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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Fragwürdige Steigerung des Stromverbrauchs bei Geoth.-WP

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Ralf33

Erfahrung:
Anmeldedatum: 04.02.2011,
Beiträge: 3
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Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Als Neuling im Forum allen zunächst ein herzliches "Hallo und guten Tag"!

Bei der Jahresabrechnung für 2010 ist mir aufgefallen, dass der Jahresverbrauch meiner Geothermie-Wärmepumpe um ca. 25 % über dem des Vorjahres liegt.

Zunächst die Daten:

Freistehendes Einfamilienhaus (KG, EG, ausgebautes DG), Baujahr 1990 mit 120 qm Wohnfläche, Außenwände 24 cm Porotonziegel, 4 cm Dämmung, 2 cm Luftschicht und 11,5 cm Klinkervorsatz, Doppelverglasung, mehrlagige Plattenheizkörper -ausgestattet mit Thermostatventilen-. Ventile in Wohnräumen und Bad voll geöffnet.

Erstes Heizsystem Ölzentralheizung und anhand der langjährigen Verbrauchswerte ein sog. "15-Liter-Haus" (Standard von 1990).

Im Jahre 2008 wurde die schon überholungsbedürftige Ölheizung durch Geothermie-Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser ersetzt.

Die WP hat eine Leistung von 11,85 kW und die zwei Geothermie-Bohrungen sind je 78 m tief.

Heizbetrieb ohne Nachtabsenkung, Raumtemperatur für Wohnräume 20°C und Bad 23°C. Temperatur in Nebenräumen 12-15°C.

Die WP-Anlage hat einen 200 l Pufferspeicher und einen 300 l Warmwasserspeicher. Zwischen WP und Pufferspeicher und zwischen Pufferspeicher und Warmwasser-Speicher ist jeweils eine DAB-Pumpe geschaltet mit der Einstellung Stufe 3 und einer Leistung von 78 W.
Zusätzlich hat mein Heizungsfachmann in Abstimmung mit der WP-Firma einen hydraulischen Abgleich durchgeführt und einen Mischer der Fa. Oventrop mit einer Grundfos-Pumpe ALPHA Pro 25-40 180 mit einer max. Leistung von 42 W dem Pufferspeicher nachgeschaltet.

Bohrungen, Wärmepumpenherstellung und Installation sind aus einer Hand.

Die WP lief von der Inbetriebnahme im Dezember 2008 bis zur ersten Inspektion und Wartung von der Herstellerfirma im Februar 2010 unter folgenden Einstellwerten:

Raumtemperatur 20°C
Heizkurve 60 %
Fußpunkt 28°
Behaglichkeit + 3,0 k
WW-Temperatur 50°C

Die von mir errechnete Jahresarbeitszahl (JAZ) lag bei unbefriedigenden 3,0. Der Hersteller hatte aufgrund der baulichen Vorgaben und Ausstattung eine JAZ von 4,0 in Aussicht gestellt.

Bei den Wartungsarbeiten äußerte der Mitarbeiter des WP-Herstellers Befremden über die seiner Ansicht nach weit überhöhten Einstellunen von Heizkurve und Fußpunkt, was in seinen Augen auch den schlechten Wirkungsgrad begründet. Ich konnte nur darauf verweisen, dass die vorgefundene Einstellung -bis auf die Behaglichkeits-Korrektur- von den Mitarbeitern des Herstellers bei der Erstinstallation durchgeführt worden waren. Im Verlauf der Heizperiode stellte ich fest, dass zur Erreichung der angestrebten Werte (Wohnräume=20°C /Bad=23°C) im Jahresmittel eine Vorlauftemperatur von ca. 40°C erforderlich war. Dieses konnte nur dadurch erreicht werde, dass die Behaglichkeit schrittweise bis auf
+3,0 k erhöht werden mußte.

Trotz der unbefriedigenden JAZ hatte ich für den Heizzeitraum Dez. 2008 bis Feb. 2010 eine Einsparung der Verbrauchskosten gegenüber der Ölheizung von 50 %!

