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americancocker
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Beitragvon americancocker » 26.02.2011 19:52 Uhr

Ein freundliches Hallo an alle hier im Forum,

ich darf mich auch seit etwa 6 Jahren als stolzer Besitzer einer Wärmepumpe rühmen, bin aber immer noch auf der Suche nach den richtigen Einstellungen. Der gute und sicher auch kompetente Mensch, der mir die damals eingebaut hat, ist mittlerweile berentet und gesundheitlich derart angeschlagen, dass er für solche Geschichten kaum mehr in Frage kommt. Ich bin also eher auf Selbsthilfe (oder auf Eure Hilfe) angewiesen.
Ich werde mal versuchen, die ganzen Umstände so ausführlich wie möglich zu schildern, um Euch als Experten ein möglichst genaues Bild zu geben.
Die ganze Anlage steht in einem freistehenden Einfamilienhaus (Fertighaus der Fa. Finger, Baujahr 1994, damals als Niedrigenergiehaus bezeichnet). Das Haus steht auf einem gemauerten Keller. Zur Anwendung kommen ausschließlich Heizkörper, keine Fußbodenheizung. Die Wärmepumpe wurde als Modernisierungsmaßnahme 2005 angeschafft (vorher Ölheizung von Viessmann).
Es ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Fa. Stiebel-Eltron (WPL 13), dazu gibt´s einen 500-Ltr. Pufferspeicher und eine Solarunterstützung auf dem Dach (letztere von der Fa. Olymp).
Angefangen haben die Probleme eigentlich erst in den letzten 3 Jahren mit doch rapide steigendem Stromverbrauch. In den ersten Jahren lagen wir bei ca. 8000 – 9000 kWh im Jahr, mittlerweile sind es dann doch rund 13.000 kWh geworden. Bedenkt man dann noch die steigenden Strompreise, ist das bald kein Spaß mehr. Ursache für den Mehrverbrauch dürften auch meine stümperhaften Versuche sein, die Wärmepumpe in ihrer Funktion zu „optimieren“. Den Optimierungsversuchen vorausgegangen waren immer Sprüche von der Frau oder den Kindern wie: "ist ja eisekalt hier" oder: "stell mal den Wasserkocher an, ich möcht heut mal baden".
Aufgrund dieser Problematik habe ich (ein absoluter Heizungs-Laie) dann begonnen, mich selbst mit dieser Systematik vertraut zu machen. In erster Linie wurden dann Internet-Foren durchforstet, die schon reichhaltig Informationen boten, worauf sich aber wieder neue Fragen ergaben.
Diese Fragen möchte ich jetzt noch mal konkret ins Forum werfen.
1. Die Heizkurve für den Heizkreis 1 (es gibt auch eine für den HK 2, doch soweit ich weiß, haben wir gar keinen 2. HK) habe ich aufgrund meines „Enormen Wissens“ auf 1.0 stehen, bin damit zuletzt auch bei minus 10°C gut hingekommen (20°C Raumtemperatur), habe aber jetzt bei leichten Plusgeraden das Gefühl der leichten Unterkühlung (nur noch rund 18°C RT). Habe deshalb die HK etwas angehoben (Soll-RT von 20 auf 23°C), dafür 1.0 runter auf 0,9. Habe dadurch eine höhere Rücklauftemp. bei 0°C Außentemp. (Maßstab beim HK 1 ist die Rücklauftemp., beim HK 2 die Vorlauftemp. laut Beschreibung Wärmepumpenmanager, warum das so ist, weiß ich auch nicht). Trotzdem habe ich nachwievor höchsten lauwarme Heizkörper (die Ventile an diesen sind übrigens voll aufgedreht, was ja wohl auch Sinn macht). Kann in diesem Zusammenhang die Mischertemperatur (von zur Zeit etwa 31°C) eine Rolle spielen? Diese Mischertemperatur lässt sich auch nicht, was den Soll-Wert betrifft, verstellen, zumindest habe ich bis jetzt nicht hingekriegt.
2. Und überhaupt. Welche Rolle spielt dieser Mischer? In verschiedenen Beiträgen habe ich gelesen, dass der nur eine eher hinderliche Rolle beim Übertragen der Vorlauftemp. von der WP zu den Heizkörpern spielt. Wozu dann dieser Mischer? Und – könnte man den irgendwie abschalten?
3. Was ist mit der Schichtung im Pufferspeicher? Kann ich die irgendwie positiv beeinflussen? Fragt mich bitte nicht nach einzelnen Werten oder Temperaturen.
4. Im Moment abgelesene aktuelle Ist-Werte: Vorlauftemp. 34°C, Rücklauftemp. 43°C, Mischertemperatur 31°C, Außentemperatur 2,5°C. Heizkurve 1 steht auf 0.9 (Rücklauftemp 26, 34, 43°C bei +20, 0, -20°C Außentemp.), Heizkurve 2 steht auf 0.6 (Vorlauftemp. 20, 32, 39°C bei +20, 0, -20°C Außentemp.)
5. Die Sache mit dem 2. Heizkreis macht mir am meisten Sorgen. Ich weiß sicher, dass es nur einen Kreislauf gibt. Von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern in allen 3. Stockwerken und wieder zurück. Oder mache ich in diesem Zusammenhang einen Denkfehler? Müsste nicht der 2. HK im Display deaktiviert sein, wenn es ihn nicht gibt?

