer Ölheizung eine kostengünstige Alternative. Die Brennstoffkosten liegen im Schnitt wesentlich unter denen von Öl und Gas.

Ich empfehle eine Bau-Energieberatung bei der Verbraucherzentrale.
http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de...
In mehr als 600 Orten beraten erfahrene Architekten, Ingenieure und Physiker zu allen Fragen rund um den effizienten Energieeinsatz:
* Baulicher Wärmeschutz
* Heizungs- und Regelungstechnik
* Solarenergie
* Stromsparen
* Wärmepumpen
* Förderprogramme

Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 11.04.2011 11:17, insgesamt einmal bearbeitet

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fcnfan

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Hallo nochmal,

ja Pelletheizung war auch in der Auswahl. Wir haben zusätzlich einen Pellet Kaminofen daher weiß ich auch wie der Preisverlauf bei Pellets ist. Anfangs war die Tonne bei 160 Euro mittlerweile schon bei 230 Euro.
Deswegen wollten wir unabhängiger sein.
Zur Dämmung weiß ich auch nicht so Recht wir haben einen Temperaturunterschied von Abends bis zum nächsten Morgen von ca. 3 Grad wenns sehr Kalt ist unter -15 Grad vielleicht 3,5-4 Grad deswegen weiß ich nicht ob das wirklich im Vergleich der Kosten was bringen würde.
Vor allem weil ja etliche in der Bekanntschaft die vor längerer Zeit gedämmt haben viel Probleme mit Feuchtigkeit.
Ist wirklich alles nicht so einfach

Gruß und Danke für die Antwort

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Thomas Heufers

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Nach dem Gespräch mit dem Energieberater wird Dein Blick klarer.

1. Dämmen zieht grundsätzlich keine Feuchtigkeitsprobleme nach sich. Es ist eher umgekehrt. In gut gedämmten Gebäuden ist die Raumluft eher zu trocken, weshalb man sich heutzutage mehr und mehr über Feuchterückgewinnung bei der Raumluft Gedanken macht.

Feuchtigkeit und Schimmelbildung ist beispielsweise vorprogrammiert, wenn man in einem Altbau die schlechten, undichten Fenster gegen gut gedämmte, dichtschließende Fenster austauscht. Die Folge ist dann häufig, dass die warme, feuchte Raumluft an den kühlen Wandflächen oder Wand-/Deckenstößen kondensiert und sich dort in der Folge Schimmel bilden kann. Dämmt man neben dem Fenstertausch auch die Außenwände und das Dach, tritt diese Kondensation nicht auf, vorausgesetzt man führt die Dämmmaßnahmen fachgerecht aus.

Eine starke Dämmung der Gebäudehülle bringt folgende Vorteile:
- sommerlicher Hitzeschutz
- mgl. günstige Phasenverschiebung der Gebäudehülle
- niedrige Energiekosten
- kleinere Heizlast, folglich günstigere Investitionskosten für die Heizung
- Komfortgewinn mit gleichmäßigen, angenehmen Raumtemperaturen
- keine Zuglufterscheinungen
- Wärmebrückenkoeffizient ist i.d.R. bauphysikalisch günstiger

2. Entscheidend ist nicht die einzelne Betrachtung der Preissteigerung bei Pellets, der Preisanstieg verläuft bei allen nachgefragten Energieträger mit ähnlichem Steigerungsfaktor.
Es kommt auf den Preis pro Kilowattstunde des jeweiligen Energieträgers an, da hat Pellets nach heutigem Stand einen Kostenvorteil gegenüber Öl und Gas.

Unabhängigkeit von Energie ist mit keinem Energieträger möglich, auch nicht mit Strom. Selbst in unserem Fall, wir haben mittlere Energiekosten für Heizung und Warmwasser von 35 - 40 € pro Monat, ist keine Energieunabhängigkeit gegeben. Aber der Anteil unseres Haushaltseinkommens für Energie ist nur ein Bruchteil dessen, wie er beispielsweise in einem ungedämmten Altbau sein würde.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/energiestatistik.html...
Das eingesparte Geld für Energiekosten entlastet die Haushaltskasse und kann beispielsweise für die Tilgung eines Baudarlehens eingesetzt werden.

Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 04.03.2011 10:19, insgesamt einmal bearbeitet

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bernhard geyer

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fcnfan hat Folgendes geschrieben:
Wir haben eine Ölheizung (39KW)g und Verbrauchen ca. 4000 Liter Heizöl im Jahr. Beiheizte Fläche ca.250 qm
...
Würde sich so eine Wärmepumpe lohnen für uns?


Mit 99% Sicherheit: NEIN. Der Heizbedarf (zusammen mit Heizkörpern) wird zu sehr hohen Stromverbrauch führen. Und Strom wird auch nicht billiger (E.ON Heizstrom ist von 13,2/9,4 Cent/kWh in 2007 auf 16,5/13,3 Cent/kWh in 2011 gestiegen). Du wirst vermutlich selbst bei Ölpreis von 100-150$/Barrel mit Strom nicht billiger fahren - zusätzlich zu 5stelligen Invest der dir entsprechende WP kostet.

Ich Tipp mal darauf das Pellets (oder Hackschnitzel falls Lagerraum vorhanden) bei den Heizbedarf ohne Sanierung am günstigsten sein wird.

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fcnfan

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Hallo,

mittlerweile freunde ich mich mit dem Gedanken an zu dämmen.
In den oben geschreibenen Beitrag meinte ich nicht im Raum Schimmel sondern zwischen der Dämmung und dem Haus. Das ist mein größter Knackpunkt da es im Feundeskreis ein paar mal vorgekommen ist.

Was wäre denn ein guter Preis für eine 12-14cm starke Dämmung komplett mit allem?

Gruß und Danke schon mal

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Thomas Heufers

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Für Perimeterdämmung auf Außenwand ca. 60 - 70 € inkl. Mwst. komplett mit Dämmung, Putz- und Malerarbeiten.

Gruß

Thomas Heufers

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shp

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Hallo fcnfan,

ich kann nur über meine Erfahrungen mit einer Wärmepumpe berichten, die ich im Januar 1985 in Betrieb nahm.
Mein Haus war Baujahr 1958, das ich 1984 sanierte und isolierte 6cm Außenwände, 10cm Warmdach, dreifach Verglasung von großen Fensterfronten, alle Räume mit Fußbodenheizumg ausgestattet.
Verbraucht habe ich bei 155 m² durschnittlich 2780 kw nur für die Heizung (minimal 1720kw und maximal 4286kw), immer noch mit der ersten Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Nur einmal fielen Reparaturkosten von 400€ für kaputte Kondensatoren nach 20 Jahren an.
Wichtig ist, ob das Grundwasser überhaupt genutzen werden darf. Bei uns in Baden-Württemberg ist das Landratsamt, Wasserbehörde zuständig. Dort erfährt man auch, ob man im einem Wasserschutzgebiet wohnt, hier sind keine Grundwasserwärmepumpen erlaubt.
Die Wasserqualität ist sehr wichtig, bitte untersuchen lassen, ob die WWP das vertägt.
Meines Erachtens ist eine Wärmepumpe nur in Verbindung von Niedertemeraturheizsystemen (z.B. Fußbodenheizung), sehr guter Isolierung und guter Grundwasserqualität zu empfehlen. Je niedriger die Heiztemperatur je weniger Strom braucht man.
Auch bei der Umwälzpumpe für die Fußbodenheizung sollte man ein Energiesparmodell verwenden. Diese verbraucht nur noch einen Bruchteil
(bei mir 25 bis 43 Watt) bei viel mehr Wasserdurchsatz.
Ich habe noch einen Pufferspeicher von 700l wegen den Sperrzeiten vom Energieunternehmen.

