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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Luft Wasser WP kommt nicht über 35°C Rücklauf

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riddick

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Der Winter kommt
Neue Holzheizung


ZWS Zukunftsorientierte Wärme Systeme GmbH
Hallo,

wir haben derzeit das Problem das unsere Luft/Wasser WP das Estrichtrockenheizprogramm fahren soll, aber nun nicht über 35°C Rücklauftemp rauskommt. Rücklaufsolltemp. wäre zur Zeit 40°C bis der nächste 5K schritt gemacht wird.

Konfiguration:
- Dimplex LI 16 AS (http://www.dimplex.de/download...2_li11-16as_dim-2003-05-16.pdf)
- Dimplex PSP890 Unterstellpufferspeicher mit 140l
- Dimplex CTHK 634 Heizstab (6kW)
- ca 160m² die beheizt werden müssen

Bei uns sind es Aussentemperaturtechnisch Tags um die 0°C und Nachts bis zu -7°C.
Der Heizstab wird ab <=5°C dazugenommen.

So nun zum Problem:
Laut Heizungsbauer ist es normal das eine WP bei den Aussentemperaturen nicht über 35°C hinauskommt.
Meine Frage ist ob der Zusatzheizer mit 6kW zu klein ist, oder eben falsch angeschlossen?
Laut Steuergerät ist dieser aber im Einsatz
Der sollte doch genug Leistung haben um die gewünschten Temperaturen zu erreichen?

Wäre für Infos Dankbar
riddick

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machtnix

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Dein Heizi hat recht,die WP läuft im Estrichaufheizprogramm jetzt schon bis zum Anschlag.
Hier sind 35°C Rücklauftemp. definitiv viel zu viel.

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roro

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An sich hat Dein Heizi recht, bei dieser Außentemperaturen sind nicht viel mehr möglich, beim Estrichausheizen.

Andere Frage: Handelt es sich hier um einen Neubau. Eine Dimplex LI 16 AS kommt mir für 160 qm sehr groß vor. Welche Heizlast hat das Haus?

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riddick

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machtnix hat Folgendes geschrieben:
Dein Heizi hat recht,die WP läuft im Estrichaufheizprogramm jetzt schon bis zum Anschlag.
Hier sind 35°C Rücklauftemp. definitiv viel zu viel.


Sieht das das Belegreifheizen aber nicht so vor?
Wenn ich der Anleitung trauen kann wird das auch so beschrieben:

Pro Aufheizschritt (5K) muss immer die gewünschte Rücklauftemperatur erreicht werden bevor in den nächsten Aufheizschritt umgeschalten wird. Das ganze passiert solange bis die maximale Rücklauftemperatur (50°C) erreicht wird. Diese wird dann für 3 Tage gehalten und danach wird in 10K Schritten wieder auf 20°C heruntergefahren.

Auszug aus der Anleitung (http://www.dimplex.de/downloads/uploads/21146644_fd8504_wpm2004_ntr-2005-09-05.pdf)
6.2.2.3 Belegreifheizen Individualprogramm (vom Heizi empfohlen)

Temperaturdifferenz Aufheizen:
Ausgehend von der Anfangstemperatur 20
°C bis zur eingestellten Maximaltemperatur
wird mit jedem Programmschritt die Solltem-
peratur um die eingestellte Differenz erhöht.

Zeitdauer Haltezeit:
Hier kann die Anzahl der Stunden eingege-
ben werden, in der die maximale Solltempe-
ratur gehalten werden muss.

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roro

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Zitat:
Pro Aufheizschritt (5K) muss immer die gewünschte Rücklauftemperatur erreicht werden bevor in den nächsten Aufheizschritt umgeschalten wird. Das ganze passiert solange bis die maximale Rücklauftemperatur (50°C) erreicht wird.


Dann darfst Du nicht im Winter mit einer LWP ausheizen.

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riddick

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roro hat Folgendes geschrieben:
An sich hat Dein Heizi recht, bei dieser Außentemperaturen sind nicht viel mehr möglich, beim Estrichausheizen.

