Liebe Solargemeinde,
Besitze eine Wasser/Wasser – Wärmepumpe seit 1987 und bin zufrieden mit der Leistung.
Beschäftige mich zur Zeit mit der Anschaffung einer Solar-Anlage zur Warmwasserbereitung
und Heizungsunterstützung und habe dazu noch Fragen.
Hier vorab die derzeitigen Fakten:
2- Familienhaus, beheizte Fläche 210 qm,– Fußbodenheizung .
Endenergiebedarf 42,4 kWh/(m2*a)
Primärenergiebedarf 114,4 kWh/(m2*a).
Wärmepumpe für Warmwasser und Heizung – 2 Verflüssiger, Waterkotte TX 5141 VK –3,3/14,3
und 400 L Warmwasserspeicher.
Wärmepumpe lief bis heute ohne Probleme und möchte in der Sommer und Übergangszeit die Wärmepumpe entlasten.
Bisherige Planung ist
4 Flachkollektore – 10 qm - Ausrichtung Süden 45-50 Grad
1 Schichtenspeicher 1000 l mit Wärmetauscher.
und Anschluß der Wärmepumpe
alter 400 l – Speicher als zusätzlicher Puffer??? .
Nun zu meiner eigentlichen Frage. Nach den bisherigen Informationen wird nur ein Verflüssiger an den Pufferspeicher angeschlossen, der entweder den oberen Bereich des Pufferspeichers bedient – je nach Temperaturanforderung – oder den mittleren Bereich der Pufferspeicher ansteuert. Das hieße mein zweiter Verflüssiger – bisher für die Warmwasserbereitung – würde überhaupt nicht benötigt – also abgeschaltet.
Nach meiner Meinung wäre es doch besser, wenn beide Verflüssiger arbeiten könnten, da die Erhitzung des Puffers wesentlich schneller erfolgen könnte.
Sollte vielleicht noch erwähnen, dass bisher der Warmwasserbehälter vorrangig mit den beiden Verflüssigern bedient wurde und erst danach die Fußbodenheizung mit 1 Verflüssiger erhitzt wurde.
Wäre dankbar wenn ich zusätzliche Informationen erhalten könnte.
Danke