Fragen über Fragen, wahrscheinlich fallen mir demnächst noch mehr ein, sollten die ersten Antworten eintrudeln. Im Vorfeld jedoch schon mal ein großes Dankeschön, dass Ihr Euch vielleicht damit beschäftigt.

Liebe Grüße von Andreas

Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 27.02.2011 10:12 Uhr

Für den effizienten und sparsamen Betrieb der Heizungsanlage sollte die Heizkurve und der Fusspunkt optimal nach den Bedürfnissen der Bewohner und baulichen Gegebenheiten eingestellt werden.

Folgendes PDF geht auf die Einstellung der Heizungssteuerung ein.

Optimales Einstellen der Heizung - Fusspunkt und Heizkurve
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fi ... eizung.pdf

Den Einsatz von Heizkörpern in Kombination mit einer Wärmepumpe halte ich für ungeeignet, speziell bei einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe. Es ist davon auszugehen, dass das System bei Minusgraden relativ häufig auf den Bivalenzbetrieb wechselt und den Elektroheizstab zuschaltet.

Für den Anstieg von 8.000 - 9.000 kWh auf 13.000 kWh können nur gravierende Systemfehler oder extrem falsche Einstellungen ursächlich sein.

Hast Du Dir die ursprünglichen Einstellungen der Anlage vermerkt? Diese solltest Du vor der Einstellung von Heizkurve und Fußpunkt wiederherstellen.

Die Einstellung für den 2. Heizkreis ist nur dann relevant, wenn dieser angeschlossen ist. Diesen Punkt kannst Du bei Deinem Systemaufbau vernachlässigen.

Folgende Einstellungen sind für Radiatorenheizungen als Grundwerte vorgegeben: Steigung: 0,8 - Fußpunktverschiebun - 10 K - Raumsolltemperatur 20 °C.

Bitte Deine Frau um ein wenig Geduld! Während der Einstellung der Heizungssteuerung ist es vollkommen normal, dass es mal zu Über- oder Unterschreitungen der Wohlfühltemperatur kommen kann. Aber nur so kann man die optimalen Werte ermitteln. Danach kann man ganzjährig komfortabel ohne Eingriff in die Heiungssteuerung die Räume mit der gewünschten Wohlfühltemperatur versorgen.