Andere Frage: Handelt es sich hier um einen Neubau. Eine Dimplex LI 16 AS kommt mir für 160 qm sehr groß vor. Welche Heizlast hat das Haus?


Später sind es dann 240m². Da es sich um eine komplette Sanierung mit Erweiterung handelt und wir das Haus noch bewohnen wird der Estrich in 2 Schritten gegossen. Drum sollte ich diesen auch so schnell wie möglich "bezugsfertig" bekommen, das wir die Haushälfte wechseln können.

Heisst das die WP jetzt eben ewig "rumeiert" bis sie die Temp erreicht hat bzw die Aussentemperaturen mehr zulassen.

Die Unterlagen werde ich nochmal vom Heizi anfordern - Bisher noch nicht erhalten.

roro hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Pro Aufheizschritt (5K) muss immer die gewünschte Rücklauftemperatur erreicht werden bevor in den nächsten Aufheizschritt umgeschalten wird. Das ganze passiert solange bis die maximale Rücklauftemperatur (50°C) erreicht wird.


Dann darfst Du nicht im Winter mit einer LWP ausheizen.


Dank der "glücklichen" Umstände mit dem Rohbauer sind wir eben jetzt schon 4Monate hinterm Zeitplan. Eigentlich hätte der Estrich noch Anfang Oktober rein kommen sollen.

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klausamsee

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Schau mal bitte, ob es nicht eine Temperatur-Notabschaltung für die Umwälzpumpe gibt. So etwas muß vorhanden sein, wenn eine heizungsunterstützende Solaranlage verbaut ist, damit, falls der Mischer mal hängen sollte, keine 70°C in die FBH gepumpt werden.
Ich habe auch mal gesucht, warum ich den Estrich nicht weiter hochheizen konnte, diese Abschaltung war die Ursache.

Klaus

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riddick

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klausamsee hat Folgendes geschrieben:
Schau mal bitte, ob es nicht eine Temperatur-Notabschaltung für die Umwälzpumpe gibt. So etwas muß vorhanden sein, wenn eine heizungsunterstützende Solaranlage verbaut ist, damit, falls der Mischer mal hängen sollte, keine 70°C in die FBH gepumpt werden.
Ich habe auch mal gesucht, warum ich den Estrich nicht weiter hochheizen konnte, diese Abschaltung war die Ursache.

Klaus


Hallo Klaus, wo finde ich die? Bin noch nicht so tief in dem Thema drin, da auf dem Bau grad noch andere Sachen anstehen...

Solar ist verbaut, aber noch nicht angeschlossen... weil der Heizi noch keine Lust hatte bzw dauernt (seit Monaten) das Wetter vorgeschoben hat.

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klausamsee

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riddick hat Folgendes geschrieben:

Hallo Klaus, wo finde ich die? Bin noch nicht so tief in dem Thema drin, da auf dem Bau grad noch andere Sachen anstehen...

Solar ist verbaut, aber noch nicht angeschlossen... weil der Heizi noch Lust hatte bzw dauernt (seit Monaten) das Wetter vorgeschoben hat.

Bei mir ist es ein länglicher grauer Kasten der an der Vorlaufleitung hängt. Unter dem Deckel ist ein Einsteller für den Bimetallschalter.
Bevor du suchst: Ist denn die Speichertemperatur hoch genug, also über der Vorlauftemperatur? Schaltet die Wärmepumpe auch mal ab, oder läuft die durch?

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riddick

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klausamsee hat Folgendes geschrieben:

Bei mir ist es ein länglicher grauer Kasten der an der Vorlaufleitung hängt. Unter dem Deckel ist ein Einsteller für den Bimetallschalter.
Bevor du suchst: Ist denn die Speichertemperatur hoch genug, also über der Vorlauftemperatur? Schaltet die Wärmepumpe auch mal ab, oder läuft die durch?


Der Speicher selbst ist auch noch nicht angeschlossen. Die WP ist zur Zeit nur für die Heizung zuständig und hat nur ihren 140l Unterstellpufferspeicher + ein Ausdehnungsgefäß.

