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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
nordmann
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Beitragvon nordmann » 20.01.2010 08:15 Uhr

Hallo ins Forum,
ich habe den Eindruck bzw weiß, dass bei unserer Anlage Optimierungspotenzial vorhanden ist.
Zunächst die Daten:
- LW-WP Siemens LI18
- WPM 2002 plus von Dimplex
- alles FBH (1 Kreis im EG, 1 Vt im OG (13 Kreise), 1 Vt im DG (8 Kreise))
- Kombispeicher (oben WW als Durchlaufwärmetauscher, unten Puffer FBH, dazischen keine Isolierung)
- ein Heizstab am oberen Rand des FBH-Puffers
- eine UWP im Vorlauf zu den Vt(Grundfos UVP 20-60 o.ä.)
- zw. VL und RL ein Überströmer (eingestellt auf 4-5)
- eine Pumpe zw. Puffer und WP (Grundfos ? (Einstellbar zw. 100 und 175 Watt in 3 Stufen o.a.) (habs gerade nicht genau parat)

Ich suche jemanden, der mir ein schlüssiges Konzept darlegt (und bei Akzeptanz die Arbeiten auch ausführen kann), wie ich die Anlage optimieren kann.
Dazu gehören aus meiner Sicht zumindest die Punkte:
- hydraulscher Abgleich
- Heizkurvenoptimierung
- Pumpenoptmierung (Einstellung der vorh. Pumpe oder Einbau einer effizienten/intelligenten Pumpe)
- Änderung der Pufferung (Nutzung des Speichers nur für WW, oder WW oben beibehalten und nur FBH-Puffer "abklemmen" und diese ohne Puffer fahren, oder zwei kompellt neue Speicher)

Ich suche einen kompetenten Ansprechpartner im PLZ-Bereich 55 bzw.67.
Wär super, wenn sich hier jemand finden würde, der mir helfen kann.

nordmann
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Beitragvon nordmann » 21.01.2010 07:30 Uhr

Ich bin es nochmal.
Also ich wäre auch dankbar für Hinweise und Erfahrungen die die "normalen" Betreiber gemacht haben.

Kann mir jemand empfehlen, was ich machen soll?
Kennt jemand einen HB, den er mir empfehlen könnte? Also einen, der sich da gut auskennt.

Nochmal die Region:
Es geht um PLZ 55 und 67
Genauer im Bereich Idar-Oberstein, Mainz, Kaiserslautern

Vielen Dank für Euer Feedback
nordmann
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Beitragvon nordmann » 25.01.2010 10:00 Uhr

Nochmal der Opener nordmann,

Ich hatte nun mittlerweile einen Techniker da, der die WP kälteseitig geprüft hat. Da ist alles i.O.

Er hat aber bei Ansicht der Hydraulik mehr oder weniger die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
aktuelle Hydraulik
Woher weiß das Wasser im RL der FBH, dass es zur WP laufen soll und eben nicht im oberen Teil in den Kombispeicher? Dann würde ja das kältere Wsser vom RL direkt oberhalb vom VL der FBH wieder reinlaufen, das kalte Wasser sackt 1. nach unten zum VL der FBH und entzieht 2. dem Brauchwasser die Temperatur. Ein Beweis dafür kann umgekeht erbracht werden: Wenn ich das WW auf 33 Grad runterstelle wird dieses Waser aber bei WP-Betrieb "Heizen" wärmer, da im oberen Speicherteil der RL der FBH das Wasser reindrückt. Ist da was faul oder ist der Gedanke falsch?

Sein Vorschlag: Lösung 1
Die von ihm bezeichnete ZUP dürfte aber die HUP/WUP sein. Diese Pumpe läuft immer, entweder als WUP, oder als HUP. Wenn die ja immer läuft, so würde diese mir doch hier einiges an Wasser durch die WP ziehen und eben nicht durch den FB, oder? Er sagte: Diese Pumpe darf nur laufen, wenn die WP läuft. Aus meiner Sicht würde dass ja Sinn machen. Könnt ihr dem zustimmen? Gibt es diese Möglichkeit auch hier oder nur da, wo die FBH ganz sep. vom Puffer aus gespeist wird?

Als ich mir das nochmal angesehen hab, hatte ich folgende Idee (mit meinem Laienwissen):
Lösung 2
Könnte man so aus der aktuellen Hydraulik am einfachsten das Problem in den Griff bekommen? Hier würde allerdings auch das Wasser immer über die WP gezogen. Es würde aber nicht mehr mittig in den Speicher zurücklaufen.
Das Rückschlagventil Richtung FBH könnte überflüssig sein, da ist doch sowieso der höchste Widerstand und es dürfte nichts in die Etagen-Vt zurückgedrückt werden, oder?

Was sagen die Experten des Forums dazu? Sind die Gedanken nachvollziehbar oder ist das aööes Humbug.

Vielen dank.

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