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Speedster
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Beitragvon Speedster » 26.11.2009 21:58 Uhr

Hi,

Fragen bezüglich einer modernisierung eines Hauses.

Ich besitze ein Doppelhaushälfte aus dem Jahre 1965 mit 85m².
Baue diese aber total um, alles alte raus und neue Sachen rein.
Gesamtwohnfläche später ca. 160m².
Es wird ein Kfw 70 Haus

Dachisolierung 3,5cm Pavatex-Platten + 16 cm Zwischenspanndämmung.

Fasade wird 10 cm Vollwäremeschutz.

Fenster neu (2 fachverglast)

Heizung war Öl wird aber eine Luftwärmepumpe

So jetzt meine Fragen:
Habe Angebote von 4 Heizungsbauer die aber alle andere andere Werte für die Auslegung der Pumpe haben!!
von 7 - 18 KW unterscheiden sich die Geräte!!
Wie kann das sein? Eine berechnung müßte doch immer fast gleich sein bzw. nicht so weit steuen!
Was haltet ihr von Trockenbaufußbodenheizunge?
Da wir nicht besonders hohe Decken haben wollen wir eine dünne Fußbodenheizung. Daher wäre ja eine Tockenbau sinnvoll.
Welche Firmen würdet ihr empfehlen die nicht so teuer sind?
Wie ist die Erfahrung mit der Firma Mitsubishi (Wärmepumpe)


Solaranlage:
Wie steht es mit der Solaranlage die die Heizung unterstützen??
Sinnvoll oder doch nur für das Brauchwasser?
Geplant ist später ein 4 Personenhaushalt

Für sinnvolle Tips wäre ich dankbar.

Gruß
Speedster :)

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 26.11.2009 23:44 Uhr

> Dachisolierung 3,5cm Pavatex-Platten + 16 cm Zwischenspanndämmung.

Hier würde ich um einiges mehr machen. Sommerlichen Hitzeschutz sollte man hier nicht unterschätzen. Mehr pavatext oder zusätzlich Untersparrendämmung


> Fasade wird 10 cm Vollwäremeschutz.

Wenn schon wäre mehr besser


> Fenster neu (2 fachverglast)

Auf jedenfalls 3fach nehmen. Mehrkosten sind zu komfortgewinn (Kälteempfinden vor Fenster gibt es dann nicht mehr). Auch auf guten Rahmen achten.


> von 7 - 18 KW unterscheiden sich die Geräte!!

Die Heizlast ist entscheident! Und ob die kW-Zahl reine Wärmeleistung ohne Heizstab ist. Bei 18 kW vermute ich mal mindestens einen 6 kW Heizstab.

> Wie kann das sein? Eine berechnung müßte doch immer fast gleich sein bzw. nicht so weit steuen!

Wenn du eine Heizlastberechung hast. So wird das oft Pi*Daumen gemacht.


> Was haltet ihr von Trockenbaufußbodenheizunge?

Für Wärmepumpe fehl am Platz. Diese wird normal ohne Heizpuffer geplant da man die Estrichmasse als Puffer einplant.


> Da wir nicht besonders hohe Decken haben wollen wir eine dünne Fußbodenheizung. Daher wäre ja eine Tockenbau sinnvoll.

Ok, ist ein Argument. Aber es ist fraglich ob die Heizungsbauer hier auch gut ohne Estrich-Puffer planen.


> Wie steht es mit der Solaranlage die die Heizung unterstützen??
Sinnvoll oder doch nur für das Brauchwasser?

Bei verwendung eine Luft-WP absolut Hinaus geschmissenes Geld. Investition in besser Dämmung ist 10* besser.

> Geplant ist später ein 4 Personenhaushalt

Dann sollte der WW-Puffer groß genug gewählt sein.
parcus
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Beitragvon parcus » 26.11.2009 23:58 Uhr

Bei dem Baujahr mit diesen Maßnahmen ein KfW 70 2007 ?
(2009 mal nicht erwähnt)

In diesem Fall eine LWP um Öl zu ersetzten ?