Die WP schaltet auch ab. Also im Dauerbetrieb ist sie nicht.

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Thomas Heufers

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Beiträge: 1982
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Bei den dauerhaft niedrigen Außentemperaturen und der extrem langen Frostperiode sollte man, wenn es sich verschieben lässt, auf wärmere Tage für die Estrichlegung und -aufheizung warten. Speziell, wenn eine Wärmepumpe die Aufheizung des Estrich übernimmt.

Lässt sich das nicht umgehen, dann kann mit einem mobilen SOS-Warmwasser-System die nötige Wärmebereitstellung für die Estrichaufheizung sicherstellen. Das System ist mit einem temperaturregelnden Thermostaten ausgestattet.

Produktbeschreibung - SOS-Warmwasser-System
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/SOS-Heizmobil-Laing-SI-Sonder...

Bedienungsanleitung - SOS-Warmwasser-System
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/SOS-Heizmobil-EPM-13-M-Bedien...

Gruß

Thomas Heufers

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05231-569596 + 0177-1648721
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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 11.02.2010 19:18, insgesamt einmal bearbeitet

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machtnix

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Das Aufheizprogramm wird in der Regel vom Estrichleger festgelegt nicht von Dimplex oder sonstwem.
Wenn der Estrichleger es nicht kann,so muß der Heizi ganz vorsichtig an die Sache rangehen.
So wie ich das sehe ist der Kollege ganz gut in seinem Metier.

Den Estrich kann man nicht Gewalt aufheizen nur damit eher drin ist,es geht nicht.
Sollte der Estrich zu schnell aufgeheizt werden,so können sich Risse bilden und somit kann man den dann ganz vergessen.

Auch die 5K Schritte wären mir zu viel.

Jetzt soll der Heizi anscheinend wieder an allem Schuld sein.
Im Winter den Estrich aufheizen mit einer WP und es geht nicht schnell genug.

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riddick

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machtnix hat Folgendes geschrieben:
Das Aufheizprogramm wird in der Regel vom Estrichleger festgelegt nicht von Dimplex oder sonstwem.


Klar warum sollten auch Hersteller von Heizungsanlagen bewährte Praktien der Gewerke übernehmen und als standard Programme anbieten - sowas abwägiges aber auch.

machtnix hat Folgendes geschrieben:
Das Aufheizprogramm wird in der Regel vom Estrichleger festgelegt nicht von Dimplex oder sonstwem.
Wenn der Estrichleger es nicht kann,so muß der Heizi ganz vorsichtig an die Sache rangehen.
So wie ich das sehe ist der Kollege ganz gut in seinem Metier.

Auch die 5K Schritte wären mir zu viel.


Das Aufheizprotokoll wurde vom Estrichleger so vorgegeben und entsprechend umgesetzt. Zumal die Vorgaben genau mit den Standard-Einstellungen der WP übereinstimmten. Da hat sich doch glatt einer der Heizungs-Entwickler die Frechheit rausgenommen sowas in die Anlage mit rein zuprogrammieren.

machtnix hat Folgendes geschrieben:

Den Estrich kann man nicht Gewalt aufheizen nur damit eher drin ist,es geht nicht.
Sollte der Estrich zu schnell aufgeheizt werden,so können sich Risse bilden und somit kann man den dann ganz vergessen.

Jetzt soll der Heizi anscheinend wieder an allem Schuld sein.
Im Winter den Estrich aufheizen mit einer WP und es geht nicht schnell genug.


Nunja, wir sind jetzt schon über 4 Monate hinter dem Zeitplan, weil die gut bezahlten Dienstleister nicht die Pötte kommen. Und wenn der dumme Bauherr dann versucht das wenigsten mal was vorran geht, dann muss der Estrich halt auch mal im Winter aufgeheizt werden.

