Man kann die in Luft und Wasser gespeicherte Wärmeinhalts-Energie bei Strömungen nutzen, dadurch dahs diese beschleunigt wird (von selbst! sozusagen) und somit an gewollten Stellen (einer spiraligen Bahn entlang) verstärkter Unterdruck erzeugt wird, der in Rückwirkung auf ene andersseitige Drucklage Auftrieb erbringt. Das kann man doch auch nutzen, um auf solche Weise (zusätzlich zu anderen Methoden) Kontäner mit Wasser entlang von Aufzugsystem in Wasser-Höhenspeicher (PSKW) zu hieven und dieses immer wieder aufzufüllen. -
Wäre unser Planet ein Eisplanet, dann gäbe es hier ausser Sauerstoff-Stickstoff Schnee und ausser Eisplatten nichts Besonderes. Uner Planet mit seiner gegenwärtigen Durchschnitts Temperatur hat also Solarenergie gespeichert in der Luft und im Wasser allüberall.
Dazu hier besondere Einlassung - eben die Diskussion um einen Wirbelsogbehälter für eine Auftriebserzeugung, die bekanntlich bei Überschuss von Seiten der kalorienhaltigen Umwelt (Wasser und Luft) kostenlose Solarenergie nutzt:
Wirbelsogbehälter zur Erzeugung eines Auftriebes für ein Flugzeug oder Wasserfahrzeug auwell für Aufzugsystem für Pumpspeicherkraftwerke.
Es geht darum, einen geschützten Auftrieb auf einer Kreisfläche, z.B. im Rumpf oder auf dem Rumpf oder bei den Tragflügeln eins Flugzeuges oder an/in einem Wasserfahrzeug, für U-Boote zum schnelleren Auftauchen, für Oberflächenwasserfahrzeuge zur Anhebung aus dem Wasser, um weniger Wasserwiderstand zu bieten, zu bewirken.
Wenn aber in einem Behälter durch rührendes Rotieren des in ihm befindlichen Mediums – ob Luft oder Wasser – auf dem Behälterboden ein Sog induziert wird, entsteht aber gleichzeitig ggfs. in Folge der Zentrifugalkraft eine kompensierende oder möglicherweise noch stärker als kompensierende Zentrifugalkraft mit Druckkomponenten nach allen Seiten, also auch auf den Behälterboden.
Da das Medium in der Hauptsache zu den Seiten hin geschleudert ist, wird ein Behälter mit schrägem, nach innen ansteigendem Wandungspaßring gewählt, der mit dem Rührwerk gleich schnell mitrotiert, bzw. an dem dieses befestigt ist, wodurch auf diesem Paßring an der Seitenwandung kein Sog, sondern nur Zentrifugaldruck wirkt. Der Druck nach oben hebt dann den Druck nach unten auf, so daß unten der gewünschte (Wirbel-)Sog allein wirkt und auf Grund des Unterdrucks einen zur Hebung führenden Auftrieb für den Behälter verursacht.
{Auszug aus der Offenlegungsschrift DE 38 23 215 A1;
(51) Int. Cl. /5 :
B64D 45/04 - B62B 43/02 }
Anmeldungstag: 8.7.88; Offenlegungstag: 18.1.90;
Erfinder: Goeres, Hans Dieter Wilhlem, M’gladbach
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Nun muss man wissen, dahs bei allen Sogerscheinungen ausserdem ein Luftfaktor bzw. Hydrosogfaktor energetisch mit hineinkommt. Das ist Folgendes: Wenn eine Strömung von Luft oder von Wasser vorkommt, dann geht innere Wärme des betreffenden Mediums (Luft oder Wasser) in Strömungsverstärkung (also Beschleunigung derselben) über. Also nicht nur Druck setzt sich in Beschleunigung um, sondern - wie erkannt seit Viktor Schauberger - und wie erkannt von den Erbauern des Schienenzeppelins der Deutschen Reichsbahn 1930 - auch mitgeführte innere Wärme (auch von aussen dazu gegebene Wärme, siehe ganz stark bei heissem Dampf) beschleunigt um Einiges das Fliessen, vorausgesetzt laminare Strömung und schlüpfrige Wandungen bzw. schlüpfrige bestrichene Flächen.
Daraus folgt, so ein System kann beispielsweise Solarwärme der benutzten Medien erfolgreich umsetzen, so dahs ein Überschuss herausschaut.
satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt
Welche Baumarkt-Teile kann leut denn da finden, um das zu bauen? Und wie teuer ist das? Ziemlich sicher ist, dahs vorgefertigte Teile da nicht alle zu finden sind, die hier in Frage kämen.
Also wir brauchen dann schon einen Schalenring, der dicht (ohne Berührung) im Wirbelsogbehälter an der seitlichen Wandung innen vorbeirotiert. Das wenige Wasser zwischen dem Passring und der Behälterwandung - ganz dünn zu halten - wird bei Drehung zerrissen, so dahs es nach innen wie nach aussen gerichtet keinen unterschiedlichen Druck abgibt, sondern gleichermahsen reduzierten Druck.
Aber im Behälterinnern, innerhalb des Ringes, wird das Wasser mitgedreht (durch Rührer oder Profile) und wirkt auf den Boden, der feststeht, einerseits druckerniedrigend (wegen der Strömung), aber andererseits drucksteigernd, wegen der Zentrifugalkraft im Wasser.
Da der Behälter nach oben hin fast schliessend geformt ist, so auch der genannte Schalenring, angeschmiegt an diese Form, nach oben enger wird, deswegen haben wir auf die oberen, enger werdenden Teile des Schalenringes wegen gleichsinniger und gleich schneller Mitrotation des inneren Wassers keine Druckerniedrigung, sondern NUR eine zentrifugale Drucksteigerung,
also nach oben wirkt eine Komponente dieses Druckes gerade entgegengesetzt dem nach unten wirkenden Zentrifugaldruck auf den Behälterboden,
mit der Folge, dahs sich der Druck der Zentrifugation nach oben gegen die entgegengesetzt gerichtete zentrifugale Druckkomponente nach unten aufhebt für den Behälter, den wir betrachten.
Somit bleibt nach unten nur wirksam die Druckerniedrigung auf Grund der rotierenden Strömung.
Und das bedeutet Auftrieb für den Sogwirbelbehälter.
Die radial nach aussen wirkenden Druckkomponenten der Zentrifugalkraft heben sich wiederum nach allen Seiten gegenseitig auf.
Wir haben also einen sehr funktionablen Auftrieb trotz Bewegungen des Wassers nur im Innern des Behälters, der allerdings nach oben eine freie Oberfläche haben kann. -
Wer hat's zuerst fertig gebaut?
Auf die Plätze, fertig, los! -
Psst! "Feind" liest mit! - (Aber angesichts der weltweiten Rezession, Kaufkraftverschwindung, Energiesuche usw. sollten wir nur noch Freunde sein, da kommt mehr dabei raus, als wenn jetzt jeder gegen jeden alleine herumfuhrwerkt.)
---hdito ~*~
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