Das Konzept würde ich noch einmal überdenken.

Besser dämmen um KFW70 2009 zu erreichen.

Alternativen zu einer LWP rechnen.

Was sagt der Vor-Ort-Bericht des unabhängigen Energieberaters aus ?
Wie hoch ist die Heizlast ?

lg parcus
Speedster
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Beitragvon Speedster » 27.11.2009 00:28 Uhr

Danke für die sau schnellen Antworten.

@berhard geyer

Ich finde die Diskusion immer komisch. Da mehr dort mehr usw.

Mehr ist nicht gleich immer besser denke ich.
Mein Architekt hat mir ein KfW 70 Haus erstellt und das wird mit diesen Maßnahmen eingehalten.
Wie schon gesagt könnte man auch ein Pauder-Dach draum machen das noch besser dämmt oder 30 cm Vollwärmeschutz, aber wenn man es dann wieder mit dem Lüften durchsprechen will braucht man dafür auch noch eine Anlage!
Dämmen ja aber irgendwo ist auch schluß finde ich.

Mit den Fenstern ist das ja auch so ne Sache
3 fach verglast -->hohes gewicht
hat es schon mal vor 10 Jahren gegeben und ist auch wieder vom Mark verschwunden. Probleme mit Dichtungen durch absetzen der Fenster. (laut Fensterbauer)

In den Trockenfußbodenheizung ist eine Aluplatte eingearbeitet die die Wärme verteilen soll bzw. speichert diese bestimmt auch ein Wärme (nicht so gut wie Estrich) Fa. Danfoss hat so ein System sind aber teuer.
Warum braucht man überhaupt einen Puffer vom Fußboden her?
Reicht nicht ein normaler durchlauf vom Wasser der die Wärme direkt abgibt? Evtl. gibt es ja noch dünne Fußbodenheizungen mit einen metallfließestrich diese lassen sich aber auch bezahlen.

Warum ist eine Solaranlage für eine Wärmepumpe nichts?


@ parcus

Haben den Kfw Antrag für 2007 Richtlinien abgegeben.
Was soll an der 2009 besser sein?

Warum sollte eine LWP nicht funktionieren?
Ich persönlich will keine Öl Heizung mehr, Gas haben wir nicht und Pellets will ich auch nicht. Die alt. sind sehr begrenzt.
Bezahlbar soll ja die Sache auch noch werden!
Mein Energieberater ist mein Architekt der schon etwas älter ist und der ganzen wirtschaftlichkeit mit der Dämmerei sehr anzweifelt. Kosten-Leistung bzw. Schimmelprobleme im Haus
Er findet es sehr übertrieben was da in so machen "Energieberatern" ihren Köpfen herumgeister die mal schnell ein paar Kurse belegt haben und sich mit dem Titel schmücken.

Gruß
Speedster

Gruß
Speedster
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 27.11.2009 07:46 Uhr

@ Speedster - Ich kann mich den Ausführungen von Bernhard Geyer nur anschließen. Wenn es irgendwie möglich sollte man die Dämmstärken ausschöpfen. Der Mehrpreis für die bessere Dämmung liegt im Wesentlichen in den Materialkosten, der Lohn- und Rüstanteil bleibt fast gleich. Die Wärmetechnik wird im Gegenzug kleiner ausgelegt, weil die Heizlast mit besserer Gebäudehülle fällt.

Der Einsatz einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe ist von vielen Faktoren abhängig. Das ist immer wieder ein Thema in vielen Foren. Bei schlechter Planung und unter suboptimalen Voraussetzungen wird diese gute Technik dann auch falsch eingesetzt.