Bei der Wartung im Februar 2010 wurden dann folgende Werte eingestellt:

Raumtemperatur 20°C
Heizkurve 40 %
Fußpunkt 22°C
Behaglichkeit 0,0 k

mit dem Erfolg, dass die Vorlauftemperatur nicht über 35°C hinauskamen und sich die Wohnraumtemperatur bei ungemütlichen 16°C einpendelten. Anrufe und E-Mails bei der Herstellerfirma brachten nur unbefriedigende Auskünfte wie Z.B. " man müsse sich als Betreiber" -also ich- "erst an die richtige Einstellung herantasten" etc. und Verweis auf die -recht spartanisch ausgestattete- Betriebsanleitung. Somit habe ich -mit der Warnung des Wartungspersonals im Ohr- Heizkurve und Fußpunkt nicht angetastet und versucht über andere Parameter angemessene Temperaturen zu erreichen. Das ist mir nur durch Heraufsetzen der Behaglichkeit auf + 3,0 k und Erhöhung der Raumtemperatur auf 23-24°C gelungen.

Meine laienhaften Versuche führten dazu, dass der Verbrauchswert in der letzten Heizperiode um 25 % gestiegen ist und die JAZ einen vernichtend geringen Wert von 2,3 erreicht hat.

Der Mehrverbrauch ist sicherlich z. T. durch den früh einsetzenden und langandauernden Winter -Nov./Dez. 2010- entstanden, begründet aber nicht die schlechte JAZ.

Meine Frage an ähnlich Betroffene oder versierte WP-Anlagen Besitzer, was könnte ich in der Regelung verändern, um aus diesem Verbrauchs- und Wirkungsgrad-Dilemma herauszukommen? Habe mich gedanklich schon damit befasst, die mehrlagigen Plattenheizkörper von 3lagig auf 4lagig auszutauschen, was langfristig durch geringere Vorlauftemperatur zu einer Verbesserung der JAZ führen könnte, oder?

Prima und Anerkennung, dass Ihr bis hierher den recht langen Bericht gelesen habt und für mögliche Tips und Hinweise meinen herzlichen Dank im voraus.

Gruß

Ralf

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Thomas Heufers

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Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

Bei unserem Verbrauch verhält es sich ähnlich, wir haben in 2010 einen Mehrverbrauch von mindestens 25 % gegenüber 2009.

Siehe die statistischen Daten unter folgendem Link.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/energiestatistik.html...
In unserem selbstgenutzten Energiesparhaus KfW 40-Standard (Referenzobjekt Detmold) ergibt sich in 2009 ein Verbrauch von 1.864 kWh und im sehr kalten Betriebsjahr 2010 ein Verbrauch von 2.590 kWh. Das sind 726 kWh oder 38 % Mehrverbauch in 2010.

Zu Deiner Anlagetechnik - Mit Plattenheizkörper ist die Arbeitszahl schlechter, mit Fußbodenheizung würde die Arbeitszahl wesentlich besser ausfallen.
Arbeitszahlen sind auch vom Temperaturhub abhängig. Je höher der Temperaturhub, desto schlechter die Arbeitszahlen. Der Temperaturhub ist der Wert zwischen Quelltemperatur und Heiztemperatur, hier ist die Fußbodenheizung mit niedrigeren Vorlauftemperaturen eindeutig im Vorteil. Noch besser bzw. geringer ist der Temperaturhub, wenn das Gebäude eine niedrige Heizlast (Watt pro Quadratmeter) hat, das ist abhängig von der Gebäudedämmung.

Folgende PDFs gehen auf die Fehlerquellen bei Wärmepumpeninstallationen ein.

Guter Geräte-COP kein Effizienzgarant
http://ecotec-energiesparhaus.de/Daten/SBZ-Guter-Geraete-COP-kein-Erfo...

Je einfacher die Anlage,desto höher die Arbeitszahl
http://ecotec-energiesparhaus.de/Daten/SBZ-Je-einfacher-die-Anlage-des...

Zur Einstellung der Heizung empfehle ich folgende Bedienungsanleitung.