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oakgast

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Kommentar von "LH" erstellt am 10.04.2011,20:41
Thema: Erdwärme & Wärmepumpen(Sonstige Frage)

Guten Tag, ich bin neu hier im Forum und habe ebenfalls ein Frage zu zu Erdwärme. Wir werden uns ein Haus von 1924 in Berlin kaufen. Dieses Haus werden wir von außen dämmen und die Fenster erneuern. Aktuell hat das Haus einen Öltank. Wir interessieren uns sowohl für BHKW oder Erdwärme (das Haus hat ca. 400 m² Wohnfläche (Außengeschossbruttofläche 700 m²) Wir interessieren uns auch für Photovoltaik.
Welche Variante ist denn insg. sinnvoll? Wie hoch sind ca. Kosten bei BHKW und Erdwärme. Muss dringend eine Fußbodenheizung bei Erdwärme eingebaut werden? Darauf würden wir gern verzichten.
Wie ist denn die Lautstärke dieser diversen Geräte? Ich danke Euch ganz herzlich für Rückmeldungen.
PS: Ich fange gerade erst an, mich mit dem Thema zu beschäftigen, also entschuldigt bitte, wenn manche Fragen vielleicht nicht notwendig sind;-)
Mail an LH


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Thomas Heufers

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Gibt es einen Wärmeschutz- bzw. Energieverbrauchsnachweis für das Gebäude, beispielsweise mit einem Vergleich "vorher zu nachher"?

Wenn keine Fußbodenheizung oder auch keine andere Flächenheizung wie Wand- bzw. Deckenheizung zum Einsatz kommt, dann ist eine Erdwärmepumpe vermutlich nicht die optimale Lösung.

Ein BHKW-Blockheizkraftwerk, ein Kleinst-BHKW oder eine Kraft-Wärme-Kopplung ist ein komplett anderes Wärmesystem als die Erdwärmenutzung. Blockheizkraftwerke oder Kraft-Wärme-Kopplungen kommen dann zum Einsatz, wenn ganzjährig eine kontinuirlicher Wärmeabnahme gefordert ist.
Bei Erdwärmenutzung ist es genau umgekehrt, dieses System passt sich dem Wärmebedarf an und wird in der warmen Jahreszeit fast garnicht zum Einsatz kommen, außer kurzzeitig für Brauchwassererwärmung.

Da keine Fußbodenheizung zum Einsatz kommt und vermutlich eine gewöhnliche Wohnungsnutzung vorhanden ist, wird ein System benötigt, welches die relativ höheren Vorlauftemperaturen zwischen 40 - 45 °C. einspeisen kann. Das lässt sich am besten mit einem fossilen Heizsystem (Gas- bzw. Öl-Brennwert, Pellet- oder Holzscheitofen) umsetzen, gegebenenfalls in Kombination mit Solarthermie. Der Blick in einen Wärmeschutznachweis würde die nötige Aufklärung bringen, ob dies dann die optimale Lösung ist.

Zur ersten Information empfehle ich bei einer möglichen energetischen Sanierung des Altbaus folgende Broschüren und Links.

Altbau effizient sanieren
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/Daten/BINE-Altbauten-effizient-sa...

BINE - Altbau - Fit für die Zukunft
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/Daten/BINE-Altbau-Fit-f...

Ratgeber zur energetischen Gebäudesanierung - Energie sparen Heizkosten senken
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/Daten/Energie-sparen-He...

Energiebedarf von Gebäuden - Verbrauchsrechner der Verbraucherzentrale NRW
http://www.bnu.de/verbrauchrechner/vz-nrw.de/cgi-bin/calc.asp...

Online-Eingabe der Gebäudekennwerte zur Ermittlung der Heizenergiebilanz, im weiteren Schritten können die Fördermöglichkeiten und die Wirtschaftlichkeit der Modernisierung überprüft werden.
http://www.co2online.de/kampagnen-und-projekte/energiespar-ratgeber/he...

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegt noch eine entscheidende Hürde. Was darf das Investment kosten?

Gruß

Thomas Heufers

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KTT

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fcnfan hat Folgendes geschrieben:

Wir haben eine Ölheizung (39KW)g und Verbrauchen ca. 4000 Liter Heizöl im Jahr. Beiheizte Fläche ca. 250 qm

Bei einem Jahresverbrauch von 4000 l p.a. liegt die Heizlast (bei -16°C) deutlich unter 20 kW. Der Ölbrenner ist also erheblich überdimensioniert. Wenn möglich (Achtung: Versottungsgefahr) sollte eine kleinere Düse eingesetzt werden. Das kostet fast nichts und spart schon mal einiges ein.