Folgende Links sind für Interessenten von Wärmepumpen hilfreich:

Feldtest zu Wärmepumpen der lokalen Agenda-Gruppe 21 Umwelt/Energie Lahr/BW
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... 006-07.pdf

Planungshilfe - Wärmepumpen-Checkliste
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... epumpe.pdf

Planungsleitfaden zur Erdwärmenutzung mittels Erdwärmekollektoren
http://energie-effizientes-haus.de/Date ... ktoren.pdf

Wärmepumpen - Top oder Flop? Die Voraussetzungen müssen stimmen.
http://energienetz.de/de/Zuhause/Heizen ... mpen__293/

Das die Wärmebereitstellung mit einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe in der Praxis mit niedrigen Energiekosten gut aufgeht, zeigt dieses Beispiel in einem hochwärmegedämmten Energiesparhaus KfW 40.
http://energie-effizientes-haus.de/html ... pumpe.html

Die Kombination Wärmepumpe und Solaranlage funktioniert und ist im beschriebenen Fall auch unumgänglich, da es sonst keine Einstufung gemäß KfW Effizienzhaus 70 gibt. Das Ganze wird ja auch mit Förderungen mit fast 50 % subventioniert.

Die Aussage zu den 3-fach-verglasten Fenstern bezüglich Gewicht und Setzung kann ich nicht nachvollziehen. Wenn der Fensterbauer an den aussteifenden Stahlprofilen spart, kann das durchaus der Fall sein. Das gilt aber auch für 2-fach-Verglasung. Bei den heutigen Preisen für Fenster mit 2-Kammer-Verglasungen sollte die Entscheidung eher für diese Variante mit dem besseren U-Wert stehen.

Die Dämmhysterie deines Architekt hilft dir bei deiner energieeffizienten Planung nicht weiter. Es kann doch niemand bevorzugen, dass das Haus undicht ist. Genau das führt doch zu Bauschäden. Eine Taupunktverschiebung in den Dämmbereich sollte auch Dein Architekt als sinnvoll erachten, das wird mit höherer Dämmstärke begünstigt.
Auch kann man für geringen Etat nachträglich eine dezentrale Lüftungsanlage im Altbau einbauen. Diese Systeme sind sogar mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.
http://ecotec-energiespartechnik.de/html/inventer.html

Nimm nochmal Deine kompletten Planungen und lege Sie der Bauenergieberatung deiner regionalen Verbraucherzentrale vor und lass die technischen Details von unabhängiger Seite gegenprüfen. Der ausführliche Beratungstermin bei der VZ kostet meines Wissens 5 €, das sollte es Dir Wert sein.

Gruß

Thomas Heufers

Zuletzt geändert von Thomas Heufers am 27.11.2009 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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http://ecotec-energiesparhaus.de/
http://ecotec-energiespartechnik.de/
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Beitragvon parcus » 27.11.2009 09:13 Uhr

@Speedster

Das ganze ist doch eine Frage was Du willst.
Geht es Dir um einen günstigen Ausführungspreis und darum gerade ein KfW Programm zu erreichen, dann ist die Planung okay.

Willst Du aber zukünftig niedrige Betriebskosten haben, dann sollte dir schon klar sein, das zwischen der EnEV2007 und EnEV2009 ca. 30% an Unterschied bestehen. Die EnEV2012 wird noch einmal um ca. 30% anziehen.

Natürlich kann man z.B mit dem Solarthermie Bonus so rechnen, das man an Dämmung der Gebäudehülle sparen kann, nur bringen die Kollektoren keinen hohen Ertrag.

Eine LWR liegt bei einem JAZ von ca. 2,6 derzeit auf dem Ölpreisniveau.

In vielen Praxisberichten kommen diese nicht über 3,0 JAZ.

D.h. Dein Spielraum für eine Amortisation in den nächsten 10 Jahren ist sehr gering.

Natürlich ist Dein Budget entscheidend. Aber wenn die Ölheizung noch läuft, darst Du nicht vergessen, das Du durch ein gut gedämmtes Haus auch hier erheblich am Energieträger einsparst.

Zudem ist noch keine Ende der Konjunkturflaute in Sicht, d.h. die Ölpreise werden zwar steigen, nur im Moment stagnieren sie. Dann spielt noch die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren eine große Rolle.