Optimales Einstellen der Heizung - Fusspunkt und Heizkurve
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/pdf/Optimales-Einstelle...

Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 06.02.2011 21:05, insgesamt einmal bearbeitet

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Ralf33

Erfahrung:
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Hallo Thomas,
zunächst herzlichen Dank für Deine Hinweise und Links zur sinnvollen Einstellung der WP-Anlage. Eigentlich wäre es Aufgabe des Herstellers, derartiges Info-Material zur Verfügung zu stellen. Aber wie den Erfahrungsberichten beim "GOGGLEN" zu entnehmen, scheinen viele Anlagekunden ähnliche Erfahrungen mit ihren "Spezis" gemacht zu haben.

Dank Deines Einsatzes kann ich endlich systematisch an eine überlegte Anlagensteuerung herangehen und bin nicht wie bisher auf "Versuch und Irrtum" angewiesen.

Nochmals ganz herzlichen Dank und herzliche Grüße

Ralf

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bernhard geyer

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Beiträge: 1153
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Heizen war auch im April/Mai nötig. Hab ich praktisch mit Anfang April die Heizung auf Nur-WW stellen können. Nov/Dez verglichen mit 2009 auch viel kälter gewesen.

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wiesenthaler

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Beiträge: 73
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Unser Mehrverbrauch lag in 2010 gegenüber 2009 bei 17,5%. Dazu muss man anmerken, dass die Jahresdurchschnittstemperatur 2010 bei uns 1,6 °C unter der von 2009 lag (Sachsen war 2010 das kälteste Bundesland!), insofern geht das auch in Ordnung. Immerhin weiß ich nun, dass unsere Wärmepumpe auch bei -20°C das Haus noch ohne elektrische Zusatzheizungen warm bekommt. Laughing

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oakgast

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Kommentar von "Armin" erstellt am 21.03.2011,07:08
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Bin Leie was bedeutet Fusspunkt ist damit die Regelung am Raumtmperaturregler gemeint ( 3,0K )

Hatte nämlich das Problem zuviel Stromverbrauch, aber dafür warme Fliesen.
Mail an Armin


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Thomas Heufers

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oakgast hat Folgendes geschrieben:
Kommentar von "Armin"

Bin Leie was bedeutet Fusspunkt ist damit die Regelung am Raumtmperaturregler gemeint ( 3,0K )
Um welches/n Fabrikat/Typ der Wärmepumpe bzw. Heizungsanlage handelt es sich?

Gruß

Thomas Heufers

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Becks

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Handelt sich um eine Ochsner GMDW 13 plus. Mir gehts darum hab schlagartig hohen Stromverbrauch wenn ich den Raumsollwertregler um 1 Punkt drehe. Stimmt das das sichdie Heizung bei Verstellen egal wieviel Grad 2-3 Tage braucht um sich einzupegeln? Meine O-Tronic Classic will die Steuerung der Heizkurve nicht verstellen und da dacht ich verstell ich mal den Raumtemperaturregler.

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Thomas Heufers

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@ Becks - Beim Blick in die Bedienungsanleitung unter http://www.energia-tmp.ch/admin/files/elesta-V5.pdf... bin ich auch nicht schlau geworden. Das ist nicht besonders benutzerfreundlich.
Wichtig ist, dass der Nutzer der Anlage auf einfache und nachvollziehbare Weise seine Heizungssteuerung - Heizkurve und Fusspunkt - einstellen kann.

In Deinem Fall musst Du wohl mit dem technischen Support von Ochsner oder mit dem Außendienstler für Deine Region in Kontakt treten.
Vorweg sollte aber klar sein, dass die Installation der Heizungsanlage optimal ausgeführt worden ist.
Wenn Dir dann die Einstellmöglichkeiten von Fußpunkt und Heizkurve bekannt sind, dann kannst Du diese Bedienungsanleitung zur Hilfe nehmen.
http://www.ecotec-energiesparhaus.de/fileadmin/pdf/Optimales-Einstelle...