Wem die 20 - 25 t€ nur für die Dämmung zuviel sind kann auch folgende kostengünstige Zwischenlösung wählen:
Alles so belassen und die Haupträume mit Hyper-Inverter Klimageräten ausstatten. Diese liefern Wärme zu nicht mal den halben Kosten pro kWh als ein Ölkessel und können im Sommer zur Kühlung eingesetzt werden.
Mit den Klimageräten wird, über die Heizperiode gesehen, ein Großteil der benötigten Wärme erzeugt, bei Temperaturen im tiefen Minusbereich übernimmt die bestehende Ölheizung einen Großteil der Heizlast.
Die Kosten für eine solche Lösung liegen mit drei Geräten (Räumen) zwischen 3,5 und 5 t€.
Beim derzeitigen Ölpreis rechnet sich das ganze in wenigen Jahren.

Grüße

Josef Lurger
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Thomas Heufers

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@ Josef Lurger - Kannst Du LH die Zusage machen, dass er die Hyper-Inverter Klimageräte wieder zurückgeben kann und er sein Geld wiederbekommt, wenn seine Energiekosten nicht halb so hoch sein sollten?
Du garantierst LH doch sicherlich auch, dass seine Räumlichkeiten mit den Hyper-Inverter Klimageräten immer angenehm warm sein werden, andernfalls nimmst Du die Geräte zurück und erstattest den Kaufpreis.
Für den Fall, dass die Energiekosten für den Heizbetrieb mit dem Hyper-Inverter Klimagerät über den derzeitigen Kosten (Betrieb der Ölheizung) liegen, übernimmst Du die darüberliegenden Verbrauchskosten.

Bleibt noch eine Frage. Wie soll fcnfan mit einem Hyper-Inverter Klimagerät die Warmwasserbereitstellung lösen?

Gruß

Thomas Heufers

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@ Thomas Heufers
Natürlich garantiere ich für die Einhaltung der Werte des Herstellers und damit auch dafür, dass z.B. bei einem COP von 5,6 (bei 7°C) die kWh Nutz-Heizenergie ca. 3,5 Cents (Strompreis 20 Cents/kWh) kostet und bei 0° Außentemperatur ca. 5 Cents/kWh.
Siehe dazu auch das messtechnisch ermittelte Diagramm eines kältetechnisch versierten Nutzers: http://www.kaelte-treffpunkt.d...kt.de/album_pic.php?pic_id=121
vom Beitrag 1503680 aus diesem Forum: http://www.haustechnikdialog.d...stelliung-Erfahrungen?page=146

Bei Öl sind derzeit ca. 10 Cents/kWh Nutz-Heizenergie zu berappen.

Ich garantiere natürlich, genauso wie in der gesamten SHK-Branche üblich, nicht für das Nutzerverhalten.
Das sollte dir eigentlich bekannt sein!!!

Grüße Josef Lurger
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Thomas Heufers

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KTT hat Folgendes geschrieben:
COP von 5,6 (bei 7°C)
COP von 5,6 - Wer's glaubt, wird selig oder ärgert sich über die nicht eingetretenen Zusagen.

Spätestens, wenn man die Anlagenaufwandszahl für dieses Hyper-Inverter Klimagerät beim Hersteller anfragt, werden die vollmundigen Aussagen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 03.08.2011 11:23, insgesamt 3-mal bearbeitet

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Der COP-Wert von 5,56 für den Hyper-Inverter SRK20ZJX-S stammt übrigens vom Hersteller Mitsubishi und wurde bereits vielfach durch Messungen von Anwendern in der Praxis bestätigt.

Es geht als um keine Glaubensfrage sondern um eine messtechnische Fragestellung! Wink

Für Ungläubige lege ich das Datenblatt bei.

Grüße

Josef Lurger
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