Wenn der Heizi so schnell wäre wie im Rechnungen schicken, dann wäre der Puffer und die Solaranlage nicht schon seit Monaten nur aufgestellt sondern auch schon angeschlossen. Aber klar der ist im Recht und wir nur die dummen Kunden...

Aber genug OT

@Thomas Heufers: Danke für den Tipp, wir werden es in Betracht ziehen.

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machtnix

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Dank der "glücklichen" Umstände mit dem Rohbauer sind wir eben jetzt schon 4Monate hinterm Zeitplan. Eigentlich hätte der Estrich noch Anfang Oktober rein kommen sollen.

Warum soll den jetzt der Heizi wieder die Fehler andere ausbügeln?

Nach VOB obliegt dem BAUHERREN die Planungshoheit.
Was ER plant, ausschreibt, einfordert und schlussendlich bezahlt macht die Musik.
Wenn er nicht planen kann, dann muss er sich einen entsprechenen Fachmann *kaufen*....ob der nun Architekt, Tragwerksplaner, Haustechnikplaner oder planender Handwerker heisst ist völlig egal....
nur wenn er NIX von alledem tut, dann läufts eben so ab :

Plant er nix, kriegt er nix.
Stellt er keine Anforderungen , kriegt er nix.
Bezahlt er nix, kriegt er wieder nix....

Wer ist nun also tatsächlich Schuld ??

Vielleicht liegt's ja auch ein wenig am Bauherren,wir hören hier nur eine Seite.

Tatsache ist das WP bis zum Anschlag läuft.

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riddick

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machtnix hat Folgendes geschrieben:

Nach VOB obliegt dem BAUHERREN die Planungshoheit.
Was ER plant, ausschreibt, einfordert und schlussendlich bezahlt macht die Musik.
Wenn er nicht planen kann, dann muss er sich einen entsprechenen Fachmann *kaufen*....ob der nun Architekt, Tragwerksplaner, Haustechnikplaner oder planender Handwerker heisst ist völlig egal....
nur wenn er NIX von alledem tut, dann läufts eben so ab :

Plant er nix, kriegt er nix.
Stellt er keine Anforderungen , kriegt er nix.
Bezahlt er nix, kriegt er wieder nix....


Wer sagt das sich der Bauherr keinen Fachmann gekauft hat - hier werden Vermutungen in Raum gestellt die nicht nur nicht prüfbar/belegbar sind sondern auch OT.

Wenn hier Fragen nach dem Pufferspeicher oder Solar gestellt werden und diese nur mit "Hat der gekaufte Fachmann nur aufgestellt, aber nicht angeschlossen" dann können wir hier die Schuld wohl kaum dem Rohbauer zuschieben.
Es sind mehrere Faktoren die das ganze in die Länge ziehen, und alle gekauften Fachkräfte haben ihren Anteil daran. Es geht mir aber hier nicht darum irgendwem ans Bein zu pissen sondern letztendlich nur zu wissen ob und was nicht richtig ist.

Stattdessen muss man sich irgendwelchen OT Themen gegeüber rechtfertigen.

Das ist wie wenn jemand fragt warum bei seinem Auto das rechte Rücklicht dauernt kaputt geht. Als Antworten bekommt er dann Fragen wie "Wie kann man mit solchen Umweltverschmutzern überhaupt fahren - Bus und Bahn sind viel besser".
Sinnfrei und nicht Zielführend.

machtnix hat Folgendes geschrieben:

Wer ist nun also tatsächlich Schuld ??


Letzendlich wahrscheinlich der Bauherr, weil er blauäugig Fachkräfte eingekauft hat um Bereiche abzudecken die nicht sein Fachgebiet sind.

machtnix hat Folgendes geschrieben:

Tatsache ist das WP bis zum Anschlag läuft.


Und damit wären wir wieder bei meiner ursprünglichen Frage:
Meine Frage ist ob der Zusatzheizer mit 6kW zu klein ist, oder eben falsch angeschlossen?

Mögliche Antworten wären gewesen:
Ja, weil die installierte Anlage eigentlich bis -X°C die und die Leistung bringen sollte...
Nein, weil...

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