Wie Du siehst gibt es unterschiedliche Sichtweisen, die aber alle ihre Berechtigung haben.

Letztendlich zählt natürlich was Du willst.

lg parcus

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Beitragvon Speedster » 28.11.2009 10:49 Uhr

Hi Parcus,

deine Aussagen finde ich sehr gut und zutreffend für mich.
Ich will nicht das Top-Haus das keine Energie verbraucht da ich mir
das nicht leisten kann.
Mit Öl habe ich vor kurzen sehr schlechte Erfahrungen gemacht (ca.300 Liter im Keller gehabt und nicht im Tank, ein Dank an die Baufirma!!) Öltanks (30 Jahre) und Brenner (15 Jahre) haben auch schon ihr alter und ich habe sie schon entsorgt (außer den Brenner).
Also Öl will ich nicht mehr, Gas haben wir nicht und Pellets finde ich nicht wirklich gut. Es bleibt nur noch die Wärmepumpe übrig.
Wärmepumpe: Tiefenbohrungen sind mir zu teuer, bleibt noch Luft übrig. So ist mein Theorie.
-Was haltet Ihr bzw. Du von der Firma Mitsubishi?
-Ist es sinnvoll Solar mit Heizung bzw. nur Brauchwasser zu kombinieren?

Gruß
Speedster
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Beitragvon Thomas Heufers » 28.11.2009 11:06 Uhr

Mitsubishi ist ein leistungsstarker Partner und die Wärmepumpentechnik ist ausgereift.

Nimm wirkungsstarke Vakuumröhren-Kollektoren, dann kannst Du bei der Heizungsunterstützung in der Übergangszeit auch noch Energie einfangen! Ein steile Aufstellung der Solarkollektoren verbessert die Erträge bei flacher Sonnenbahn (Oktober bis März); das ist die Jahresphase, in der der Energiebedarf am größten ist.

Unter folgendem Link stehen hilfreiche Informationen zum Thema "Solarthermie".
http://ecotec-energiesparhaus.de/html/i ... larthermie

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon bernhard geyer » 28.11.2009 17:13 Uhr

Speedster hat geschrieben:-Ist es sinnvoll Solar mit Heizung bzw. nur Brauchwasser zu kombinieren?

Ich halte es nicht für sehr sinnvoll. Fast immer dann wenn eine Solaranlage einen Ertrag liefert läuft auch die Luft-WP effektiv. Und umgekehrt gilt das gleiche. Die Kosteneinsparung ist relativ gering gegenüber den Kosten. Falls nur dadurch Kfw erreicht wird kann das evtl. etwas anders aussschauen wenn der Kreditvorteil entsprechend ausfällt.
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Beitragvon Speedster » 29.11.2009 20:29 Uhr

Hallo Herr Geyer,

um in das Kfw Förderprogramm brauche ich keine Solaranlage.
Es stellt sich für mich generell die Frage ob sich eine Brauchwasser oder Fußbodenunterstützte Solaranlage mit einer Wärmepumpe lohnt.

Was ich bis jetzt gehört habe ist, dass eine Wärmepumpe wie in Automotor funktioniert. d.h. der Anlaufstrom ist zu vermeiden da dort die meiste Energie verlohren geht (wie beim Anfahren beim Auto).
Wenn ich also von externen Energiequellen Energie zuführe läuft die Anlage auch nicht so lange!! So ist momentan mein Stand der Dinge. Ist das Richtig?
Laufen eigentlich alle Wärmepumpen gesteuert durch die Bedarfstemp.?
Wenn nur ca. 10 Grad benötigt werden läuft die Wärmepumpe nicht 100% sondern nur 20%!!

Achja, einen Schwedenofen wollen wir im Wohnzimmer auch noch aufbauen, ist ja der Raum der am wärmsten sein soll.
Ein Ofenfeuer ist sowieso die schönste Wärme!!

Gruß Speedster

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