Ich habe da mal eine Idee.
Wäre es denkbar bei einer Wärmepumpe die ca. 3/4 ihrer Energie aus dem Boden bezieht ein wenig umzubauen.
Grundgedanke:
Wenn die WP aus dem Erdreich eine Temperatur von ca. 5-10°C (Je nach Auslastung) fördert und dadurch eine bestimmte Energie gewinnt und zu Verfügung stellt.
Müsste sie dann nicht bei einer höheren Temperatur als die 5-10°C eine noch höhere Energieausbeute erhalten?
Die Überlegung:
Die auf dem Dach installierten Solarthermieplatten bringen eine viel größere Temperatur als das Erdreich.
Wenn die Dimensionierung ausreichend wäre bzw. durch ein Speicher erweitert würde, würde dann die WP nicht noch effizienter arbeiten?
Es müsste natürlich ein 3-Wege Ventil eingebaut werden der wieder auf Erdreich umstellt kann nachdem die Temperatur unter die im Erdreich fällt.
Verträgt die WP denn höhere Temperaturen oder ist die dafür nicht ausgelegt?