Gruß

Thomas Heufers

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Becks

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Vielen Dank Thomas, habe da noch 2 Fragen, vielleicht kannst du weiterhelfen. Mein Puffer f Heizung hat 500l reicht der oder ist das zuwenig? Wohnraum inklusive Garage 270m2, mein Steuerberater meinte er hatte 300m2 und Speicher von 2000l kosten im Jahr von 1300Euro, Was meinst du dazu, hab hier mal bissle gelesen und da gibs nicht nur positive Meinungen.

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Thomas Heufers

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Ich gehe davon, dass Ochsner bei der Planung Deiner Anlagetechnik eingebunden gewesen ist. Es sollte so sein, dass der Installationsbetrieb die Planungen mit dem Wärmeschutz- bzw. Energieeinsparnachweis beim Hersteller vorlegt. Der Hersteller gibt dann vor, wie die Installation fachgerecht auszuführen ist.

Bei Deinem Steuerberater Shocked würde ich vermuten, dass dieser ein fossilbefeuertes Heizsystem und evtl. auch eine thermische Solaranlage hat, sicherlich keine Ochsner Wärmepumpe.

Gruß

Thomas Heufers

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Ralf33

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Hallo oakgast,

nach mehrwöchiger Abwesenheit komme ich heute erst dazu, das Forum wieder zu besuchen.

Zu Deiner Frage der Temperaturregelung folgendes: Meine WP-Anlage hat sowohl eine Regelungsmöglichkeit über Fußpunkt/Heizkurve als auch über eine sogenannte "Behaglichkeits-Einstellung". Bei der Behaglichkeit ist -warum auch immer- die Einstellung von minus 1,5 bis plus 3,0 in jeweils 0,5er Schritten in Grad Kelvin angegeben. Hierüber läßt sich recht unkompliziert die Wohnraumtemperatur nach augenblicklichem Wärmebedarf steuern. Ich vermute, dass durch die Behaglichkeitseinstellung eine Parallelverschiebung von Fußpunkt/Heizkurve erfolgt ohne dass man sich mit der Thematik einer derartigen Steuerung befassen muß. Ist sicherlich bei Verschiebung in den Plusbereich auch mit einem ungünstigeren Wirkungsgrad verbunden, wie ich leidvoll in der letzten Heizperiode erfahren mußte.

Als Nachtrag zu meiner Darstellung bei der Themeneröffnung ist anzumerken, dass nicht der längere Winter die Heizungs-Mehrkosten verursacht hat, sondern ganz allein die ungünstigen Einstellung der WP-Anlage sowie die vom Wartungsteam in 2010 "eingeschleusten" unerklärliche Druckschwankungen in den Aggregate-Bereich. Die Wärmeleistung der WP-Anlage lag in den Heizperioden 2009 und 2010 jeweils bei etwa 20.000 kWh, bei 25% mehr Stromverbrauch in 2010!

Nach Besuch eines fachlich versierten Technikers der Herstellerfirma konnte die Ursache der Druckschwankungen ermittelt und beseitigt werden. In Verbindung mit den gleichzeitig von mir ergriffenen Optimierungsmaßnahmen -Konvektionsverstärker unter den Heizkörpern- konnte die Arbeitszahl von den vernichtend geringen 2,3 auf über 3 gesteigert werden.

Gruß

Ralf

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Becks

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Nee Ochsner hatte der nicht er meinte nur das ich ja nicht mal was speichern kann bei 500l für 270m2 Wohnfläche, tja und da dachte ich halt werde mal surfen gucken was bei anderen ist und bin halt auf diese Seite gestoßen. Wobei hier bei der Einstellung gesagt wurde 3*4std dazwischen Pumpe auf reduziert stellen, andere sagten wenig Vorlauf dafür wenns geht durch laufen lassen. Bin da gerade am testen. Würde das sich lohnen zur Unterstützung Solar zu installieren?

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Becks

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Hätte da noch eine Frage hoffe da könnte mir jemand helfen. Hat jemand schon mal gehört ob das geht das man auf Kollektoren was gebaut hat? es handelt sich bei mir um Carports. Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Vielen Dank im Voraus

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