Tipp - Häufige, spontane Veränderungen an den Raumthermostaten führen zu erheblichem Mehrverbrauch. Eine gut eingestellte Anlage macht diese Eingriffe unnötig und ist ein echter Komfortgewinn.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon americancocker » 27.02.2011 18:25 Uhr

Hallo Herr Heufers,

zuerst mal vielen Dank für Deine Antwort.

Bezüglich des 2. Heizkreises kann ich Dir folgendes sagen:
Er muss irgendwie existieren, denn als ich die Vorlaufswerte (gemeint ist lt. Beschreibung WPM-Manager die Mischer-Vorlaufstemperatur) durch Erhöhung der Steigung verändert habe, waren relativ zügig die Heizkörper deutlich wärmer. Begreifen kann ich in diesem Zusammenhang nicht, warum man dem 1. HK die WP-Rücklauftemp. als Parameter zuordnet und dem 2. HK die Mischer-Vorlauftemp.
Eine Anmerkung noch zum Verstellen der Heizkurve: Fußpunkt-Verstellung scheint bei meinem WP-Manager gar nicht zu gehen, lediglich Steigung und Soll-Raumtemp. lassen sich verstellen.

Die ursprüngl. Einstellungen habe ich leider nicht mehr im Kopf, momentan jedoch liegen die Einstellungen im Bereich dessen, was Du auch geschrieben hast (Heizkurve HK 1 bei 0.8, Raumsolltemp. bei 20°C). Die Raumtemperaturen sind angenehm (so um 20°C herum)

Danke für den Tipp mit den Thermostaten. Sie sind bei mir mittlerweile alle voll aufgedreht, keine Manipulationen mehr daran, außer bei Stoßlüften des Raumes (dann voll zu).

Gruß und Danke erstmal

von Andreas
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Beitragvon americancocker » 27.02.2011 18:36 Uhr

Hallo Herr Heufer,

habe gerade nochmal in der Bedienungsanleitung des WP-Managers geblättert.
Heizkreis 1 wird darin auch als Radiatorenkreis bezeichnet, Hk 2 dagegen als Mischerkreis. Mir persönlich hilft das noch nicht viel weiter, Dir als vermutl. Experte vielleicht schon eher.
Meine Frage wäre jetzt: Wie kann eine optimale Heizkurve für den Mischerkreis aussehen?

Gruß von Andreas
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Beitragvon Thomas Heufers » 27.02.2011 21:20 Uhr

Auf Seite 15 unter Punkt 12.2.1 in der Bedienungsanleitung ist die Einstellung der Heizkurve beschrieben.
http://ecotec-energiesparhaus.de/filead ... eitung.pdf
Bei einer Standardinstallation führt die Erhöhung der Raumtemperatur zu einer Parallelverschiebung der Heizkurve.

In Deinem Fall sollte kein zweiter Heizkreis existieren. Der zweite Heizkreis ist beispielsweise für eine Fußbodenheizung mit niedrigeren Vorlauftemperaturen vorgesehen.

Du solltest doch nochmal den Fachhandwerker, der die Installation ausgeführt hat, zu Rate ziehen.

Beim Stoßlüften macht es übrigens keinen Sinn die Thermostate kurzfristig zu schließen. Wie schon gesagt, keine spontanen Einstellungen an der Raumthermostaten. Für zwei Minuten Querlüften macht das Verstellen der Thermostate auch keinen Sinn.

Gruß

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Beitragvon americancocker » 11.03.2011 18:06 Uhr

Hallo nochmal,

@ thomas heufers
du sprachst in einer Deiner Antworten davon, dass Radiatoren generell ungeeignet für LWP wären.
Meine Frage: Würde es etwas nutzen, die Fläche der einzelnen Heizkörper zu erhöhen, um damit mehr Watt zu bekommen und die VL-Temp senken zu können ?
Also mehr Baulänge bzw. Bautiefe (von Typ 22 auf 33)?

Gruß von Andreas

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Beitragvon Thomas Heufers » 11.03.2011 22:07 Uhr

Sicherlich kann mit tieferen Heizkörper und größeren Radiatoroberflächen die Vorlauftemperatur um einige Grad absenken.
Der energetisch bessere Weg bleibt aber immer die estrichverlegte Fußbodenheizung oder Wand-/Deckenheizungen, diese fungieren als träge Bauteiltemperierung.
Bei den Radiatoren hat man nicht die bei Wärmepumpen gewünschte thermische Trägheit.
Die Radiatoren bieten im Gegensatz dazu den Vorteil, dass Sie schneller reagieren. Beispielsweise kann mit den Radiatoren spontan und schnell die Raumtemperatur anpassen.

Es gibt Passivanbieter die aus Kostengründen hinter einer Wärmepumpe Niedertemperatur-Heizkörper einsetzen. Im Passivhaus wird dies bei niedrigern Heizlasten sicherlich gut funktionieren. Jedoch bleibt dies ein billige Lösung. Energetisch und aus Komfortgründen würde ich auch in einem Passivhaus zu einer Fußbodenheizung o.ä. tendieren. Am besten ist die Heizung, die man nicht sieht und die nicht unnötig Wohnfläche verbraucht.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon americancocker » 14.03.2011 08:15 Uhr

Hallo zurück,

vielen Dank erstmal für die schnellen und ausführlichen Antworten.
Ich habe auch durchaus begriffen, dass eine Luft-Wasser-Wärmepumpe auch am besten mit einer FBH inerhalb eines Passiv-/Niedrigenergiehauses zu betreiben ist, wenn sie dann 100% wirtschaftlich sein soll.

Fakt ist aber nun mal, dass eine solche FBH bei mir im Haus nicht existiert, sondern Heizkörper an den Wänden. Folglich bin ich bestebt, diese Komponenten so aufeinander abzustimmen und/oder zu verändern (immer im Rahmen des finanziell möglichen), dass eine gewisse Wirtschaftlichkeit entsteht. Aussagen dahingehend, ich hätte mir das bereits vor 5 Jahren überlegen können, sind einerseits berechtigt, andererseits müßig. Ich kann die Uhr nunmal nicht mehr zurückdrehen.

@Thomas Heufers: Das mit der Aussage zu den Heizkörpern habe ich verstanden, ich hatte allerdings auf mehr Details gehofft. Wichtig wäre für mich zu wissen, um wieviel Prozent ich die Heizkörperfläche erhöhen müsste, um dann so und so viel Prozent Vorlauftemp zu senken. Ich denke mal, dass diesbezüglich schon durchaus Berechnungen angestellt worden sind.

Ein anderer Punkt, den ich mir überlegt habe, ist, Teile des Hauses (Erd- und Obergeschoss) mittels Kaminofen (ohne Wasserführung) zu heizen, um die Wärmepumpe zu entlasten. Der (Wohn)-Keller jedoch sollte weiterhin mit der Wärmepumpe beheizt werden (dort kommt die mit Holz erzeugte Wärme nicht hin). Würde es in puncto kWh-Senkung was bringen, die WP zwar weiterhin im Tag-Betrieb laufen zu lassen, dafür in den oberen Stockwerken die Heizkörper-Thermostate zu schließen, oder haben wir es jetzt mit einem Auto zu tun, was mit Vollgas und gleichzeitig angezogener Handbremse fährt?

Gruß von Andreas
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Beitragvon oakgast » 20.12.2012 01:47 Uhr

Kommentar von "Gast" erstellt am 14.12.2012,16:42
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Hallo ist zwar etwas spät aber eventuell hilft es weiter:
Mit großer Sicherheit ist nur HZK2 aktiv und HZK1 nicht angeschlossen. Grund: Heizkreise mit Mischer werden häufig als HZK2 ausgeführt während im HZK1 kein Mischer betrieben werden kann.
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